Digital
Camcorder: Kaufkriterien
Inhalt:
update: 15.05.2002
Camcorder,
vor allem die neuesten Digital-Camcorder führender Marken
wie Sony,
Panasonic,
Canon
und JVC
werden mit jeder neuen Generation immer kleiner, kompakter
und hochauflösender. Und das bei fallenden Preisen. Ein Vergleich
von Preisen und Leistungsdaten über mehrere Jahre zeigt
allerdings schnell, dass man bei einem gewissen Qualitätsanspruch
letztendlich stets wieder beim gleichen Budget liegen wird.
Ist es doch vor allem Preis-/Leistungsverhältnis, das sich
dramatisch verbessert. D.h. man bekommt einfach wesentlich
mehr Technik fürs gleiche Geld. Mittlerweile hat die Bildqualität
im Bereich der Amateur-Camcorder nahezu das Niveau der Profifilmer
erreicht. Die bereits zum Standard für Camcorder aufgerückte
digitale Speicherung ermöglicht zudem eine fast grenzenlose
Nachbearbeitung am heimischen PC oder über spezielle Schnittcomputer.
Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, einen Digital Camcorder
einer der vier führenden Marken Sony,
Panasonic,
Canon
oder JVC
zu kaufen, gilt es zunächst einige besonders wichtige Standards
und Qualitätskriterien zu bedenken.
Der
Standard: MiniDV
Dieses
Camcorder-Format - oft auch nur als DV (Digital Video) bezeichnet
- hat sich als der Weltstandard etabliert. MiniDV wird von
Sony,
Panasonic,
JVC,
Canon
sowie über 50 weiteren Firmen unterstützt und ermöglicht einem
Camcorder die Ausschöpfung des vollen Potentials der digitalen
Technologie. Der größte Vorteil der Digital-Technik: Selbst
häufiges Umkopieren, wie bei der Nachbearbeitung oft erforderlich,
schmälert nicht die Bildqualität. .
Das
neue Format: MICRO MV
Dieses
neue Format für die kleinsten und leichtesten Camcorder der
Welt (Sony DCR-IP 7 und Sony DCR-IP 5) zeichnet sich durch
Aufzeichnung auf nur noch briefmarkengroße (70 % Kleiner als
MiniDV!) Kassetten aus.
Sony's
Digital8
Wenn
Sie noch Filme auf analogen Video8 oder Hi8-Kassetten haben
und zum Abspielen nicht immer Ihren alten Camcorder verwenden
wollen ist vielleicht Digital8 das richtige Format für Sie.
Kassetten für dieses Format sind allerdings nicht mit dem
MiniDV-Standard kompatibel..
Auflösung
Die
horizontale Auflösung ist bei bewegten Bildern das wichtigste
Indiz für die Bildqualität eines digitalen Camcorders. Der
bisherige Standard, das analoge VHS-Format beinhaltet 240
Linien, während digitale Camcorder mit 500 Linien und mehr
aufzeichnen. Wenn ein Bild der gleichen Größe aus doppelt
so vielen Linien aufgebaut wird, kann man leicht verstehen,
dass damit auch kleine Details besser darstellbar und sich
Kontraste klarer zeigen. Das technische Bauteil, das bei einem
Digital Camcorder die Auflösung bestimmt ist das CCD (Charged
Coupled Device), ein Sensor, der das einfallende Licht in
elektronische Signale umsetzt. Von der Größe des CCD und der
Anzahl der darauf untergebrachten Pixel ist abhängig, wie
lichtempfindlich der Digital Camcorder
ist - je größer das CCD, umso mehr Licht kann damit aufgefangen
werden. Stand der Technik - für hochwertige Camcorder
- ist die 3-Chip-CCD-Technik. Dieses aus den Profikameras
übernommene System stellt für jede der RGB-Farben (Rot, Grün,
Blau) einen eigenen ¼-Zoll-Chip zur Verfügung. Farbwiedergabe,
-tiefe und Präsenz, aber auch die Auflösung werden dadurch
deutlich gesteigert. Die Referenz stellt hier Panasonic mit
dem Digital Camcorder NV-MX 350 dar, der mit einem 3 x 570.000
Pixel CCD aufwartet. Doch den Vogel schießt Sony mit
dem ersten 3-Chip-Megapixel-Camcorder ab! Im Spätsommer
2002 soll der Sony DCR-TRV 950 mit 3 x 1.070.000 Pixel auf
den Markt kommen. Beim 1-Chip-CCD-Camcorder liegt der Standard
bei 800.000 Pixel, womit für einen Amateur-Camcorder bereits
hervorragende Aufnahmen möglich sind. Sogenannte Megapixel
MiniDV-Camcorder wie z.B. die Sony DCR-TRV50 bieten sogar
1,55 Mio. Pixel auf einem CCD und liefern damit mit bis zu
530 Linien horizontaler Videobild-Auflösung und 1.360 x 1.020
Pixel bei Fotos. So entstehen herrlich klare und gestochen
scharfe Bilder mit strahlenden Farben, genauen Details und
lebendigen Kontrasten.
