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Digitalkamera Test-Checkliste und Kaufberatung

Inhalt:

update: 22.04.2004
Akkus
Auflösung der Digitalkamera
Bildstabilisator
Bildformate (Exif, TIFF, JPEG, ...)
Blitzgerät - Blitzleitzahl - Blitzreichweite
Bildfehler: Blooming - Rauschen ...
Brennweite
Blende - Belichtungsmesser
Das CCD der Digitalkamera
Digitalkamera Objektiv
Farbtiefe

Gehäuse: Größe, Gewicht, Handlichkeit
Macro - Panorama
Manuelle Funktionen der Digitalkamera
PC-Vernetzung der Digitalkamera
Speichermedien
Sucher- oder SLR-Digitalkamera?
Videofunktionen der Digitalkamera
Weißabgleich
Zoom: Optischer - Digitaler Zoom
Links Digitalkamera-Herstellern
Digitalkamera-Seiten bei HIFI-REGLER ...


Eine moderne Digitalkamera, vor allem die neuesten Modelle führender Marken wie Sony, Canon, Olympus, Panasonic, Nikon, Fuji, Kodak - Casio, Pentax -Jenoptik und Minolta verwirren den interessierten Käufer durch eine Vielzahl von Features, deren Bedeutung für eine Kaufentscheidung sich selbst dem Spezialisten oft nicht auf Anhieb erschließt. Digitalkamera-Test-Berichte in Fachzeitschriften gehen zwar mitunter auf die Erklärung der Features ein, doch meist setzen sie einfach zuviel Fachwissen voraus, oder sie sind auf der anderen Seite wiederum erschreckend simpel gestrickt. Wir wollen hier einen gesunden Mittelweg gehen und versuchen im Folgenden kurz - und doch mit etwas Tiefgang - auf die wichtigsten Qualitätskriterien einer Digitalkamera einzugehen. Der einfacheren Übersicht halber haben wir die folgenden Punkte alphabetisch nach Features sortiert, also nicht nach Wichtigkeit.

Akkus

Da Alkali- oder gar spezielle Fotobatterien auf Dauer recht teuer werden empfiehlt sich die Verwendung wiederaufladbarer Akkus für Ihre Digitalkamera. Achten Sie darauf, dass im Lieferumfang der Digitalkamera ein Ladegerät für die Akkus enthalten ist. Sonst übernimmt nämlich Ihre Digitalkamera die Funktion des Ladegerätes und solange sie lädt, können Sie nicht fotographieren. Nickel-Cadmium-Akkus sind zwischenzeitlich aus Umweltschutzgründen nicht mehr erlaubt. Ideal für die Digitalkamera sind stattdessen Ni-Mh-Akkus (Nickel-Metall-Hybride) im AA-Batterieformat (=Mignon). Vorteil: Sollten Sie doch mal mit leeren Akkus dastehen, können Sie Ihre Digitalkamera immer noch mit nicht wiederaufladbaren Batterien bestücken. Lithium-Ionen-Akkus sind State-of-the-Artund haben eine besonders hohe Energiedichte. Allerdings sind sie meist auf das Format der jeweiligen Digitalkamera zugeschnitten. Hier ist ein zweiter Satz Akkus wichtig, damit Sie nicht wegen leerer Akkus Ihre Digitalkamera wieder wegstecken müssen.

Auflösung der Digitalkamera

Wer sich für eine Digitalkamera interessiert neigt häufig dazu, dem Feature Auflösung die größte Aufmerksamkeit zu schenken. Dies kann, muss aber nicht immer ein Maßstab für die Schärfe und Farbwiedergabe der Bilder einer Digitalkamera sein - wie Sie beim Lesen dieser Seite feststellen werden (siehe z.B.auch Farbtiefe). Üblicherweise wird die Auflösung einer Digitalkamera in Megapixel (Millionen Pixel) max. Auflösung angegeben Ein Pixel ist die kleinste digitale Bildinformation. Je mehr Pixel auf ein CCD passen, desto feiner und schärfer kann das Bild der Digitalkamera werden und desto größere Ausdrucke können in hoher Qualität erstellt werden. Für Ausdrucke in normaler Fotogröße (und Qualität), z.B.: 10 x 15 cm genügt der Digitalkamera eine Auflösung von 2 Megapixeln. Bei einer hochwertigen Digitalkamera sind 4 Megapixel und mehr State-of-the-Art. Spricht man von der effektiven Anzahl Pixel, so sind das die Bildpunkte, die tatsächlich für Fotoaufnahmen der Digitalkamera zur Verfügung stehen. Das CCD selbst kann durchaus größer sein und mehr Bildpunkte enthalten. Diese werden jedoch dann für Anzeigen, Funktionen oder als Ausgleichsbereich für den Biildstabilisator verwendet. Deshalb findet man auch mitunter die zusätzlichen Angaben "brutto" und "netto" für die Auflösung einer Digitalkamera.

