Erfahrungen und Bewertung von Kunden für Magnat MC 1

SACD-/CD-Receiver

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2 Sterne niemand
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Ralf schrieb am 03.12.2015 17:10
Wer ein Kompaktgerät sucht (oder braucht), kommt am MC-1 nicht vorbei.
Detailwertungen
Ausstattung
Verarbeitung
Bedienung
Preis / Leistung
Anschlüsse
Klang
Eigentlich bin ich zufällig zu diesem Gerät gekommen. Mein 2.1 Musikcenter von LG ist kaputt gegangen. Klanglich sowieso nicht berauschend gewesen, nur eben besser als ein quäkender Fernsehlautsprecher. Bei einer Internetauktion fiel mir der Magnat MC1 auf, und für satte 237,- Euro war es meins.... Nun kann sich jeder vorstellen, dass meine Erwartungen nicht hoch waren, aber als dann die SACD losging (Stockfish-Music Closer to the Music) war ich erstmal sprachlos. Die alten Lautsprecher habe ich sofort durch 2-Weg Säulenlautsprecher ersetzt. (Audio Pro) Und dann nochmal eingeschaltet: Vor mir saß jemand, spielte Gitarre und sang, und das derart klar und transparent, dass ich meinte, ich könnte mit den Händen danach greifen! Die nuancierte Abbildung und die differenzierte Ortbarkeit von Instrument und Stimme hat mich fasziniert und eigentlich erst zum begeisterten Musikhörer gemacht. Ich hätte nicht geglaubt, dass eine so gute Klangqualität möglich ist. (zumindest für Menschen mit "normalem" Einkommen. Ich habe seitdem einige meiner CDs weggeworfen: Dieser Receiver entlarvt gnadenlos schlechte Aufnahmen! Zusammenfassend ist zu sagen: Klare Kaufempfehlung für den MC-1 (auch gebraucht) Es besteht allerdings die Gefahr, dass man sich vom Musikhörer zum MusikZUhörer wandelt!
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3 von 3 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Anonym schrieb am 05.01.2011 20:18
Tolles liebevoll verarbeitetes High-End Stückchen zum kleinen Preis
Detailwertungen
Klang
Ausstattung
Verarbeitung
Anschlüsse
Bedienung
Preis / Leistung

Klang Toll, Warm und die Leistung reicht dicke auch für große LS.
Betreibe 2 Canton ERGO R-CL. Und das ohne Zusatzmodul.
der kleine MC1 bringt von selbst genug Kraft und Bass, daß das Modul
unnötig ist. Kann das Gerät nur empfehlen.

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17 von 23 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Anonym schrieb am 25.08.2009 23:17
in dieser preisklasse als high-end zu bezeichnen
die verarbeitung des magnat mc 1 ist schon was besseres. das teil hat zwar nicht sehr viel ausgangsleistung, doch in verbindung mit guten lautsprechern (in meinem fall bose acoustimass 5 series III)ist das dicke ausreichend. ein sehr feines stückchen hifi, wenn´s noch bezahlbar bleiben soll.
tipp: die röhre immer schön vorheizen (viell. bild´ich mir das ein, aber etwa 3 stunden sind o.k.) dann eine vinyl-platte aufgelegt(deren klangbild ist ohnehin viel besser als cd oder mp3)
und ab geht´s in alice´s wunderland. der plattenspieler sollte natürlich auch nicht 69€-ramschware sein.
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Kommentar von traveller am 25.10.2010 08:23:

Plattenspieler soll keine Ramschware sein, aber Lautsprecher von Bose *loooool*

Kommentar von Jogi am 24.01.2012 21:05:

Ich verstehe nicht ganz wie Röhre und Bose zusammen passen. Im zweiten Fall handelt es sich um herkömmliche Billiglautsprecher die durch Phasendifferenz große Bühne "zaubern" aber eben garantiert mit Transistorverstärker besser klarkommen ,,,jedenfalls ist Hifi anders.

Kommentar von Uncle Sam am 28.12.2014 05:18:

HoHoHo....

Zunächstmal hört jeder Mensch anders , und weil wir das wissen und tollerant sind sollte man ihm gönnen das er mit seinen Bose glücklich ist und ihn hier nicht zerfleddern - wovon wir eigentlich auch nichts haben.

Ich persönlich kann mich für Bose auch nicht begeistern aber ich hör ja eben auch anders und seine Kombination hab ich noch garnicht gehört..aber es gibt schon Überraschungen..

Und was Verstärker und Boxen angeht... Es ist nicht immer so das es Lautsprecher gibt die "nur" mit Transitor gehen und welche die mit Röhre besser klingen.

Es kommt ganz genau darauf an welche Röhre mit  welche Box , denn ich kann einen Röhrenverstärker genauso Laststabil bauen wie einen Solid State ( Transistor ).

Die Röhre hat nur einen gigantischen Vorteil, sie ist immer Class A !
Das heist sie schaltet nicht zwischen positer und negativer Halbwelle hin und her und klingt dadurch weicher und klarer ohne Details zu verschleifen .( keine Schaltverzerrungen )

Klar, es gibt auch Class A Solid States (Transistor ) aber der Aufwand.....und die Stromrechnung ;-)

Ich hab hier Beides und auch selber gebaut und muss sagen das ich - mal von Heavy Metal abgesehen - lieber Röhre lausche.

Eine Überraschung der besonderen Art erlebte ich die Tage mit dem Wireworld Eclipse 7 !
Eingestöpselt zwischen meinem Transistor und dem CD-Player klang es ganz hervorragen luftig klar und dynamisch.

Das wollte ich natürlich mit der Röhre steigern und klemmte es zwischen CD-Player und Röhre.....und erlebte eine herbe Enttäuschung !
Das Klangbild ist total zerfallen, war stumpf und leblos...sodass ich verblüft aber eine Erfahrung reicher lieber weiter  Transistor hörte. Es hat ganz einfach " elektrisch " nicht zusammen gepasst.
ABER ! Dies gilt nicht pauschal für alle Röhre sondern nur für dies Kombination.

Dieser Effekt tritt bei meinem  Straight Wire Kabel nicht auf, welches aber auch anders ( nicht schlechter oder besser ) klingt als das Wireworld Eclipse 7 !

Das heisst also nichts weiter als das man alle Komponennten zusammen gehört haben muss, Quelle ( CD, Platte ) , Verstärker, Lautsprechen und alle Kabel !

Wer das nicht tut kann ganz schön viel Geld in den Sand setzen, findet ewig nicht die Anlage  die er sich wünscht.

Aber davor schütz ja HiFi-Regler, denn hier darf man in Ruhe zuhause probieren !