CES: Dolby Atmos überall ein Thema, dts:X eher nicht

Carsten Rampacher (HIFI-REGLER Redaktion) am 11.01.2017

Wer über die CES 2017 gelaufen ist, wird etwas überrascht sein: Beinahe jeder Hersteller bringt Soundbars mit Dolby Atmos auf den Markt. Onkyo, Sony, Klipsch, LG, um nur einige zu nennen, Samsung hat schon eine Dolby Atmos-Soundbar im Programm. Das konkurrierende objektbasierte Audioformat dts:X findet offensichtlich deutlich weniger Anklang. Nur Yamaha im  bereits seit geraumer Zeit erhältlichen YSP-5600 Soundprojektor bietet dts:X an, bei der Sony Dolby Atmos-Soundbar HT-ST5000 soll zumindest ein Update für dts:X im Laufe des Jahres kommen. Auch bei den AV-Receivern, so beim brandneuen Sony STR-DN1080 (800 EUR), steht klar Dolby Atmos im Fokus. Anscheinend sorgen die einjährige Verspätung (erst letztes Jahr gab es AV-Receiver mit dts:X) und das noch sehr überschaubare Software-Angebot dafür, dass der Rivale von Dolby, schon deutlich länger am Markt, derzeit einen großen Vorsprung bezüglich der Popularität hat. 

 

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