Vergleichstest DVD-Player - Bildqualität

Autoren: Carsten Rampacher (AREADVD), Detlev Schnick (HIFI-REGLER), update: 02.07.2008

"Vergleichstest DVD-Player" ist derzeit eines der beliebtesten Themen der einschlägigen Heimkino-Zeitschriften. Dabei wird jedoch das Thema Bildqualität im Rahmen einer üblichen Vergleichstest-Aufstellung eher stiefmütterlich behandelt. Entweder gehen die Fachredakteure nur oberflächlich darauf ein, oder will unbedingt Kompetenz zeigen und geht so in die Tiefen der Videotechnik, dass selbst der ambitionierte "Heimkino-Normal-User" nicht mehr folgen kann. Doch gerade der videotechnisch "nur" durchschnittlich vorgebildete Heimkino-Freund ist gerne bereit, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und in einen guten oder sehr guten DVD-Player zu investieren. Da ist guter Rat selten und ein vernünftiger DVD-Player-Vergleichstest kann sehr hilfreich sein. Wir wollen Ihnen hier einen kleinen Einblick geben in die Grundlagen der Bildbewertung bei einem Vergleichstest von DVD-Playern. Damit sollten Sie in die Lage versetzt werden, sich einen eigenen Vergleichstest aufzubauen und sich so Ihr eigenes Urteil zum Thema Bildqualität zu bilden.

Die Voraussetzungen für einen effektiven Bild-Vergleichstest

Bei allen Überlegungen sollte immer bedacht werden, dass ein DVD-Player nur eines von mehreren Gliedern einer Kette von Video-Komponenten ist. Grundsätzlich kann jedes Glied dieser Kette die Qualität des Videobildes beeinflussen. (Anmerkung: Auch wenn es sich strenggenommen um ein "DVD-Bild" handelt, wird doch heute noch weiterhin im technischen Jargon vom "Videobild" gesprochen.) Beim Vergleichstest kommt es daher wesentlich darauf an, die übrigen Komponenten in der Kette so zu gestalten, dass sie (a) in der Qualität der später geplanten Umgebung entsprechen, (b) insgesamt ein hohes Qualitätsniveau aufweisen (c) und im Vergleichstest konstant beibehalten werden. Werfen wir im folgenden einen Blick auf die einzelnen Komponenten:

  • Wählen Sie ein geeignetes Bildausgabegerät. In Frage kommt ein TV-Gerät (16:9-Bildformat, Bildschirmdiagonale ab 82 cm, "Bildverbesserer" abgeschaltet, damit keine aktivierte Rauschreduktion oder andere digitale Filter das Bild der DVD verfälschen) oder ein Projektor (CRT). Der TV oder Projektor muss vorab mit einer Test-DVD z.B. der Heimkino-Referenz-DVD optimal eingestellt werden. Besonders vorteilhaft ist der Bildcheck via Projektor, wenn der DVD-Player auf seine Progressive Scan-Fähigkeit getestet werden soll oder geplant ist, dass der DVD-Player später einmal einem Projektor zuzuspielen soll. Profis testen übrigens mit einem 14-Zoll-Studiomonitor. Weltstandard ist hier der Sony PVM-14M2E. Da mit solchen Röhrengeräten DVDs gemastert werden und DVD-Player werksseitig kalibriert und justiert werden, haben Sie damit sicher das objektivste Werkzeug für einen DVD-Player Vergleichstest. Aber da es fast unmöglich ist, an einen solchen Monitor zu kommen, sei dies hier nur am Rande bemerkt. Nicht versäumen sollte man allerdings, das Bildausgabegerät vorher mit anderen Quellen auf eine neutrale Wiedergabe hin zu überprüfen. Damit dies mit der nötigen Kompetenz geschieht, ist es von Vorteil, wenn Sie einen Freund oder einen Bekannten haben, der schon etwas Erfahrung bei der Beurteilung eines guten Videobildes mitbringt. Viel getan hat sich bei Plasmadisplays: Viele "Plasmas" aber brillieren mit einer Bildqualität auf einem so hohen Niveau, dass man mit Ihnen auch einen Bild-Vergleichstest zwischen DVD-Playern wagen durchführen kann. Wenn ein DVD-Player im stationären Einzelhandel in der Vorführung steht, wird er zum Vergleichstest meist ohnehin an einem guten 16:9-Fernseher angeschlossen sein. Damit liegt auch schon die beste Standard-Lösung vor. bitte unbedingt im Menü des Fernsehers (im OSD) die Deaktivierung aller Zusatzfilter- und Digitalfunktionen sowie (sehr wichtig!) die neutrale Farb-, Bildschärfe-, Kontrast- und Helligkeitseinstellung überprüfen! Unser Tipp: Wählen Sie zum DVD-Player Vergleichstest einen neutral und optimal eingestellten 16:9-Fernseher.

