Blu-ray versus HD DVD
Quelle: HEIMKINO
12/2006 - update: 09.12.2006
Dieser Text entstammt der HEIMKINO 12/2006,
dem beliebten Fachmagazin für all Themen rund ums Thema Kino
zuhause (Heft-Download hier
...). Der Artikel gibt eine gute Einstiegs-Information zu der
Frage nach den Unterschieden zwischen Blu-ray Disc und HD DVD. Wir
geben den Text hier ungekürzt und ohne Kommentare wieder. Hervorhebungen
entsprechen dem Originaltext, Verlinkungen wurden bei der Überarbeitung
für die Website von HIFI-REGLER eingefügt. Alle im Folgenden
genannten Informationen, soweit nicht anders vermerkt, beziehen
sich auf BD- und HD DVD-ROMs (herstellerseitig bespielte Disks)
sowie Stand-alone-Player und nicht auf Rohlinge und PC-Laufwerke.
Endlich ist es so weit die ersten heiß
ersehnten Blu-ray
Player und HD DVD-Player
kommen auf den europäischen Markt. Panasonic
macht mit dem Blu-ray-Player Panasonic
BMP-BD10 den Anfang, ab Ende November wird hoffentlich der erste
HD-DVD-Player von Toshiba (Toshiba
HD-E1 und Toshiba
HD-XE1) im Testlabor der HEIMKINO eintreffen. Das Interesse
an den beiden Formaten, aber auch die aus dem Formatkrieg resultierende
Verunsicherung ist groß.
Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes
Glied diese uralte Weisheit gilt auch für die Bild-
und Tonwiedergabe. Mittlerweile haben sowohl Flachbildschirme als
auch digitale Projektoren ihre Kinderkrankheiten überwunden
und können atemberaubend realistische Bilder wiedergeben. Die
Schwachstelle im Heimkino ist zumindest bei hochwertigen
Geräten also nicht mehr das Display, sondern die Zuspielung
von DVD. Last but not least sind neue Bedien-Features wünschenswert,
beispielsweise die Szenenauswahl aktivieren zu können, ohne
dass die Wiedergabe unterbrochen werden muss. Es gibt außerdem
Pläne der Filmindustrie, zusätzliche Bonus-Features auf
den Player downloaden zu können, und Spiele mit Filmen zu kombinieren
das ist allerdings momentan noch Zukunftsmusik. Es ist also
Zeit für ein neues, leistungsfähigeres Diskformat mit
mehr Speicherkapazität sowie einer höheren Datenrate für
HDTV und neue, bessere Audioformate. Die Vorfreude auf die neuen
Technologien wird allerdings von einem Formatkrieg getrübt:
Blu-ray Disc und HD DVD konkurrieren um die Ablösung der
DVD, und beide Technologien sind völlig inkompatibel zueinander.
Blu-ray wird unter anderem von Sony
und Apple propagiert, HD DVD vor allem von Toshiba und Microsoft.
In den USA sind sowohl Player als auch Disks mit Filmen beider Lager
seit einigen Monaten auf dem Markt. BDs (BD ist die Abkürzung
für Blu-ray-Disc) haben dort einen schlechten Start hingelegt,
denn die ersten paar Dutzend BDs wurden mit dem veralteten MPEG-2-Codec
gefertigt.
HDTV ist nicht gleich HDTV
HDTV darf sich im Grunde
jedes Bildmaterial mit einer hohen Helligkeitsauflösung (digital:
viele Bildpunkte, analog: Videofrequenz mit hoher Bandbreite) nennen
mögen Farbauflösung, Rauschabstand oder Pixel-Blockbildung
noch so schlecht sein. HDTV ist kein Gütesiegel
und nicht automatisch mit hervorragender Bildqualität gleichzusetzen.
