Erfahrungen und Bewertung von Kunden für REL R 328

Aktiver Subwoofer

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4 von 4 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Andre H. schrieb am 03.07.2013 21:39
Genial für Stereo
Detailwertungen
Untere Grenzfrequenz
Maximaler Schalldruck
Präzision
Tiefgang
Nebengeräusche
Ausstattung
Bedienung
Preis / Leistung
 Nach nun zwei Wochen Einsatz bin ich absolut begeisert. Der R-328 ließ sich problemlos an meine Lautsprecher anpassen und tut genau das, was ich mir vorgestellt habe: den Frequenzbereich meiner Lautsprecher nach unten erweitern. Er spielt absolut punktgenau und trocken! Ich habe ihn so eingestellt, dass er zunächst gar nicht auffällt, wird er jedoch abgeschaltet, merkt man sofort, dass die tiefen Frequenzen fehlen. Krawall machen kann er natürlich auch, nur dafür setze ich ihn nicht ein. Installation war sehr einfach. Die richtige Aufstellung und Einstellung zu finden hat dann aber etwas Hörzeit in Anspruch genommen. Ergebniss ist aber top! Vielen Dank an REL für diesen klasse Musiksub und an Hifi-Regler für den vorbildlichen Service und die schnelle Bearbeitung!
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7 von 7 Besuchern fanden diese Bewertung hilfreich

Mike W. schrieb am 22.05.2013 12:57
präzise und schnell
REL-Subwoofer genießen ja einen ausgezeichneten Ruf, wobei der technische Ansatz in vielerlei Hinsicht konträr zu dem anderer Hersteller ist. Viele Hersteller erreichen niedrige untere Grenzfrequenzen durch digitale Entzerrung. Manche bieten zusätzlich die Möglichkeit einer Raumentzerrung (wie z.B. Velodyne). Ich besaß selbst einen Velodyne SPL-800R. Zur sogenannten Raumentzerrung kann ich nur sagen: auf diese Art und Weise einfach nur Humbug und kontraproduktiv. Velodyne verbaut einen  6-band Equalizer. Damit kann systembedingt nichts gegen Raumresonanzen unternommen werden. (Raumresonanzen erzeugen sehr schmalbandige Überhöhungen oder Auslöschungen, hier hilft nur ein parametrischer Equalizer, vgl. dazu auch die Beiträge von Floyd Toole.)

Aber auch mit ausgeschaltetem Raumentzerrer spielte der Velodyne langsam und unpräzise --- jedenfalls im Vergleich zum REL R-328. Beim REL ist tatsächlich alles so, wie es sein soll. Vielleicht ja gerade deswegen, weil die Chassis (ein aktives und ein passives) schon eine sehr ordentliche untere Grenzfrequenz schaffen. Ohne Korrekturen und damit verbundene erhöhte Gruppenlaufzeiten. Als Hochpass verwendet REL ein Filter 2. Ordnung (also nur 12 dB pro Octave). Diese Flankensteilheit passt perfekt zu meinen Spendor SA1, denn bei diesen handelt es sich um Boxen mit geschlossenem Gehäuse und dementsprechend \'flachen\' Abfall im Bassbereich.

Erstaunlich ist, wie das Musikgeschehen nach dem Einschalten des Sub an Dynamik, Autorität und \'Grip\' gewinnt. Klar --- der REL ist nicht eben billig. Aber er ist seinen Preis Wert. 
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