Bildstabilisator

Jede moderne Digitalkamera ist mit einem Stabilisator ausgestattet. Dieser dient dazu, unvermeidliche Wackelbewegungen bei einer freihändigen Aufnahme ohne Stativ auszugleichen. Dieser sogenannte Bildstabilisator kann als elektronischer oder als optischer Stabilisator ausgeführt sein. Beim optischen Stabilisator geschieht der Ausgleich durch Magnetfelder oder schwimmende Linsen, die den Bewegungen der Digitalkamera sensorgesteuert entgegenlaufen. Im Bereich Digitalfoto setzt sich jedoch mehr und mehr der elektronische Bildstabilisator durch. Dabei wird ein CCD mit großer Pixeldichte dazu genutzt, den Bildausschnitt festzuzurren und ihn in dafür vorgesehene Randbereiche des CCD zu verlagern. Der Ausgleich der Wackelbewegungen der Digitalkamera geschieht dann letztlich microprozessorgesteuert.

Bildformate Exif, TIFF, JPEG, EPS, PICT, GIF, BMP, DROF)

Eine Digitalkamera speichert das Bild nicht auf Film, sondern als digitalen Datensatz - darüber, wie die Daten abgespeichert werden, gibt das Dateiformat Auskunft. Exif (Exchangeable image format) ist das Standardformat für Bilddateien, die mit einer Digitalkamera erstellt werden. Das Exif-Format kann unkomprimierte TIFF- oder komprimierte JPEG-Dateien beinhalten und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Kommentarfelder. Bei TIFF (Tag Image File Format) bleiben alle Daten unkomprimiert erhalten, d.h., das Bild behält seine volle Qualität. Nachteil: Viel Speicherplatz ist erforderlich. Bei JPEG (Joint Photographic Experts Group) findet eine Datenkompression statt, was zur Folge hat, dass ein Bild mit verringerten Bilddaten entsteht. So soll Speicherplatz gespart werden. Die verringerten Bilddaten sind jedoch meist für das menschliche Auge kaum oder nicht als Qualitätsverslust sichtbar. Bei BMP (Bitmap) entspricht jedes Bit im Speicher genau einem Pixel (Bildpunkt) - im Bereich Digitalkamera nicht sehr gebräuchlich. EPS (Encapsulated PostScript) basiert auf dem PostScript-Standard und wird von den meisten Grafik- und Seitenlayoutprogrammen unterstützt. Neben dem PostScript-Code enthält eine EPS-Datei eine niedrigauflösende PICT-Datei für die Bildschirmdarstellung. PICT ist ein von Apple für den MAC (Apple Computer) entwickeltes Dateiformat. DROF (Digital Print Order Format) ist das standardisierte Format für Drucker in Fotolabors und zunehmend auch für Drucker im Heimbereich. Mit DROF können Bilder direkt von Speicherkarten der Digitalkamera gedruckt werden, wobei zusätzliche Informationen, wie Größe, drehen oder Anzahl Teil der Bilddatei sind.

Blitzgerät - Blitzleitzahl - Blitzsynchronisation

Das Blitzgerät erzeugt in Sekundenbruchteilen eine große Lichtmenge. Bei geringem Umgebungslicht soll damit das Motiv zeitgleich mit der Belichtung (Verschlussöffnung) der Digitalkamera beleuchtet werden. Hochwertige Blitzgeräte arbeiten mit Gasentladungsröhren. Microprozessorgesteuerte Biltzgeräte (Digitalblitz oder Computerblitz) können ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten Sensor messen und die Intensität (Blitzleitzahl) automatisch auf den optimalen Wert einstellen. .Die Blitzleitzahl stellt einen Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes dar, und nimmt dabei Bezug auf eine Filmempfindlichkeit von ISO 100. In die Digitalkamera integrierte Miniatur-Blitzgeräte haben eine Blitzleizahl von 10 - 20, Kompaktblitzgeräte 20 – 40, und die bei Berufsfotografen eingesetzten Stabblitzgeräte weisen eine Leitzahl von 45 – 60 auf. Die Blitzsynchronisation ist ein Feature, das die Öffnung des Verschlusses der Digitalkamera mit der Leuchtzeit des Blitzgerätes synchronisiert. Idealerweise ist es möglich, die Blitzdauer exakt auf die Zeit zwischen Verschlussanfang und Verschlussende zu einzustellen. Um bei Personenaufnahmen den "Rote-Augen-Effekt" zu vermeiden wird ein Vorblitz eingesetzt. Über diese Funktion verfügen heute praktisch alle hochwertigen Digitalkameras.

