Erfahrungen und Bewertung von Kunden für Audiolab M-DAC

D/A-Wandler

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5 von 9 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Alexander H. schrieb am 20.12.2013 01:36
Erhebliche Schwächen
Detailwertungen
Klang
Ausstattung
Verarbeitung
Anschlüsse
Bedienung
Preis / Leistung
Klanglich ist der M-DAC ein echte Brite, im Vergleich zu einem DacMagic und DacMagic Plus liefert er ein detaillierteres, tieferes und deutlich feingezeichneteres Klangbild. Bei vollem Frequenzspektrum bemerkt man plötzlich mehr Tiefgang, differenziertere Höhe und in der Mitte einfach Mehr, was vorher nicht da war.
Leider gibt es massive Probleme mit dem DAC.

a) Teiliweise Aussetzer bei Wiedergabe von 24Bit / 96kHz Input
b) der rechte Kanal setzt sporadisch komplett aus
c) bei den XLR-Ausgängen sind linker und rechter Kanal vertauscht
d) die Balanceregelung korrigert nur marginal die Pegelunterschiede 0 bis -9dB
e) das Gerät wird sehr warm, teilweise sogar heiß
f) im USB-Modus gibt es keine Pegelanzeige im Display, nur bei S/PDIF
g) Lautstärkeregler sehr schwergängig

Fazit: Typisch chinesisches Produkt mit erheblichen Mängeln.

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2 von 2 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Thomas V. schrieb am 12.10.2013 12:20
Ausgezeichneter DAC
Detailwertungen
Klang
Ausstattung
Verarbeitung
Anschlüsse
Bedienung
Preis / Leistung

Nachdem mein erster MDAC nach 2 Wochen auf Grund eines defektes getauscht werden musste (betrifft einen sehr geringen Anteil der Geräte und zeigt sich relativ schnell), betreibe ich den MDAC jetzt schon über ein Jahr als USB-Dac am PC. Bei klang und Verarbeitung gibt es nichts zu klagen, auch optisch macht der MDAC was her. Die Fernbedienung ist auch sehr praktisch gestaltet, liegt gut in der Hand und bietet dazu noch eine tolle Haptik. Es gibt allerdings auch etwas was mir negativ aufgefallen ist. Die Ausgänge des MDAC scheinen auf Störungen zu reagieren und können so zum einfrieren oder stille auf dem Ausgang führen. Dies passiert z.b. beim einschalten des Verstärkers. Man kann jetzt entweder den MDAC als letztes einschalten oder am Verstärker den Signaleingang vorm einschalten auf eine andere quelle stellen. Der Übeltäter kann in meinem Fall natürlich auch der Verstärker sein. Das ändert jedoch wenig an der tatsche. Ich bin trotz dessen wunschlos glücklich mit dem MDAC und würde ihn auch wieder kaufen.


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4 von 9 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Anonym schrieb am 24.07.2012 11:54
Fast perfekt.
Detailwertungen
Klang
Ausstattung
Verarbeitung
Anschlüsse
Bedienung
Preis / Leistung
Ich verwende den M-DAC für meinen iPod Classic mit Docking Station TEAC DS-H01 an DYNAUDIO Xeo 5. Als Verbindungskabel dient ein INAKUSTIK Referenz ON/OFF-202. Und Referenz NF-202.

Ich bin eher Musikhörer als  Vergleichstester. Musik hören muss mir Freude bereiten und stressfrei sein. Für mich zählen zu den Kaufargumenten auch Ausstattung und Verarbeitung.

Der M-DAC erzeugt ein Klangbild über die verschiedenen Filter (fast) nach Wahl. Scharf und knackig bis soft und schmusig. Die Unterschiede sind natürlich nicht so gewaltig wie die dafür verwendeten Worte, sondern klein. So muss es auch sein.

Generell gefällt mir die Musikwiedergabe etwas besser als bei seinem Vorgänger (ebenfalls englischer Herkunft). Ansonsten empfinde ich noch die Lautstärkeregelung (abschaltbar) und den Netzschalter als positiv zu anderen Geräten.

Hätte der M-DAC noch Hochpegeleingänge, wäre das Gerät schon fast perfekt und könnte einen Vorverstärker ersetzen. Ich persönlich hätte noch einen XLR-Digitaleingang spendiert. Dann wäre der M-DAC (für mich) perfekt.
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Kommentar von Th. am 02.08.2012 14:11:

Für den M-DAC gibt es, wie du schreibst, keinen Vorgänger.
Es gab die 8000 Serie und die hatte KEINEN DAC. Nur den CD-Player, der nach wie vor bei mir seine Sache sehr gut spielt. Allerdings hat er nicht all die Optionen sich nit dem Bereich Rechner , I-Pod usw zu verbandeln.
Ich hatte den CD-Player der alten und der neuen Serie direkt als Vergleich mal über's Wochenende zur Verfügung.
Es gab für mich keinerlei Grund, bei nur(!) CD abspielen, mich für die neue 8200 Serie zu begeistern.
Jedenfalls aus klanglicher Sicht, steht die alte Serie gegenüber der neuen immer noch nach wievor sehr gut da!
Inwie weit jetzt der neue M-DAC dem neuen CD-Player überlegen ist, entzieht sich m.K..


2 von 5 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Anonym schrieb am 24.07.2012 11:12
Fast perfekt.
Detailwertungen
Klang
Ausstattung
Verarbeitung
Anschlüsse
Bedienung
Preis / Leistung
Ich verwende den M-DAC für meinen iPod Classic mit Docking Station TEAC DS-H01 an DYNAUDIO Xeo 5. Als Verbindungskabel dient ein INAKUSTIK Referenz ON/OFF-202. Und Referenz NF-202.

Ich bin eher Musikhörer als  Vergleichstester. Musik hören muss mir Freude bereiten und stressfrei sein. Für mich zählen zu den Kaufargumenten auch Ausstattung und Verarbeitung.

Der M-DAC erzeugt ein Klangbild über die verschiedenen Filter (fast) nach Wahl. Scharf und knackig bis soft und schmusig. Die Unterschiede sind natürlich nicht so gewaltig wie die dafür verwendeten Worte, sondern klein. So muss es auch sein.

Generell gefällt mir die Musikwiedergabe etwas besser als bei seinem Vorgänger (ebenfalls englischer Herkunft). Ansonsten empfinde ich noch die Lautstärkeregelung (abschaltbar) und den Netzschalter als positiv zu anderen Geräten.

Hätte der M-DAC noch Hochpegeleingänge, wäre das Gerät schon fast perfekt und könnte einen Vorverstärker ersetzen. Ich persönlich hätte noch einen XLR-Digitaleingang spendiert. Dann wäre der M-DAC (für mich) perfekt.

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5 von 9 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

David P. schrieb am 18.03.2012 18:53
Wow, Excellent!
Detailwertungen
Klang
Ausstattung
Verarbeitung
Anschlüsse
Bedienung
Preis / Leistung
 This is an excellent Dac.

I swithed to Audiolab Mdac from an Cambridge Dacmagic, and its a huge diffrence. When the Mdac is connected you forget to listen to your speakers and starts to listen to the music. 
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