Kinofilme werden in noch höheren Auflösungen als 1080p
produziert. Für das Kino zuhause müssen die Bilder auf
1080p herunterskaliert und komprimiert werden, alles andere wäre
viel zu aufwendig und teuer. Obwohl die neuen Diskformate wesentlich
mehr Daten als DVDs speichern können, müssen die Videodaten
immer noch mit einem Videocodec komprimiert werden. Andernfalls
würde der Speicherkapazität und die maximal übertragbare
Datenrate für einen kompletten Film in High Definition und
den dazugehörigen Ton nicht ausreichen. Wenn eine sehr gute
Bildqualität erreicht werden soll, funktioniert das Kodieren
nicht einfach so automatisch per Knopfdruck. Die
kompetente, sorgfältige Bildbearbeitung mit einem guten Codec
ist die Voraussetzung für gute Bildqualität.
Für HD DVD und Blu-ray relevante Codecs: MPEG-2, VC-1 und
MPEG-4
Kurz-Erklärungen der Codecs
finden Sie in unserem Fachwort-Lexikon:
MPEG-2, VC-1
und MPEG-4
MPEG-2 wird zur Kodierung herkömmlicher
DVDs benutzt. MPEG-2 gilt als veraltet, weil viel Speicherkapazität
benötigt wird und die Bildqualität dennoch aus heutiger
Sicht nicht gut genug ist: Artefakte
(Rauschen, Farbfehler) in
Form von wabernden, rauschenden Pixelwolken und breiten Farbsäumen
zeichnen sich vor allem auf flächig-strukturierten Bildinhalten
(z. B. Himmel) ab. Die ersten BDs sind mit MPEG-2 kodiert und
somit nicht artefaktfrei.
VC-1 bietet eine signifikant
bessere Bildqualität als MPEG-2, und dies bei geringerem
Speicherbedarf und einer niedrigeren Datenrate. Der Codec ist also
äußerst effektiv. Das Kodieren ist in Echtzeit möglich,
daher kann die Bildqualität sofort kontrolliert werden. Die
Encoder und Dekoder
sind recht preiswert. VC-1 gilt als der Nachfolger von Windows Media
9 und hat zurzeit den besten Kosten-Nutzen-Faktor. Der Codec wurde
von Microsoft entwickelt. Von Anfang an wurden HD DVDs mit sehr
guter Bildqualität mit VC-1 kodiert, mittlerweile auch einige
BDs.
MPEG-4 (Part 10)/H.264/AVC (Advanced
Video Coding): Theoretisch bietet MPEG-4 die beste Bildqualität.
Dank extrem flexiblen Möglichkeiten bei der Kodierung (bild-
oder szenenweises Optimieren auf Bewegungen, Farben oder Details
zwecks Vermeidung von Artefakten) soll mit ganz wenig Speicherbedarf
und einer ebenfalls sehr niedrigen Datenrate eine hervorragende
Bildqualität gewährleistet werden können. Die Wandler
sind jedoch sehr teuer, das Anwenden all dieser Möglichkeiten
ist momentan nicht in Echtzeit möglich. Es gelang nicht, die
ersten BDs und HD DVDs mit diesem Codec zu fertigen, bis heute ist
keine MPEG-4-Disk im Handel erhältlich. Mittel- und langfristig
soll MPEG-4 jedoch der bevorzugte Codec für BDs und HD DVDs
werden. MPEG-4 ist ein herstellerunabhängiger Standard. Alle
Blu-ray- und HD DVD-Player sind kompatibel zu MPEG-2, VC-1 und MPEG-4.
Der Videocodec ist allerdings nur einer von mehreren Faktoren, die
die Bildqualität beeinflussen können.
Die ersten paar Dutzend BDs wurden also mit MPEG-2 bespielt
kein Wunder, denn sowohl viele Filme als auch eins der ersten Authoring-Programme
für die Erstellung von BDs kommen von Sony. Sony möchte
VC-1 nicht so gerne unterstützen. Es ist Microsofts Erfindung
und Microsoft ist mit HD DVD und der X-Box DIE Konkurrenz
für die Playstation 3 (für die X-Box gibt es ein externes
HD DVD-Laufwerk, während die Playstation 3 ein integriertes
Blu-ray-Laufwerk haben wird). Die suboptimale Bildqualität
dieser ersten rauschenden und grieselnden Blu-ray-Scheiben hat in
der amerikanischen Öffentlichkeit keinen guten Eindruck gemacht.
