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Kaufberatung AV-Verstärker oder AV-Receiver

Diese Kaufberatung wurde erstellt von Zu AREADVD!, unserem Kooperationspartner für alle Fragen rund um's Thema DVD. Besuchen Sie die Website von www.area.dvd! Sie werden im deutschsprachigen Raum keine kompetenteren DVD-Rezensionen finden!

AV-Verstärker und AV-Receiver - Wichtige Merkmale

Jeder, der sich eine Heimkino-Anlage installieren oder sein bestehendes System updaten möchte, steht beim Kauf neuer Komponenten vor keiner leichten Entscheidung. Das betrifft sowohl den DVD-Player als auch den AV-Verstärker oder AV-Receiver als Zentrum der Heimkino-Anlage. Zum Thema DVD-Player finden Sie bereits eine generelle Kaufberatung und eine Kaufberatung für DVD-Player bis 1.000 DM auf der Website von AREADVD, dieses Special widmet sich daher den AV-Verstärkern und AV-Receivern.

Dolby Digital, DTS und Extended Surround

Bei praktisch allen brauchbaren Heimkino-Schaltzentralen ist inzwischen ein Dolby Digital- und DTS-Decoder Standard. Nur noch wenige Auslauf- oder Sparmodelle kommen lediglich mit einem Dolby Digital-Decoder. Aufgrund des inzwischen doch recht beachtlichen Angebots an DTS-Software sollte der Heimkino-Neueinsteiger oder - Aufsteiger aber keinesfalls auf den DTS-Decoder verzichten. Interessant sind auch die Surround-Aufpolierer DTS NEO:6 und Dolby ProLogic II. Gute Infos zu Dolby ProLogic II finden Sie übrigens auf der Website von Kenwood. Beide Features sorgen für einen erstaunlich guten Surround-Klang auch beispielsweise bei der Wiedergabe herkömmlicher Stereo-CDs. Wer immer auf dem aktuellsten Stand sein möchte, findet ein immer größer werdendes Angebot an AV-Receivern und AV-Verstärkern, die für die Wiedergabe der Extended Surround-Tonformate geeignet sind. Hier muss der Käufer aber genau hinschauen, denn es gibt verschiedene EX- und ES-Tonformate, und noch lange nicht jedes Gerät kann alles decodieren. Wer sich bei uns vor einem eventuellen Neukauf näher informieren möchte, kann dies im 6.1 Special bei AREADVD tun. Auf jeden Fall Gewissheit verschaffen sollte sich der potentielle Kunde über zwei Dinge:

1. Hat man Interesse, ein Heimkino mit zusätzlichen Back Surround Lautsprechern zu errichten, ist es von großem Vorteil, sich zuerst über die Aufstellmöglichkeiten der zusätzlichen Lautsprecher zu informieren. Als Informationsquelle dienen dabei die Webseiten von Dolby und http://www.thx.com, wo die optimalen Bedingungen aufgeführt werden. Eine recht gute zusammenfassende Darstellung zum Thema THX ist auch auf der THX-Seite von Kenwood zu finden.

2. Auf jeden Fall genau überprüfen, wie viele Endstufen im Verstärker/Receiver eingebaut sind. Verschiedene Modelle, zum Beispiel von Kenwood oder Pioneer, verfügen lediglich über fünf eingebaute Endstufen, um Extended Surround realisieren zu können, muss also noch entweder eine Zweikanal-Endstufe oder ein Stereo-Verstärker her.

Die Stereotauglichkeit

Möchte man sich einen AV-Verstärker/Receiver anschaffen und soll das Gerät auch noch zu einem nicht unbeträchtlichen Anteil für die Wiedergabe von Musik in Stereo verwendet werden, so ist zu beachten: Gerade die günstigeren Geräte bis 1500 DM sind stark auf Heimkinoklang hin optimiert. Nicht selten stellen enttäuschte Neubesitzer fest, dass ihr 15 Jahre alter Stereoverstärker im Stereobetrieb besser klingt als der nagelneue Heimkino-Receiver. Dies ist keine Seltenheit, denn die Prioritäten bei der Entwicklung liegen einfach wo anders. Wer gern hochklassig Musik in Stereo hören möchte, dem bleiben verschiedene Alternativen:

1. Den schon vorhandenen Stereo-Receiver mit einem zusätzlichen Decoder, der Endstufen für den Centerkanal und die beiden Surroundkanäle enthält, heimkinotauglich machen. Nachteil: Es sind nur noch wenige DD/DTS-Decoder dieser Art erhältlich, beispielsweise der Yamaha DSP-E800.