Bildfehler: Blooming - Rauschen - Moiré

Obwohl sie bei einer modernen Digitalkamera kaum noch auftreten, sollte man die Begriffe Blooming, Rauschen und Moiré kennen. Blooming (nicht zu verwechseln mit Rauschen) ist ein Bildfehler der das „Überlaufen“ der elektrischen Ladung einzelner Pixel zwischen den Sensoren auf einem CCD-Element der Digitalkamera beschreibt. Erkennbar ist Blooming an Farbsäumen auf dem Bild. Von Rauschen spricht man, wenn eine Farbfläche, die an sich homogen sein sollte, mit unregelmäßigen Punkten versehen ist also statt "glatt" eher ein "rauhes" Aussehen hat. Ein Moiré-Effekt ist ein Interferenzmuster, das entsteht, wenn sich das Muster eines Motivs und das Pixelraster überlagern. Typische Motive bei denen dies mitunter auftritt, sind Schwarz-Weiß-Muster von z.B. Zebras oder Fischgratsakkos. Moiré sind z.T. abhängig vom Motiv und können manchmal trotz bester Technik nicht vermieden werden.

Brennweite

Ein Begriff, auf den man bei der Beschreibung einer Digitalkamera immer wieder stößt. Die Brennweite bezeichnet den Abstand zwischen der Mitte des Linsensystems und dem Film (bei analogen Kameras) bzw. CCD-Sensor (bei der Digitalkamera). Der Bildeindruck, den die Normalbrennweite erzeugt, entspricht in etwa dem des menschlichen Auges. Bei analogen Kameras beträgt sie 50 mm, bei Digitalkameras mit 1/3-Zoll-CCD beispielsweise ca. 7 mm. Mit dem optischen Zoom wird die Brennweite verändert und damit der Bildausschnitt vergrößert oder verkleinert.

Blende - Belichtungsmessung

Mit der Blende, die ein Teil des Objektives ist, wird die Menge des einfallenden Lichts gesteuert. Die Einstellung wirkt sich so auf Bildhelligkeit und Schärfentiefe aus.In der Regel ist eine Digitalkamera mit einer Irisblende ausgestattet, die entweder stufenlos oder nach festen Blendenwerten verstellt werden kann. Die Belichtungsmessung erfolgt meist automatisch per Fotodiode (=Sensor) an der Digitalkamera. Als Belichtungsmesser dient ein digitales ESP (Electro-Selective Pattern). Damit wird mittels selektiver Mehrfeldmessung wird auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Belichtung erzielt. Als AE (Automatik Exposure) wird die Belichtungsautomatik bezeichnet, die die Blende automatisch auf den aus der automatischen Belichtungsmessung gewonnenen Wert einstellt. Gute Digitalkameras lassen eine Belichtungskorrektur zu. So kann bewußt durch manuelle Steuerung von der Belichtungsautomatik abgewichen werden und gewollte Unter- oder Überbelichtung erzeugt werden.

Das CCD der Digitalkamera

Das CCD (Charge Coupled Device) ist das Herzstück einer Digitalkamera. Was bei einer analogen Kamera der Film ist, ist bei der Digitalkamera das CCD. Es besteht aus vielen kleinen, meist quadratischen lichtempfindlichen Zellen (CCD-Sensoren), die rasterartig nebeneinander liegen. Das CCD nimmt das vom Objektiv empfangene Licht elektronisch auf. Je kleiner die Zellen (Sensoren) sind, desto höher ist die Auflösung des CCD und damit auch die möglich Bildaulösung. Allerdings ist bei einem hochauflösenden CCD auch der Herstellungsprozess teurer, was sich ganz erheblich auf den Verkaufspreis der Digitalkamera auswirkt.

Digitalkamera Objektiv

Die erste Instanz für gute Bildqualität einer Digitalkamera ist das Objektiv. Sony setzt hier im hochwertigen Digitalkamera-Segment auf Objektive von Carl Zeiss, Panasonic z:B. auf das Leica Dicomar Objektiv. Ein gutes Digitalkamera Objektiv schafft die Voraussetzung für exzellente Farbwiedergabe und deutlich herausgearbeitete Feinheiten. Darüber hinaus reduziert ein gutes Objektiv Reflexionen und liefert so ein absolut unverzerrtes Bild. Beim Digitalkamera Objektiv sollten Sie darauf achten, dass Filter oder Vorsatzlinsen anschraubbar sind, diese Funktion ist zwar praktisch bei jeder hochwertigen Digitalkamera vorhanden, aber es gibt eben leider auch Ausnahmen, insbesondere bei den "Plastikmodellen".