  • Hochwertige Videokabel verwenden! Den Playern beigepackte Billigstrippen sowie Scart- und S-Videokabel aus dem Sonderangebot taugen nicht zum Bildqualitäts-Vergleichstest an einem DVD-Player. Videosignale sind analoge oder digitale Signale und als solche besonders anfällig für alle möglichen Störungen. Wer einmal den Unterschied im Videobild nach einem Kabeltausch oder nach dem Aufklippen von Mantelstromfiltern erlebt hat, wird das Thema Videokabel beim Vergleichstest als allererstes beachten. Die Bildunterschiede am DVD-Player können teilweise so feinzeichnend sein, dass allein schon die Verwendung minderwertiger Kabel zu einem verfälschenden Vergleichstest-Ergebnis führen kann. Es muss nicht unbedingt ein Highend-Scartkabel für 250 EUR sein, aber etwas Ordentliches (ab ca. 35 EUR) muss schon verwendet werden. Je nach Anschlussart kommen Scartkabel, S-Videokabel, RGB- oder YUV-Kabel (Cinch- oder VGA-Kabel) oder HDMI-Kabel in Frage. Wenn man geklärt, hat über welchen Anschluss man später fahren will (i.d.R. wird es S-Video bzw. S-VHS sein) kann man sich schon mal ein hochwertiges Kabel zulegen. Dieses braucht man ohnehin - egal für welchen DVD-Player man sich nach dem Vergleichstest entscheidet - und so kann man es sich ohne Risiko schon frühzeitig und vor der eigentlichen "großen" Kaufentscheidung zulegen. Unser Tipp: Einen Vergleichstest auf jeden Fall mit einem hochwertigen Videokabel durchführen! Lesen Sie dazu z.B. das HIFI-REGLER Special Oehlbach zum Thema Videokabel ...

  • Die richtige Software zum Vergleichstest einspielen! Sich am besten zuvor über Test-DVDs oder Film-DVDs (empfehlenswert ist es, Sie nehmen ein bis zwei Test-DVDs und mehrere Filmtitel mit) mit besonders guter Bildqualität informieren. Sie sollten die DVDs zuvor schon kennen und nicht erst im Vergleichstest das erste Mal sehen - denn eine qualitativ brillante DVD sieht auf keinem DVD-Player wirklich schlecht aus. Am besten bei Freunden und Bekannten mit entsprechend gutem Equipment zuvor Probe sehen und sich einen ausführlichen Eindruck verschaffen. Unser Tipp: Wählen Sie wenige Szenen, die vorzugsweise feine, schrägen Linien, starken Hell-Dunkel-Kontrast und menschliche Gesichter darstellen und prägen sich diese gut ein. Bleiben Sie dabei! Die größte Gefahr ist, dass Sie am Schluss eine Unmenge Bilder gesehen haben und keinen roten Faden mehr erkennen.