2. Zu einem höherpreisigen Gerät greifen. Ab 1.500 DM gibt es Receiver, die auch im Stereobetrieb erfreulich gut klingen.

3. Einen günstigeren AV-Receiver kaufen und den bisherigen Stereo-Verstärker weiter betreiben.

4. In einigen Fällen hilft auch eine zusätzliche Zweikanal-Endstufe für den Stereobetrieb. In diesem Fall wird die zusätzliche Endstufe über die Pre-Outs für die Frontkanäle angeschlossen. Die Folge: Anstatt der im Receiver/Verstärker eingebauten Endstufen für die beiden Hauptlautsprecher läuft die höherwertige, externe Endstufe.

Receiver/Verstärker und Lautsprecher

Elementar wichtig: Die Abstimmung Receiver/Verstärker - Boxen. Denn wer beispielsweise ausgewachsene und leistungsstarke Frontboxen wie die großen Infinity Kappas oder große Cantons an seinem AV-Verstärker/Receiver betreiben möchte, braucht ein Gerät, das mit den hohen Anforderungen, die die Lautsprecher an den Verstärker oder Receiver stellen, auch zurechtkommt. Umgekehrt sollte kein sehr potenter Verstärker/Receiver beispielsweise an ein billiges Sub/Sat-System angeschlossen werden. Es sind immer die Relationen zu beachten: Eine 2.500 DM-Standbox an einem 800 DM-AV-Receiver macht ebensowenig Sinn wie ein 500 DM Sub/Sat-System an einem 3.000 DM-AV-Receiver. Vor dem Kauf der gewünschten Kombination sollte auf jeden Fall auch der persönliche Verwendungszweck geprüft werden: Höre ich auch viel Musik auf meiner Anlage? Ist beispielsweise dies der Fall und möchte ich zusätzlich auch noch DVD Audio oder SACD in guter Qualität genießen, so muss ich dem beim Aussuchen des richtigen Verstärkers bzw. Receivers und der Boxen Rechnung tragen. Liegt die Priorität eindeutig auf Heimkino, müssen es beispielsweise vorn keine sehr musikalischen Standlautsprecher sein, sondern hier kommt dann auch ein hochwertiges Sub/Sat-System oder eine Kombination aus belastbaren Regallautsprechern und einem qualitativ überzeugenden aktiven Subwoofer (der für den Heimkinobetrieb in den meisten Fällen sowieso Pflichtausstattung ist, nur in wenigen Ausnahmen, beispielsweise bei Kombination große Front-LS, die problemlos in tiefste Frequenzbereiche vordringen können, und sehr potenter AV-Receiver/Verstärker bzw. noch besser: Hochwertige Vor-/Endstufenkombis) in Betracht.

Auch sollte der Neukäufer im Idealfall vor dem Kauf sich seine gewünschte Verstärker- bzw-Receiver-Boxen-Kombination anhören. Denn noch lange nicht alles, was in der Theorie zusammenpassen könnte, hört sich der Praxis auch vernünftig an. Wer besonders gut mit seinem Händler kann, sollte sich am besten mal die Komponenten für ein Wochenende zum Abstimm-Test in den eigenen vier Wänden ausleihen. Denn nur dort herrschen exakt die akustischen Bedingungen, unter denen sich die Heimkino-Anlage später in der Praxis bewähren muss.

Wichtige Merkmale

Die folgende Tabelle soll grundsätzliche Merkmale aufzählen, auf die man beim Kauf achten sollte.