Farbtiefe - Farbtemperatur

Die Farbtiefe definiert die maximale Anzahl von Farben, die eine Digitalkamera erfassen kann. Technisch wird damit schlicht die Anzahl der unterschiedlichen Helligkeitsstufen (=Tonwerte) bezeichnet, die die Sensoren eines CCD unterscheiden können. Je größer der Wert der Farbtiefe, desto naturgetreuer wird die Detailzeichnung in allen Tonwertbereichen.Eine Echtfarbdarstellung („True Color“) kann mit einer Farbtiefe ab 8 Bits pro Grundfarbe, d. h. einer 24 Bit-Farbtiefe erreicht werden. Für die Berechnung eines Pixels stehen in diesem Fall 256 Bits zur Verfügung. Bei einem RGB-Signal wird dieser Wert mit dem Faktor 3 multipliziert, so dass insgesamt 256 x 256 x 256 Farben = 16.777.216 Farben dargestellt werden können. 24 Bit ist der Minimalwert einer hochwertigen Digitalkamera. Jede Lichtquelle besitzt eine andere, ihr eigene Farbtemperatur. Die Farbtemperatur wird mit der sog. Kelvin-Temperaturscala bestimmt. Die Wahl der richtigen Farbtemperatur ist von Bedeutung, wenn es darum geht, ein Motiv in der korrekten, naturgetreuen Farbe aufzunehmen. Wichtig ist die bei der Funktion Weißabgleich. Das für das menschliche Auge sichtbare Spektrum bewegt sich zwischen 2.790 und 11.000 Kelvin. Nach der internationalen Norm hat mittleres Sonnenlicht 5.500 Kelvin. Abweichungen nach oben lassen das Licht bläulicher erscheinen, niedrigere Temperaturen wirken eher rötlich.

Größe, Gewicht Handlichkeit des Gehäuses

Canon Ixus 430
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Die Canon Ixus 430 - die beliebteste Superkompakt-Digitalkamera im Frühjahr 2004  
Ein wichtiges Markmal zur Beurteilung einer Digitalkamera ist die Qualität des Gehäuses. Größe, Gewicht.und Handlichkeit haben im normalen Alltagsgebrauch häufig Vorrang vor z.B. einer extrem hohen Auflösung. Superkompakte Digitalkameras, wie die Casio EX-Z 40
Anfahrtsplan: So finden Sie schnell zu HIFI-REGLER<sup>&reg;</sup> Casis Exilim EX-Z 40
  Die Casio Exilim EX-Z40 glänzt bei 4 Mio Pixel Auflösung mit Abmessungen von 87x57x23,1 mm und
121 g Nettogewicht
und Casio EX-Z 30 aus Casio's Exilim-Serie haben mittlerweile fast die Abmessungen einer etwas dickeren Scheckkarte erreicht. Wobei ein solches Extrem dann doch zu einigen Einschränkungen bei den Funktionen führen kann. Ein gewisses Gewicht ist für eine verwacklungsfreie Kameraführung schon erforderlich. Ein sehr gesunder Mittelwert, was Größe, Gewicht und Handlichkeit betrifft, dürfte mit der neuen Canon Ixus 500 (5 Mio. Pixel) bzw. der ebenfalls brandneuen Canon Ixs 430 (4 Mio Pixel) erreicht werden.

Macro - Panorama

Canon PowerShot Pro 1 Anfahrtsplan: So finden Sie schnell zu HIFI-REGLER<sup>&reg;</sup>
Der Super-Macro-Modus der Canon PowerShot Pro 1 erlaubt Aufnahmen bereits ab 3cm Abstand zwischen Objekt und Objektiv bei einer Auflösung von 4 Megapixel, bei voller Auflösung beträgt der Mindestabstand zum Objekt 10cm  

Normalerweise muss auch bei einer Digitalkamera ein Mindestabstand zum Motiv eingehalten werden, damit die automatische Fokussierung funktioniert und das Bild scharf gestellt wird. Meist liegt dieser Mindestabstand im Bereich von 40 bis 80 cm. Dies ist jedoch ungünstig, wenn z.B. ein kleines Insekt oder eine Blüte aufs Bild kommen soll. Die Lösung: Ein Macro-Modus ermöglicht, den Mindestabstand auf 10 bis 20 cm zu verringern. Die Canon Ixus 500 stellt das Bild sogar schon bei nur 5 cm scharf. Wer noch näher an das Objekt herangehen will, dem sei die im Frühjahr 2004 auf den Markt gekommene Canon PowerShot Pro1 empfohlen. Bei 3 cm Macro-Abstand geht zwar die Hälfte der nativen Auflösung von 8 Mio Pixel verloren. Doch bei dieser hohen Auflosung stehen dann noch immer 4 Mega-Pixel zur Verfügung. Mit dem Panorama-Modus wird das Bild in der Höhe beschnitten, was allerdings der Breite zugute kommt. Der Panoramamodus eignet sich hervorragend für Landschaftsaufnahmen.