Überdies brachte Samsung
einen Blu-ray-Player mit unausgereifter Videosignalverarbeitung
auf den dortigen Markt. Diese beiden Umstände waren
natürlich unfreiwillig eine geniale PR-Kampagne für
das konkurrierende HD-DVD-Format. HD DVDs kamen erstens ein paar
Monate früher, zweitens überwiegend von Anfang an mit
VC-1 kodiert auf den US-Markt. Darüber hinaus ist Toshibas
HD-DVD-Player nicht nur ein paar hundert Dollar preiswerter als
der Blu-ray-Player von Samsung, sondern hat außerdem eine
wesentlich bessere Bildqualität.
Video-Auflösung
Player beider Formate geben das hochauflösende Videosignal
über HDMI mit 720p und 1080i,
optional zusätzlich mit 1080p aus. Beide Formate können
an alle HD-ready-Displays mit jeder
HDMI-Version angeschlossen werden und die Filme in HD abspielen.
Auf beiden Disk-Arten werden US-Filme in ihrer originalen Bildfrequenz
24p gespeichert. Ob das Signal auch unbearbeitet so ausgegeben wird,
um Ruckeln von Kameraschwenks zu mildern, ist von Gerät zu
Gerät unterschiedlich. Wenn schon nicht das 24p-Originalsignal
ausgegeben wird, sollte der Player die Bilder auf 50 Hertz konvertiert
ausspielen, denn so gelingt die Bewegungsdarstellung wesentlich
besser. Zurzeit sind nur ganz wenige hochpreisige Projektoren erhältlich,
die 24p-Signale verarbeiten und vor allem auch mit einer Vielfachen
von 24 Bildern pro Sekunde (48 oder 72 Hertz) anzeigen können.
Einige Hersteller bieten ein Software-Update für ihre Geräte
an, so dass sie 24p akzeptieren.
Speicherkapazität
Trotz der Komprimierung des Bildmaterials entstehen mit HDTV mehr
Daten als mit PAL. Es ist wichtig,
genügend Speicherplatz zu bieten, damit die Daten möglichst
wenig komprimiert werden müssen. Beide neuen Diskformate
können als Mehrschicht- bzw. Multilayer-Disks gefertigt werden.
Eine einschichtige, also Single-Layer HD DVD hat eine Kapazität
von 15 Gigabyte, eine Single Layer BD 25 Gigabyte.
Alle bisher veröffentlichten HD DVDs sind bereits zweischichtig
(Double Layer, DL), können also 30 Gigabyte speichern, während
die Double-Layer BDs erst jetzt auf den Markt kommen. Beide Lager
entwickeln doppelseitige Disks mit noch viel mehr Schichten. Ob
und wann diese Multi-Layer-Disks auf den Markt kommen und welche
der zukünftigen Player mehr als DL fehlerfrei wiedergeben können,
ist eine offene Frage. Alle Player beider Formate können
mindestens Double-Layer-Disks abspielen.
Datenrate
Die Speicherkapazität eines Mediums allein bringt wenig Vorteile:
Zusätzlich muss gewährleistet sein, dass möglichst
viele Daten pro Zeiteinheit übertragen werden können,
sprich eine möglichst große maximale Datenrate. Die maximale
Datenrate von Blu-ray beträgt 52 Mbit/ sec, HD DVD überträgt
36 Mbit/sec. Es ist allerdings denkbar, zwei der relativ preiswerten
HD DVD-Laufwerke in die Player einzubauen und sie synchron laufen
zu lassen. So ließe sich auch mit HD DVDs eine höhere
Datenrate realisieren. Wie hoch die Datenrate wirklich sein muss,
ist zurzeit noch umstritten.