Gleiche Kraft für alle Kanäle: Da die diskreten Mehrkanal-Tonnormen DTS 5.1 und Dolby Digital 5.1 mit fünf Vollfrequenz-Kanälen arbeiten (Die linke und rechte Frontbox, der Center-Lautsprecher und die beiden Surroundboxen), die ein Tonspektrum von 20 Hz bis 20 kHz übertragen können, sollte darauf geachtet werden, dass auch für jeden der Kanäle die gleiche Leistung zur Verfügung gestellt wird (Equal Power-Prinzip). Mittlerweile haben aber fast alle am Markt befindlichen Geräte 5 identisch starke Endstufen. Wichtig: Wie groß soll der zu beschallende Raum sein? Sollen Filme in richtiger Kinolautstärke genossen werden? Handelt es sich bei dem Raum um ein Zimmer, das größer als 30 Quadratmeter ist und wird Wert gelegt auf ein kräftiges Klangbild, so sollte ein Verstärker oder Receiver mit mindestens 100 Watt pro Kanal Verwendung finden. Schon die Einsteiger-Geräte verfügen inzwischen über gleich starke Endstufen. N ur bei wenigen Auslaufmodellen wird noch mit unterschiedlichen Leistungswerten operiert.

Genügend Ein- und Ausgänge sollten vorhanden sein. Wichtig: Vorab prüfen, welche Geräte sich in der Kollektion befinden und angeschlossen werden müssen, analog wie auch digital. Dann ist auch gewährleistet, dass beim Neukauf auf genügend Anschlüsse geachtet wird. Dabei sollte man aber immer an die Zukunft denken: Wer weiß schon, was man sich im nächsten Jahr dazu kauft? Daher immer lieber ein Gerät mit mehr Anschlüssen (vor allem digitalen Anschlüssen) kaufen als momentan nötig. Wer übrigens seinen Receiver/Verstärker auch als Video-Schaltzentrale benutzen möchte: Minimale Qualitätseinbußen gibt es immer im Vergleich zum direkten Anschluss des DVD-Players an den Projektor/Fernseher.

Weitere Anschluss-Features, die für viele Anwender wichtig sind:

Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Ein Sechs- oder Achtkanaleingang. Im Zeitalter von DVD-Audio macht ein solcher Eingang noch viel mehr Sinn als zu früheren Zeiten: Denn da via Digitalausgang nur maximal Tonformate bis 24-Bit/96 kHz-2-Kanal übertragen werden können, müssen zum Beispiel die Wohlklänge von 192kHz/24-Bit-2-Kanal- oder 24-Bit/96kHz-5-Kanalaufnahmen über den analogen Sechskanalausgang des DVD-Audioplayers mit Hilfe der altbekannten Cinchkabel zum Sechskanal-Eingang des jeweiligen Verstärker/Receiver geleitet werden. So sollte der Sechskanal-Eingang 100 kHz-Tauglichkeit aufweisen und damit auf DVD-Audio vorbereitet sein, auch wenn das zunächst widersprüchlich klingt: Denn DVD-Audio-Aufnahmen sind schließlich im Optimalfall mit einer Abtastfrequenz von 192 kHz und einer Wortlänge von 24-Bit versehen. Wie sind die 100 kHz-Tauglichkeit und die 192 kHz Abtastfrequenz in Einklang zu bringen? Des Rätsels Lösung liegt im Zusammenhang zwischen Abtast- und Nutzsignal: Nach dem Abtasttheorem des Mathematikers Shannon kann man mit einer bestimmten Abtastfrequenz höchstens ein Nutzsignal codieren, das keine höheren Anteile als die Hälfte der Abtastfrequenz in sich trägt - sonst treten schwerwiegende Fehler auf: Im Falle einer 192kHz-Aufzeichnung heißt das, dass fehlerlos Tonfrequenzen mit maximal 192:2, also mit 96 kHz, wiedergegeben werden können, die dann via Cinch in den Analogeingang des Receivers hineinströmen. Somit ist ein 100 kHz-tauglicher Eingang auch problemlos für 192 kHz/24-Bit-Aufnahmen geeignet. Mehr zu DVD Audio im DVD Audio Special.
Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Wer den Verstärker oder Receiver in absehbarer Zeit nur noch als Decoder und Vorverstärker nutzen und für die kraftvolle Beschallung auf Endstufen zurückgreifen möchte, sollte darauf achten, dass der Verstärker oder Receiver einen Sechs- oder Achtkanal-Pre-Out hat.
Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Wer noch NTSC-Laserdiscs besitzt, die Dolby Digital 5.1-Ton haben, sollte unbedingt auf einen analogen Dolby Digital-RF-Eingang achten: Denn aus dem optischen Digitalausgang des Laser Disc-Spielers kommt nur PCM-Stereo, also ist 5.1-Ton nur via RF möglich. Hat das Wunschgerät keinen RF-Eingang, so sollte man trotzdem die Hoffnung nicht aufgeben: Kenwood hat einen passenden Adapter im Angebot.
Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Wer Boxenkabel mit großem Querschnitt verwendet, sollte beim Verstärker- oder Receiverkauf darauf achten, dass für alle Lautsprecher am Anschlussterminal solide Schraubverschlüsse angebracht sind. Die windigen Klemmverschlüsse eigenen sich nur zur Aufnahme geringer und damit klanglich weniger guter Kabelquerschnitte.
Ein stimmiges Bedienkonzept ist sehr wichtig.

Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Liegt die Fernbedienung gut in der Hand? Sind die Tasten für die einzelnen Funktionsgruppen gut voneinander abgegrenzt? Haben die Tasten einen klar definierten Druckpunkt? Eine beleuchtete Fernbedienung ist für den Einsatz im abgedunkelten Raum von Vorteil.  Teurere Geräte sollten eine programmierbare Fernbedienung mitbringen - so kann mit einer einzigen Fernbedienung die ganze Heimkino-Anlage verwaltet werden. Sehr praktisch sind sogenannte "bidirektionale" Fernbedienungen: So kann der Benutzer richtig mit seinem Verstärker/Receiver "kommunizieren"
Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Zeigt das Display des Geräts alle wesentlichen Informationen zum gerade aktivierten Betriebszustand an? Ist es groß genug?
Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Ist der Lautstärkeregler präzise zu justieren?
Receiver - Kaufberatung für Digital Receiver Bei vielen teureren Geräten üblich: Das Set-Up wird nicht via Display des Verstärkers oder Receivers vorgenommen, sondern via On Screen Display. Dazu wird das Gerät über den Monitor-Out  via S-Video oder FBAS mit dem Fernseher verbunden, auf dem Fernseher finden sich in einem Menü dann die einzustellenden Parameter (wie zum Beispiel die Lautsprecher-Konfiguration, das Bass- und Höhenmanagement). Gerade bei Geräten mit hohem Funktionsumfang stellt ein On Screen-Menü ein hilfreiches Werkzeug dar.
Nicht generell kaufentscheidend sollte sein, ob das Gerät über viele DSP-Programme verfügt. Denn eines ist zu beobachten: Gerade bei günstigeren Geräten bewirken die Programme, die auf so schöne Namen wie "Movie Theater", "Hall", "Jazzclub" oder "Church" hören, keinesfalls einen realistischeren Klang. Das soll jetzt nicht heißen, dass DSP-Programme grundsätzlich etwas Überflüssiges sind. Aber es gibt nur wenige Geräte, und die finden sich bis auf ein paar Ausnahmen meist in den höheren Preisklassen, die wirklich gute DSP-Prozessoren haben, die auch die Akustik bewirken, die von den Programmen erwartet werden kann. Bei vielen günstigeren Modellen hingegen zeichnen sich die DSP-Programme meist durch ein dumpfes, mittenbetontes Klangbild mit zu viel Hall aus. Gleichzeitig sind die Geräte nicht mehr in der Lage, einen satten Bass zu erzeugen. Allerdings: Auch schon recht günstige Geräte, z.B. von Kenwood oder Denon, haben Dolby Pro Logic II mit an Bord. Dieser Surround-Aufpolierer sorgt für ein sehr stimmiges Klangbild und erhält in großen Teilen die Natürlichkeit und die Präzision des Klangbilds. Mehr dazu hier. Wichtig aber: Dolby PLII verfügt im Music Mode über verschiedene Einstellmöglichkeiten hinsichtlich der Klangverteilung. Aber nicht alle Hersteller verwenden die "Vollversion", sondern einige auch eine "Sparausgabe" ohne Einstellmöglichkeiten. Immer ohne Einsteemöglichkeiten ist der PL II "Movie Mode". Von DTS gibt es den qualitativ ebenfalls recht ordentlichen Surround-Aufpolierer NEO:6.
Für viele Filmfans, die gerne auch eine größere Summe in einen Heimkinoverstärker oder -receiver investieren wollen, stellt sich die Frage: Soll ich mir ein THX-Gerät zulegen oder nicht? Bevor man sich einen THX-zertifizierten Verstärker oder Receiver kauft, muss man sich über einiges im klaren sein: Um ein THX-Zertifikat zu erlangen, muss das Gerät verschiedene Anforderungen in punkto Leistung und Präzision erfüllen. Im Gerät findet eine umfangreiche THX-Nachbearbeitung statt (siehe auch das 6.1-Special), die eine optimale Anpassung des Tons an den ursprünglichen Kinoton sicherstellen soll. Daher ist es mit der Anschaffung nur eines THX-Verstärkers oder Receivers nicht getan: Eine optimale tonale Performance wird nur im Zusammenspiel mit THX-zertifizierten Lautsprechern erreicht, die zum Bespiel bezüglich ihres Abstrahlverhaltens speziellen Anforderungen genügen müssen. Aus diesem Grunde sind THX-Lautsprecher auch deutlich teurer als nicht zertifizierte Boxen. Des weiteren: THX-Lautsprecher sind zwar für die exakte Reproduktion von Kinoklang bestens geeignet, den Anforderungen highfideler Musikliebhaber aber werden sie aufgrund ihres technischen Aufbaus  und den Ansprüchen der THX-Norm nicht gerecht. Es gibt zwei Home THX-Normen: Preisgünstigere Geräte tragen das THX Select-Zertifikat, die THX-Spitzenmodelle sind THX Ultra-zertifiziert. Extended Surround-Variante aus dem Hause THX: THX Surround EX mit zwei Lautsprechern für den Back Surround-Kanal.