Manuelle Funktionen

Der ambitionierte Digitalkamera-Freund wird häufig auf manuelle Funktionen nicht verzichten wollen. Das fängt bei voreingestellten Programmen an, wie z.B. Portrait-, Gegenlicht- oder Nachtmodus und geht bei teureren Digitalkameras soweit, dass man sogar die Blende selbst einstellen kann. Wird einer Digitalkamera im Test eine große Anzahl manueller Funktionen bescheinigt, so ist das allein schon einer der höchsten Auszeichnungen.

PC-Vernetzung

Digitalkameras sind einfach über USB oder Bluetooth (Standard für kabellose Verbindung) an den PC anschließbar. Sony hat zur Verbindung von Digitalkamera zu PC die i.Link-Schnittstelle entwickelt. Die Nachberarbeitung der Bilder kann dann am PC erfolgen, z.B. mit dem Programm Photoshop.

Speichermedien

Zum Speichern der Bilddateien dienen im Bereich Digitalkamera die sogenannten Speicherkarten. Am häufigsten trifft man auf Compact-Flash-Cards, die heute die Smart-Media-Cards im Prinzip abgelöst haben.. Sony setzt auf die Eigenentwicklung Memory Stick, dessen Bedeutung allerdings eher rückläufig ist. Daneben setzt sich auch die SD-Card (SecureDigital-Card) als Nachfolger der in Jahre gekommenen MultiMedia-Card immer stärker durch. Als neuestes Speicherkarten-Format beginnt sich schließlich die xD-Picture-Card zu etablieren, allerdings zunächst nur bei den Digitalkamera-Modellen der xD-Entwickler Olympus und Fujifilm.

CompactFlash-Card für die Digitalkamera
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MemoryStick für die Digitalkamera
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MultiMedia-Card für die Digitalkamera
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SD-Card für die Digitalkamera
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xD-Picture-Card für die Digitalkamera
Die CompactFlash-Card (CF-Card) ist 3,3 mm (Typ 1) oder 5,5 mm (Typ 2) dick und 4,28 x 3,64 cm groß bei derzeit bis 2 GB Kapazität. HighSpeed CF-Cards bieten 12-fache Geschwindigkeit   Der 49 x 21 x 3 mm große MemoryStick ist eine Entwick-lung von Sony der in den Varianten Memory-Stick Duo und MemoryStick Pro auftritt.   Die MultiMedia-Card (MMC-Card) misst 32 x 24 x 1,4 mm und wird mit Kapazitäten bis 1 GB gelifert - wird allerdings zunehmend von der SD-Card abgelöst.   Die 24 x 32 x 2,1 mm große SecureDigital-Card (SD-Card) gibt es bis 1 GB. Nach-folgeformat der MeltiMedia-Card. Schneller, stabiler, mit einstellbarem Schreibschutz   Speciell für digitale Photographie wurde die xD-Picture-Card entwickelt. Mit einer Größe von 25 x 20 x 1,7 mm wird die xD-Card mit bis 512 MB Kapazität angeboten.

MicroDrives™, von IBM erfundene Miniatur-Harddiscs (Festplatte) vom Format einer Speicherkarte, sind zwar etwas dicker als die Typ II CompactFlash™-Card, passen aber dennoch in alle CF-II-Slots. Bei hohen Kapazitäten ab 1 GB galten MicroDrives lange Zeit als preisgünstigere Alternative zur Compact Flash Card Typ II. Durch den Preisverfall der CompactFlash™-Card geraten MicroDrives immer mehr ins Hintertreffen. Die stoßempfindliche Mechanik der Festplatten erzeugt mehr Wärme, belastet den Akku stärker und kann im Extremfall sogar die Bildqualität der Digitalkamera negativ beeinflussen.

Die SmartMedia-Karte™ gilt als Klassiker unter den Speicherkarten, wird allerdings bei neueren Digitalkamera-Modellen kaum noch eingesetzt. Die SmartMedia-Card™ ist ein wiederbeschreibbares und nichtflüchtiges Wechselspeichermedium ohne integrierten Controller und mit offenen Kontaktflächen. Dadurch ist die SmartMedia™-Card etwa im Vergleich zur CompactFlash™-Karte in der Handhabung wesentlich weniger robust und flexibel. Mittels eines speziellen Adapters kann eine SmartMedia™-Karte auch in eine CompactFlash™-Karte Typ II umfunktioniert werden und zum Auslesen und Beschreiben von SmartMedia-Karten™ in einer Digitalkamera oder anderen Geräten mit CompactFlash™-Slot Typ II verwendet werden. Mittels eines entsprechenden PC-Adapters kann die SmartMedia™-Card zudem in eine PCMCIA-Karte umgewandelt und so zum Auslesen der gespeicherten Daten sowie als externer Speicher für einen Laptop benutzt werden.