  • RGB- und YUV-Verbindung testen! DVD-Player mit hochwertigen Video D/A-Konvertern geben die volle Qualität dieses hochkomplexen Bauteils nur im RGB- oder YUV-Modus aus. Daher ist es ratsam, alle Player mit 54 MHz/10-Bit Video-DAC, 108MHz/12-Bit Video-DAC oder 216 MHz/12Bit Video-DAC (Denon DVD-A1) auch dementsprechend zu überprüfen. Nur eingeschränkt ist dies möglich, wenn im Vergleichstest nur ein Fernseher zur Verfügung steht.

AV-Receiver: Haben Sie vor, später einen AV-Receiver als Schaltzentrale einzusetzen, so sollten Sie auch diesen zumindest in die Planung einbeziehen. Dies hat zwar primär nichts mit der Bildqualität zu tun, doch kann z.B. die Durchleitung des Video-Signals nur auf die analogen Anschlüsse beschränkt sein. Immer mehr AV-Receiver bieten allerdings die Wandlung von analogen Eingängen auf HDMI an und setzen die Auflösung (je nach Modell) bis auf 1080p (Full-HD) hoch. Mehr dazu im HIFI-REGLER Special Receiver!) oder die Verbindungsqualität der Schalteinheiten ist nicht sauber ausgeführt, was Störimpulse zur Folge haben kann. Wichtig im Vergleichstest: Manche DVD-Player sind dagegen unempfindlicher als andere. Unser Tipp: Auch wenn's den Vergleichstest vielleicht etwas komplizierter macht: Beziehen Sie einen passenden AV-Receiver / -Verstärker in die Planung ein!
 

Sehr wichtig ist der A/B-Vergleich: Zwei unterschiedliche DVD-Player am exakt gleichen Bildausgabegerät, mit der exakt gleichen Anschlussart (beide DVD-Player über YUV oder beide über RGB anschließen  - also nicht einmal YUV und einmal RGB, das verfälscht den Bildeindruck). Allgemein wichtig: Im Vergleichstest immer exakt das gleiche Kabel und die gleiche Video- bzw. DVD-Sequenz verwenden. Andernfalls können wahrhaft idiotische Test-Ergebnisse entstehen. Deshalb kann dieser Punkt nicht nachdrücklich genug betont werden. Unser Tipp: Planen Sie Ihren Vergleichstest sorgfältig. Lassen Sie sich nicht die Initiative abnehmen und behalten Sie stets die Kontrolle. Nur so stellen Sie sicher, dass bei einem Vergleichstest am Schluss nicht genau das falsche Ergebnis herauskommt! Merke: Gar nicht so selten weist der teurere DVD-Player die schlechtere Qualität auf.

Ausreichend Zeit einplanen! Nicht zu unterschätzen bei jedem Vergleichstest: Der Zeitfaktor. Innerhalb von 10 Minuten kann selbst ein erfahrener Test-Redakteur niemals die Bildunterschiede verschiedener DVD-Player vernünftig erfassen. Besser kein Test, als ein Vergleichstest unter Zeitdruck. An dieser Stelle unser "Fair-Play-Tipp": Wenn Sie zu einem Händler gehen und ihn mit einem Vergleichstest bemühen, dann sollten Sie fair sein und dies nur tun, wenn Sie wirklich einen Kauf beabsichtigen. Wird ihnen dann vor dem Kauf ein guter Service angeboten, dann sollten Sie auch bei diesem Händler das Geschäft abschließen - selbst wenn es dort vielleicht ein wenig teurer ist, als z.B. im Internet-Versandhandel. Beratung und Service können nicht umsonst sein und es ist ein Gebot der Fairness, sich nicht etwa bei einem Händler einen umfassenden Vergleichstest organisieren zu lassen um dann bei dessen billigsten Konkurrenten zu kaufen. Unser Tipp: Seien Sie fair. Wenn Ihnen ein Händler einen Vergleichstest ermöglicht, dann kaufen Sie auch dort. Es schadet auch nichts, dies rechtzeitig zu signalisieren, dann kommt vielleicht gar nicht erst Zeitdruck auf.