Bildqualität - Fazit
Beim heutigen Stand der Dinge bietet Blu-ray theoretisch einige
Vorteile, während wirklich existierende, zu kaufende Disks
und Player der HD-DVD-Fraktion insgesamt weniger Kinderkrankheiten
haben. Offensichtlich haben die Blu-ray-Anbieter aus der deutlichen
Kritik in den USA keine Lehren gezogen, denn zunächst werden
die mit MPEG-2 kodierten Blu-ray-Titel auch hier veröffentlicht.
Dies ist aber nur eine Momentaufnahme zu Beginn des Rennens. Wie
sich die Situation langfristig entwickeln wird, ist ungewiss. Eins
steht jedoch fest: Beide Formate sind zu den selben Codecs kompatibel
und können die gleichen Auflösungen wiedergeben. Die systembedingten
Unterschiede in puncto Bildqualität sind demnach nicht sehr
groß. [Anmerkung: Das bekannte US-Fachmagazin
Widescreen Review (Nicht zu verwechseln mit dem deutschen Widescreen!)
stellte fest (Heft 09/2006, Seite 40), dass der einzige nennenswerte
Unterschied zwischen Blu-ray Disc und HD-DVD die Speicherkapazität
ist.]
Blu-ray versus HD DVD - Tonqualität
Die neuen Tonformate Dolby TrueHD und DTS HD können sowohl
auf HD DVDs als auch auf BDs gespeichert werden. Sie haben gemeinsam,
dass die Audiosignale verlustfrei komprimiert sind wie bei
einer Zip-Datei können sämtliche Daten wieder ausgelesen
werden. Damit Dolby TrueHD und DTS HD undekodiert zum Receiver
übertragen werden können, müssen Player und Receiver
einen HDMI 1.3-Anschluss haben.
Momentan gibt es noch keine Geräte mit HDMI 1.3. Daher kann
zurzeit nicht beurteilt werden, wie viel besser die beiden Formate
klingen und wie hochwertig die Lautsprecher sein müssen, damit
sich der Unterschied bemerkbar macht.
Tonformate - Pflicht und Kür
Tonformate Pflicht und Kür Alle Blu-ray- und HD-DVD-Player
müssen Dolby Digital, DTS sowie LPCM 5.1 übertragen können
und mindestens eine Audiospur mit einem dieser Formate enthalten.
HD-DVD-Player sind grundsätzlich immer kompatibel zu Dolby
Digital Plus, während dieses Feature für BD-Player nicht
verpflichtend ist. Optionale, zusätzliche Tonformate für
beide Playerarten sind LPCM bis
7.1, Dolby
TrueHD und DTS HD.
Für Experten: Bezüglich der verlustlosen Formate LPCM,
Dolby TrueHD und DTS HD gilt: Signale mit bis zu 24 bit/192 kHz
für bis zu sechs Kanäle bzw. bis zu 24 bit/96 kHz für
bis zu acht Kanäle werden unterstützt. Zurzeit werden
Filme mit höchstens 24 bit/48 kHz gemastert. Die Dolby Digital-Spur
kann für BDs mit bis zu 640 kbit/s und für HD DVDs mit
448 kbit/s gemastert werden. Dolby-Digital
Plus dagegen wird von HD DVD bis 3 Mbit/s übertragen, von
BD-Geräten nur bis 1,7 Mbit/s.
Tonqualität - Fazit
Die systembedingten Unterschiede von HD DVD und Blu-ray in puncto
Tonqualität sind recht klein. Beide Formate bieten im Vergleich
zur DVD erhebliche Vorteile. Mangels kompatibler Geräte kann
die Leistung von Dolby TrueHD und DTS HD zurzeit noch nicht ermittelt
werden; auf jeden Fall sollten sie besonders hochwertige AV-Anlagen
nochmals aufwerten können.