High Speed: CompactFlash-Cards gibt es in High Speed-Varianten mit bis zu 12-facher Schreib-/Lesegeschwindigkeit. Die High-Speed-CF-Card mit 1 GB Kapazität von SanDisk ist nur etwa 20 Euro oder etwa 10% teurer als die gleichgroße CF-Card mit Normalgeschwindigkeit. Bei diesem geringen Aufpreis gilt unsere Empfehlung auf jeden Fall der schnelleren CF-Card. Auch für SD-Cards sind High-Speed-Versionen (bis zu 60-fache Geschwindigkeit) angekündigt.

Viele digitale Geräte bieten heute Multifunktions-Slots, die Speicherkarten unterschiedlichster Formate aufnehmenauslesen. Deshalb verliert die Frage, welches Speichermedium eine Digitalkamera verwendet zunehmend an Bedeutung für die Kaufentscheidung. Festzustellen ist lediglich, dass man derzeit, wohl wegen der weiten Verbreitung, bei CompactFlassh-Cards den günstigsten Euro/MB-Preis zahlt, also am meisten Sopeicherkapazität für sein Geld erhält.

Sucher-Digitalkamera oder SLR-Digitalkamera?

Fotoapparate kann man ganz allgemein grob in zwei Gruppen einteilen: Spiegelreflexkameras und in Sucherkameras. SLR steht für Spiegelreflex. Als Spiegelreflexkamera bezeichnet man in der Photografie eine Kamera, die im Gegensatz zur Sucherkamera zur Betrachtung des Motivs das Objekt vom Objektiv mittels eines Spiegels vorher auf eine Mattscheibe im Kameragerhäuse umlenkt. Beide Prinzipien haben sich nun auf in die Welt der Digitalkamera übertragen. Gerade wer bereit ist, bis zu 1.000 Euro oder mehr für eine hochwertige Digitalkamera auszugeben, der wird sich fragen, für welches der beiden Prinzipien er sich wohl entscheiden sollte. Hier einige Infos zu dieser Frage. Beginnen wir mit der Spiegelreflexkamera ...

SLR-Digitalkamera (digitale Spiegelreflexkamera)

Zunächst zum Funktionsprinzip der SLR-Digitalkamera: Im Gehäuse (Body) findet man bei einer SLR-Digitalkamera einen klappbaren Spiegel (Rückschwingspiegel) und ein sogenanntes Pentaprisma, das über der Mattscheibe sitzt und als Sucher dient. Vor und nach der Aufnahme wird das Bild über den Spiegel auf die Mattscheibe projiziert und kann über das Pentaprisma seitenrichtig und aufrecht betrachtet werden. Erst im Moment der Aufnahme wird der Spiegel hoch- oder zur Seite geklappt (Das ergibt das typische Verschlussgeräusch einer SLR-Digitalkamera!), so dass er sich nicht mehr im Weg zur Filmebene befindet und der Film belichtet werden kann, wenn der Verschluss ausgelöst wird. Der Verschluss muß ein Schlitzverschluss sein, der direkt vor der Filmebene liegt.

Der größte Vorteil einer SLR-Digitalkamera besteht darin, grundsätzlich eine Vielzahl von Wechselobjektiven - z.B. Weitwinkel- und Teleobjektive - an einem Gehäuse einsetzen zu können. Anders als bei der Sucher-Digitalkamera können bei Makroaufnahmen keine Parallaxenfehler auftreten; denn der Fotograf betrachtet das aufzunehmende Motiv direkt durch das Objektiv. Darüber hinaus ermöglicht die SLR-Digitalkamera eine volle TTL-Messung (TTL:
SLR Digitalkamera SLR-Digitalkamera Canon EOS 300D
  An der Canon EOS 300D lassen sich alle Objektive der analogen EOS-Fotoappa-rate (EF-Serie) weiterverwenden..
Through-The-Lens, "Durch das Objektiv") vor, während und nach der Aufnahme, da die Einstellparameter des Objektivs für Messung und Belichtung immer gleich bleiben. So können Entfernung, Schärfentiefe und Belichtung vollständig ermittelt werden, u.a. auch deshalb, weil die Mattscheibe stets eine exakte Kopie des Bildes erhält.