Lichtstärke
Das Maß
für die Lichtstärke bei einem Digital Camcorder ist die Lichtempfindlichkeit.
Sie wird in Lux gemessen und gibt an, bei welcher vorhandenen
Lichtmenge Filmobjakte noch aufgenommen werden können. Je
kleiner der Wert, desto besser. 1 Lux entspricht dem Licht
einer Kerze bei einem Meter Entfernung. Für eine einigermaßen
realistische Farbaufzeichnung sollten allerdings mindestens
100 Lux vorhanden sein. Panasonic hat für seine Camcorder
ein Feature entwickelt, das sich "0 Lux Night View" nennt.
Mit einer im Camcorder eingebauten Infrarot-Minilampe wird
die Nacht zum Tag. Schaltet man 0 Lux Night View bei Aufnahmen
in absoluter Dunkelheit ein, so macht der Camcorder - obgleich
sonst nichts mehr zu erkennen wäre - eine passable Aufnahme
in schwarz/weiß.
Sucher
und Display
Farbsucher
haben im Vergleich zu Schwarzweißsuchern den Vorteil, eine
direkte Farbkontrolle zu ermöglichen. Einfachere Sucher haben
um die 100.000 Pixel, gute Farbsucher 180.000 Pixel. Die Größen
werden meist in Diagonalen-Abmessungen in der Einheit Zoll
angegeben, mitunter allerdings auch in metrischen Maßen.
Also Vorsicht beim Preisvergleich! Eine kleine Hilfe zum Umrechnen
der Maßangaben: 1 Zoll (1") = 2,54 cm oder 1 cm
= 0,39 Zoll (0,39"). Displays dienen in erster Linie
zur direkten Kontrolle aufgenommener Szenen bei der Wiedergabe.
Hierfür ist natürlich ein großes und hochauflösendes Display
(hohe Pixelzahl) von Vorteil. Ganz verlassen darf man sich
allerdings nicht auf das Display, denn es hat - wenn es eingeschaltet
ist - einen hohen Verbrauch an knappem Batteriestrom und reduziert
so die zur Verfügung stehende Aufnahmezeit. Darüber
hinaus dient der Sucher der Aufgabe, bei der Aufnahme den
gewollten Bildausschnitt exakt einzufangen. Bedenken Sie auch,
dass digitale Camcorder eine Menge Funktions- und Einstellungs-Anzeigen
im Sucher oder Display einblenden - wenn diese Option gewählt
ist. Gute Lesbarkeit auch kleiner details kann also durchaus
von Vorteil sein. Manche Camcorder blenden im Display Informationen
zu Aufnahmefehlern an, So zeigt z.B. die Canon XM 1 fehlbelichtete
Stellen durch Schraffierung an, was gerade bei ambivalenten
Lichtverhältnissen von Vorteil ist.