Parameter im Vergleichstest der DVD-Player

Haben Sie begonnen, verschiedene DVD-Player im Vergleichstest unter die Lupe zu nehmen, so achten Sie bitte auf folgende Parameter:

  • Gesamtbildschärfe: Wie scharf werden die Konturen der auf dem Bildausgabegerät gezeigten Objekte dargestellt? Ist alles klar und ohne störendes Verwischen oder Verschwimmen der im Bild erkennbaren Gegenstände zu sehen? Sind die Ränder sauber gezeichnet, vor allem die von diffizil darstellbaren Objekten (z.B. die Spitze einer Rakete, die Silhouette einer Kirche oder runde Gegenstände)? Werden keine Doppelkonturen sichtbar? Ist das Bild völlig klar und rein, also ohne auch noch so leichte Grau-, Weiß- oder Braunschleier? Hier verwenden Sie am besten qualitativ hochwertige Testbilder einer guten PAL-Test-DVD. Beispiel: Heimkino Test-DVD. (Achtung! Die weitaus meisten Test-DVDs sind nicht für PAL entwickelt worden!) Nur ein DVD-Player ohne störenden Schleier über dem Bild kann eine tadellose Gesamtbildschärfe produzieren.

  • Kontrastumfang: Hier eignen sich Szenen mit Hell-/Dunkelübergängen, aber auch Filmbeispiele, in denen z.B. im dunkeln viele Details gezeigt werden. Da die nächste Szene im Hellen spielt können hier wiederum viele Details dargestellt werden. Bei einem DVD-Player mit guten Kontrastumfang müssen sowohl helle, wie dunkle Details gleichermaßen gut erkennbar sein. Problematisch sind Hell-Dunkel-Übergänge. Ideal für einen Vergleichstest: Hautfarbe des Gesichts natürlich, weißes Hemd strahlend und natürlich weiß, schwarzer Smoking so, dass sich Falten und Revers deutlich und klar konturiert abheben. Dabei dürfen die Verläufe weder unnatürlich abrupt noch zu verwaschen aussehen. Ein häufiger Fehler sind graue Schattenkanten im weißen Bereich bei Schwarz-Weiß-Kanten. Bei vielen verschiedenen Grautönen (z.B. in Filmszenen mit Nebel auf einer qualitativ exzellenten DVD) kann man noch gleich mit überprüfen, ob der DVD-Player einwandfrei dekomprimiert und nicht zur Bildung von Artefakten (Gut sichtbare Rauschmuster innerhalb der Grauübergänge, an den Rändern von Kanten) neigt. Bei einem teureren DVD-Playern wirkt gerade diese Abstimmung harmonischer, runder. Doch diese Unterschiede werden im Vergleichstest erst bei sehr ausgiebigem Probe sehen deutlich. Voraussetzung auch hier: Ein hochwertiges Bildausgabegerät.

  • Farbwiedergabe. Am besten Testbilder mit kräftigen, reinen Farben verwenden. Bei einem reinen Rot dürfen sich keine Reste anderer Farben darin finden, kein Gelb-, Blau- oder Grün-Stich darf zu sehen sein (WICHTIG: Das Bildausgabegerät muss farblich absolut korrekt eingestellt und nicht zu abgenutzt sein. Fernseher z.B., die schon zu viele Betriebsstunden hinter sich haben, haben nicht mehr die für diesen Test erforderliche Qualität bei der Farbwiedergabe !). Wie exakt gezeichnet sind die Farbverläufe? Scheint ein Teil des Blaus auf dem Testbild mit dem Heißluftballon in das Rot hineinzulaufen? Ist dies der Fall, zeichnet der DVD-Player die Farbverläufe nicht sauber genug. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die visuelle Brillanz: Wirkt das Bild leuchtend, klar und dynamisch? Oder matt und langweilig, kurz gesagt emotionslos? Bei einer DVD mit leuchtenden Farben wie z.B. "The Fifth Element" oder "Inspector Gadget" müssen die bunten, kräftigen Farben auch mit dem entsprechenden Charisma wiedergegeben werden. Doch viel wichtiger als kräftige, reine Farben ist im Vergleichstest die Wiedergabe natürlicher Hauttöne. Hier scheidet sich die Spreu vom Weizen! Schauen Sie sich immer Szenen mit großen Gesichtsaufnahmen an. Wenn die nicht natürlich rüberkommen und die Ursache tatsächlich im DVD-Player liegt , dann hilft auch kein Einstellen der Farbtemperatur mehr.