Wegen ihres hohen Preises werden digitale digitale Spiegelreflexkameras i.d.R. von Berufsfotografen verwendet. Doch mit der auf der IFA 2003 vorgestellten Canon EOS 300D wurde die 1.000-Euro-Marke unterschritten und die SLR-Digitalkamera wurde auch für weite Kreise der Hobby-Fotografen interessant. Die Canon EOS 300 ist in der Version Canon EOS 300D Body als reines Gehäuse erhältlich oder als Canon EOS 300D im Paket mit dem extra zur Einführung der Kamera auf den Markt gebrachten Objektiv Canon EF-S 3,5-5,6/18-55 mm. Nikon ist im Frühjahr 2004 mit der

SLR-Digitalkamera Nikon D70 Anfahrtsplan: So finden Sie schnell zu HIFI-REGLER<sup>&reg;</sup>
Das Standard-Zoomobjektiv der Nikon D70 bietet einem Brennweitenbereich von 28 bis 80mm. .

Nikon D70 in der 6-Mio-Pixel-Klasse gleichgezogen und bietet jetzt ebenfalls eine SLR-Digitalkamera mit Objektiv zum Kaufpreis um die 1.100 Euro an. Der Brennweiten-bereich des 28-80mm/3.3-5.6 G AF-Nikkor Zoomobjektivs entspricht dem eines 42-120 mm-Zooms an einer Kleinbildkamera. Zudem ermöglicht die Nikon D70 sensationelle Blitzsynchronzeiten von bis zu 1/500s, die Snchronisation auf den 2. Verschlussvorhang und eine manuelle Blitzleistungskorrektur über die Kamera.

Die aktuelle Entwicklung im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras kann mit Recht als Zeitenwende bezeichnet werden. Digitalkameras mit einer Auflösung von 6 Mio Pixel waren bis dahin allenfalls jenseits der 5.000-Euro-Marke zu haben.

SLR-Digitalkamera (digitale Spiegelreflexkamera)
Die Sucher-Digitalkamera - auch Kompakt-Digitalkamera genannt - ist zwar in aller Regel im Preis günstiger, weist jedoch einige prinzipielle Nachteile gegenüber der SLR-Digitalkamera auf. Die Übereinstimmung zwischen Sucherbild und dem tatsächlich aufgenommenen Ausschnitt ist nicht optimal, denn es entsteht besonders im Nahbereich die bereits o.g. eine Paralaxe. Hinzu kommt, dass im Sucher eine Kontrolle der Schärfentiefe nicht möglich ist. Ein Gegenstand unmittelbar vor dem Objektiv - z.B. der Trageriemen der Digitalkamera - fällt im Sucherbild nicht auf. Der Einsatz von Wechselobjektiven ist nur bei ganz wenigen professionellen Modellen möglich und bringt dabei nur selten den gewünschen Erfolg.

Allerdings weist die Sucher-Digitalkamera auch einige Vorteile gegenüber der SLR-Digitalkamera auf. So gilt auch in der digitalen Welt, dass Sucherkameras grundsätzlich deutlich leichter und kleiner als Spiegelreflexkameras ausfallen. Da kein Spiegel vor der Aufnahme umklappen muss, laufen Aufnahmen schneller und wesentlich geräuschärmer ab. Das Sucherbild erscheint immer gleich hell, da sich der Lichteinfall nicht in Abhängigkeit vom verwendeten Objektiv ändert.
Fazit
Für Sucher-Digitalkameras findet man am Markt eindeutig die größte Auswahl. entsprechend günstig sind die Preise. Wem das Standard-Zoomobjektiv z.B. einer oder einer Sony DSC-F828 (Objektiv: ) oder einer Canon PowerShot Pro1 - Objektiv jeweils F 2,0-2,8 / 28 -200 mm - ausreicht, der bekommt mit einer Sucher-Digitalkamera bei einem etwa 10% günstigeren Kaufpreis mit 8 Mio Pixel nochmals eine um 30 % höhere Auflösung, als bei den State-of-the-Art-SLRs Canon EOS 300D oder Nikon D70. Die Frage Sucher- oder SLR-Digitalkamera wird sich somit meist an der Entscheidung für oder gegen Wechselobjektive orientieren. Wenn bereits aus der analogen Welt kompatible Wechselobjektive vorhanden sind, spricht sehr viel für die Anschaffung einer entsprechenden SLR-Digitalkamera.

Video-Funktion

Fast jede Digitalkamera kann auch kurze digitale Videos aufzeichnen. als Formate werden AVI, MPEG oder QuickTime verwendet. Die Auflösung ist allerdings bescheiden, die Bildfrequenz ist meist zu niedrig (15 bis 20 Bilder je Sekunde sollten es mindestens sein), Verwacklungsschutz fehlt und die Fokusierung kommt meist nicht mit. Hinzu kommt, dass die meisten Digitalkameras schon nach kurzer Zeit abbrechen, selbst wenn der Speicher noch nicht voll ist. So ist dieses Feature eher als "Nice-to-have" zu bezeichnen und weniger eine sinnvolle funktionale Ergänzung für eine Digitalkamera.

