Angebot an Filmen mit "Dolby Vision" wächst

Carsten Rampacher (HIFI-REGLER Redaktion) am 24.08.2016

Dolby Vision ist das proprietäre Pendant zum offenen HDR-Standard HDR-10. Prinzipiell stehen beide Bezeichnungen für bewegte Bilder mit erweitertem Kontrastumfang und größerem Farbraum durch zusätzliche "High Dynamic Range"-Informationen.

Im Gegensatz zu HDR-10 bietet Dolby Vision sogar ein noch höheres Potential, da man mit 12 Bit arbeitet und das System für Bildschirme mit bis zu 10.000 Nits spezifiziert ist.

Dolby Vision-Content ist allerdings noch rar, in Deutschland kann man bisher nur einzelne Serien auf Netflix und Amazon sowie ausgewählte Katalogtitel von beispielsweise Sony im "Dolby Vision"-Format betrachten. Das Angebot scheint aber, trotz erster Zurückhaltung gegenüber dem proprietären Format, zu wachsen. Jetzt hat auch Universal erste Filme nach dem Dolby Vision-Standard veröffentlicht, darunter "Lucy", "Oblivion" und "Lone Survivor".

Sämtlicher Dolby Vision-Content ist bisher auf Streaming-Dienste beschränkt, Ultra HD Blu-rays sind bisher nur mit HDR-10 veröffentlicht worden.

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