  • Schwarzwert: Ein guter DVD-Player muss in der Lage sein, ein Bild mit einem richtig tiefen Schwarz zu erzeugen - und kein dunkles Grau. Am besten eine Test-DVD verwenden, auf der ein Teil des Films in tiefster Dunkelheit spielt. In dieser Disziplin hat sich viel getan: Ein ordentliches Schwarz bieten nun auch schon verschiedene Einstiegs-DVD-Player der Markenhersteller, wobei ein sehr plastisches Schwarz mit extrem großer räumlicher Tiefe noch immer nur von teureren DVD-Playern zur Verfügung gestellt wird. Im Zusammhang mit einer exzellenten Schwarzwiedergabe stehen die Bildplastizität und die Detailtreue. Wollen wir diese Faktoren im Vergleichstest überprüfen, schauen wir beispielsweise nach folgendem: Wirkt das Bild dreidimensional? Sehen die Gegenstände, die das Testbild zeigt (z.B. Münzen, Obst, Buntstifte o.ä.) wie zum Greifen nah aus? Sehr gut sind auch hier wieder Gesichter von Menschen zum Test geeignet. Wirkt das Gesicht real, die Lachfalten so, als würde die Person vor Ihnen stehen? Sind die gesamten Gesichtszüge nicht "platt", sondern natürlich? Sind feine Muster, wie beispielsweise Poren in der Haut oder die Maserung eines im Bild gezeigten Möbelstücks exakt herausmodelliert?  Hier sind teure DVD-Player günstigen Einstiegsmodellen überlegen. Feine Muster, kleine Details in der Landschaft, die Plastizität eines Früchtestilllebens werden noch lebendiger und noch natürlicher gezeigt. Voraussetzung ist allerdings, dass der Käufer auch ein entsprechend hochwertiges Bildausgabegerät besitzt oder zu kaufen plant. An einem 500-Euro-TV-Gerät merkt man solche Unterschiede nicht - wohl aber an einem exzellent eingestellten Projektor oder am Oberklasse-16:9-TV-Gerät. Um hier Unterschiede im DVD-Player-Vergleichstest zu sehen, benötigt man gerade bei Plasma-Bildschirmen hochwertige Kabel, die weder Doppelkonturen noch andere Störeffekte erzeugen.

  • Auflösung und Regelbarkeit: Hat der DVD-Player einen Video-Equalizer, so überprüfen Sie auf jeden Fall dessen Qualität. Wenn Sie die Bildschärfe z.B. erhöhen: Stellt sich ein sichtbarer Effekt ein? Wirkt das Bild immer noch natürlich, sind die Konturen der gezeigten Objekte noch schärfer oder unnatürlich-digitalisiert? Ist der gesamte Regelbereich ausreichend? Sind die Unterschiede zwischen den einzelnen benachbarten Stufen nicht zu groß? Hier sind viele teurere DVD-Player im Vorteil: Sie verfügen oft über sehr wirksam arbeitende Video-Equalizer, die vor allem für Projektoren-Freunde oft von Nutzen sind, weil die exakte Einstellung auf das Bildausgabegerät so nochmals besser möglich wird. Doch auch bei preisgünstigeren DVD-Playern bürgern sich hochwertige Video-EQs ein.

Autoren: Carsten Rampacher (AREADVD), Detlev Schnick (HIFI-REGLER)
update: 02.07.2008

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