Regionalcodes
Blu-ray hat Regionalcodes
festgelegt, und zwar für drei Zonen:
- A/1 Nord- und Südamerika, Ostasien (außer China)
- B/2 Europa, Mittlerer Osten, Afrika, Australien, Neuseeland
- C/3 China, Russland, Südasien
Eine offizielle, endgültige Aussage zu Regionalcodes von HD
DVDs gibt es noch nicht. Zurzeit werden alle HD DVDs ohne Regionalcodes
verkauft, das könnte sich aber noch ändern. Definitiv wird die erste
Generation von Toshibas HD-DVD-Playern für alle HD DVDs freigeschaltet
sein, alle HD DVDs abspielen und eventuelle Regionalcodes ignorieren.
.
Kopierschutz / DRM (Digital Rights Management)
Das Thema Kopierschutz
und DRM (Digital Rights
Management) ist derart umfangreich und kompliziert, dass es einige
komplette HEIMKINO-Ausgaben füllen könnte. Erschwerend
kommt hinzu, dass vieles noch nicht endgültig festgelegt ist
oder sich erst in der Praxis zeigen wird. Hier einige Hinweise
kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Für HD DVD und Blu-ray gilt: Für jede einzelne Disk
kann der Kopierschutz vom Hersteller individuell bestimmt werden.
Es ist möglich, dass über den analogen Komponentenausgang
kein HDTV oder sogar überhaupt kein Bild ausgegeben wird. Wenn
die analoge Bildausgabe ganz oder teilweise gesperrt ist, muss dies
auf der Hülle der Disk eindeutig angegeben werden. Die ersten
Disks beider Formate haben keine Einschränkung bezüglich
der Analogbildausgabe langfristig könnte sich dies ändern.
Im Gegensatz zur HD DVD hat Blu-ray zusätzlich den Kopierschutz
BD+. BD+ ist dynamisch und kann individuell erstellt werden:
Wenn zum Beispiel der Code von Ice Age geknackt wird,
kann er herstellerseitig für neue Disks immer wieder geändert
werden, und die neuen Ice-Age-Disks sind vorerst nicht kopierbar.
Unter anderem müssen die Hersteller beider Formate noch Folgendes
klären: Brennen von eigenen Videos auf Blu-ray Disc / HD DVD
und deren Wiedergabe auf dem Player? Abspielbarkeit von gekauften
Blu-ray-/HD-DVD-ROMs im PC-Laufwerk? Integration von BDs und HD
DVDs in Mediaserver (z.B. Kaleidescape) zwecks Hausvernetzung? Insgesamt
haben BDs theoretisch die drastischeren Kopierschutzmaßnahmen.
Ob und wann sie in die Praxis umgesetzt werden, ist zurzeit nicht
absehbar.
Blu-ray versus HD DVD neue Anwendungen
Beide Formate können wesentlich komfortabler navigiert werden
als DVDs, beispielsweise kann die Szenenübersicht aufgerufen
und ins Bild eingeblendet werden, während der Film weiterläuft.
Es sind viele interaktive Nutzungsmöglichkeiten in Planung
(aktuelles Bonusmaterial downloaden, zusätzliche Features freischalten
usw). Wann und wie diese Pläne umgesetzt werden können,
steht allerdings noch nicht fest. Damit Letzteres umgesetzt werden
kann, muss der Player über einen Netzwerkanschluss sowie eine
Speichermöglichkeit für die zusätzlichen Inhalte
verfügen.
Blu-ray versus HD DVD Perspektiven
Es ist kaum abzuschätzen, welches der beiden Formate die besseren
Chancen hat und ob es überhaupt einen Gewinner
geben wird. Möglicherweise werden wir weiterhin in einer digitalen
Multikulti-Gesellschaft leben mit Speicherkarten, USB-Sticks,
Handys, Disks in mehreren Formaten und natürlich Festplatten.
Universalplayer und Hybriddisks sind jedenfalls schon in der Planung,
werden allerdings recht teuer sein. Wir werden sehen ...
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Quelle: HEIMKINO 12/2006
Verantwortlich für den Inhalt: Detlev
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