Weißabgleich

Je nachdem, mit welcher Lichtquelle man es zu tun hat (Innenräume oder Außenaufnahmen) wird die Digitalkamera mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen, d.h. unterschiedlicher Farbtemperatur konfrontiert. Das menschliche Auge ist in der Lage, sich an die verschiedenen Lichtsituationen anzupassen und so wird Weiß immer als Weiß wahrgenommen. Die Digitalkamera kann dies nicht und muss daher mit einer intelligenten Weißabgleichfunktion ausgestattet sein, um Weiß stets als Weiß darzustellen. In der Regel wird der Weißabgleich bei einer Digitalkamera automatisch durchgeführt, allerdings funktionieren diese Automodi oft nicht besonders gut. Wesentlich vorteilhafter ist es, wenn zusätzlich und alternativ ein manueller Weißabgleich möglich ist, oder zumindest eine Auswahl zwischen verschiedenen Kunstlichtverhältnissen (z.B. Tages-, Kunst- oder Neonlicht) an der Digitalkamera einstellbar ist.

Zoom: Optischer Zoom - Digital Zoom

Anfahrtsplan: So finden Sie schnell zu HIFI-REGLER<sup>&reg;</sup> Digitalkamera Canon PowerShot S1  IS
  Die Canon PowerShot S1 IS verfügt über einen 10-fach optischen Zoom und einen ca. 3,2-fachen Digitalzoom. Damit deckt die Digitalkamera umgerechnet auf das Kleinbildformat einen Brennweitenbereich von 38 - 380 mm ab und liefert dabei eine ausgezeichnete Lichtstärke von 1:2,8 bis 1:3,1.

Das Zoomen dient bei der Digitalkamera der Bildausschnittswahl von Nah- und Fernmotiven. Beim optischen Zoom werden Gummilinsen gegeneinander verschoben und so die Anfangsbrennweite multipliziert. Mit dem Digital-Zoom lässt sich die zur Verfügung stehende optische Brennweite elektronisch auf das bis zu 4-fache erweitern. Dabei rechnen ständig bessere Interpolations-Algorithmen aus den Pixelpositionen neue Bildinformationen mit vergrößertem Bild aus. Allerdings läßt die Bildqualität bei digitalem Zoom schon erheblich nach, weshalb bei Kennern der Digitalkamera-Szene einzig der optische Zoom bewertet wird. Ein 3-facher optischer Zoom ist der übliche Wert und entspricht etwa einer Brennweite von 35 bis 105 mm an der an der analogen Kleinbild-Kamera. Die Canon PowerShot S1 IS verfügt sogar über einen 10-fach optischen Zoom, was einer Brennweite von 38 bis 380 mm entspricht.

Links zu den großen Digitalkamera Herstellern

Sony
Wer Flash aktiviert hat, kann sich die Digitalkameras von allen Seiten in 3D betrachten.
Canon

Sehr gute Beschreibungen aller aktuellen Canon Digitalkamera-Modelle
Olympus
Hier finden Sie u.a. eines der besten auf Digitalkamera spezialisierten Fachbegriffslexika im Web.
Panasonic
Auch bei Panasonic finden Sie ein sehr gutes Glossar für Fachbegriffe
Nikon
Hier finden Sie die ausführlichsten Beschreibungen aller Nikon-Digitalkameras.
Minolta
auch hier finden Sie sehr gute und ausführliche Beschreibungen der Digitalkameras
Fuji
Leider etwas magere Digitalkamera Produktbeschreibungen ...
Pentax
auch hier leider leider etwas oberflächliche Infos zu Digitalkameras
Kodak
Infos zu allen Kodak Digitalkamera Modellen
Casio
Produktbeschreibungen und Infos zu allen Digitalkameras von Casio

Produkt-Übersichtsseiten aller Digitalkameras bei HIFI-REGLER ...

Sony - Alle aktuellen Digitalkameras dieser Spitzenmarke der Fotographie
Mavica - Digitalkameras der Mavica-Serie von Sony
Canon - Alle aktuellen Digitalkameras dieser Spitzenmarke der Fotographie
Olympus - Die wichtigsten Camedia Digitalkameras - darunter viele Testsieger
Panasonic - Neu im Markt der Digitalkameras, aber doch schon spitzen-Digitalkameras
Nikon - Die HighLights im Überblick: Die 6 besten Coolpix Digitalkameras von Nikon
Minolta - Die 5 meistverkauften Dimage Digitalkameras von Minolta
Fuji - Die aktuellen High-End-Digitalkameras der Finepix-Serie von Fuji
Kodak - Casio - Die meistverrkauften Digitalkameras von Kodak und Casio
Pentax - Jenoptik - Die besten Digitalkameras von Pentax und Jenoptik

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