THX Select THX Ultra
Dipole für Surroundbetrieb empfohlen Dipole für Surroundbetrieb Pflicht
Frontlautsprecher mit großzügigerem Abstrahl- und Frequenzverhalten Frontlautsprecher mit streng limitiertem Abstrahlwinkel und Frequenzgang
Flexiblerer und einfacherer Aufbau für gutes Klangbild Schwieriger, penibler Aufbau für perfektes Klangbild
Subwooferübernahmefrequenz 100 Hz Subwooferübernahmefrequenz 80 Hz
Leistung des Verstärkers oder Receivers reicht für kleine bis mittelgroße Hörräume Leistung des Verstärkers oder Receivers genügt den Anforderungen eines großen Hörraums
THX, Home THX und THX Surround EX sind Warenzeichen von Lucasfilm Ltd.

Fazit

Nimmt man sich etwas Zeit und beschäftigt sich im Vorfeld des Kaufes ein wenig ausführlicher mit dem Thema AV-Verstärker/AV-Receiver, dann kann es gar nicht so schwer sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Wichtiger als der unüberlegte Kauf eines "einmaligen Schnäppchens" ist die richtige, wohlüberlegte Prioritätensetzung: Für welchen Einsatzzweck soll die Anlage überwiegend genutzt werden, was erwarte ich von meinem AV-Verstärker/AV-Receiver - dies sind Fragen, auf die ich schon vor dem Betreten des Ladens bzw. vor der Online-Order eine Antwort wissen muss. Ansonsten erscheint das Angebot schnell unübersichtlich, und man läuft in Gefahr, ein Gerät zu erwerben, das den eigenen Anforderungen später nicht gerecht wird.

Verantwortlich für den Inhalt: Carsten Rampacher, 17.08.2001

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