Elektronische
und optischer Stabilisator
Camcorder
enthalten einen Stabilisator um unvermeidliche Wackelbewegungen
auszugleichen. Dieser sog. Bildstabilisator kann als elektronischer
oder als optischer Stabilisator ausgeführt sein. Beim
optischen Stabilisator geschieht der Ausgleich durch Magnetfelder
oder schwimmende Linsen, die den Bewegungen sensorgesteuert
entgegenlaufen. Für digitale Camcorder setzt sich jedoch
mehr und mehr der elektronische Bildstabilisator durch. Dabei
wird ein CCD mit großer Pixeldichte dazu genutzt, den Bildausschnitt
festzuzurren und ihn in dafür vorgesehene Randbereiche des
CCD zu verlagern. Der Ausgleich der Wackelbewegungen geschieht
dann letztlich microprozessorgesteuert.
Größe
und Gewicht des Gehäuses
Weitere
wichtige Camcorder-Merkmale sind Größe und Gewicht. Superkompakte
digitale Camcorder erreichen mittlerweile fast die Größe einer
Zigarettenschachtel, so der MiniDV Camcorder
NV-GS 5 von Panasonic mit Abmessungen von nur noch 8,9 x 11,4
cm und 470 g Gewicht. Sony darf seine DCR-IP 5 als kleinsten
und leichtesten digitalen Camcorder der Welt bezeichnen: 8
cm breit, 10,3 cm hoch und 4,4 cm tief, Gewicht: 310 Gramm.
Das Format ist hier allerdings bereits MICRO
MV. Doch Vorsicht! All zuwenig Gewicht und Masse in der
Hand erleichtern nicht unbedingt eine ruhige Kameraführung.
Im Gegenteil! Ein gewisses Gewicht mag die Hand schon halten,
um den Camcorder bei Schwenks ruhig zu bewegen. Ein hochwertiger
Bildstabilisator kann hier jedoch
einiges ausgleichen.
Speichermedien
Als Speichermedium
wird die genormte MiniDV-Kassette (Größe etwa einer Streichholzschaltel)
verwendet. Ganz neu und für die kleinsten Camcorder ist die
nur noch briefmarkengroße MICRO MV Kassette. Camcorder von
Hitachi zeichnen im MPEG2-Standard auf DVD auf (DVD-Ram und
DVD-R), allerdings ist Hitachi hier bislang der einzige Hersteller
geblieben. Zusätzlich zu den Speichermedien für Videofilm
kann die Speicherung von digitalen Standbildern auf Multi-Media-Karten
(MM-Card) oder auf der SD-Card erfolgen. Sony hat hierfür
ein eigenes System, den Sony Memory Stick entwickelt. Bis
zu 128 MB Kapazität bietet der größte Sony Memory Stick und
schafft damit die Speicherung von bis zu 608 Fotos in 1.152x864
Pixel Auflösung. Die Fotofunktion (Standbild) haben mittlerweile
fast alle Digital Camcorder. Wie beim Sony Memory Stick ist
auch bei der SD-Card eine Speicherkapazität von 8 MB Standard.
Als Zubehör gibt es die SD-Card bis 512 MB. Bei dem Digital
Camcorder Panasonic NV-MX350 sind Standbild-Aufnahmen mit
mehr als 1,8 Mio. Pixel möglich. Das übertrifft eine vollwertige
digitale Fotokamera bei weitem!
Ton-Aufnahmen
Auch
der Ton wird in digitaler Technik aufgenommen. Einige digitale
Camcorder nutzen das MP3-Format - damit lässt sich der digitale
Camcorder nicht nur als Audioplayer verwenden, sondern es
können auch MP3-Dateien in die Tonspur des selbstgedrehten
Film eingebaut werden. Darüber hinaus gibt es die PCM-Stereo-Aufzeichnung.
In diesem 16-bit-2-Kanalverfahren wird bei direkter Aufzeichnung
eine exzellente Tonqualität auf CD-Niveau erreicht. Wenn Nachvertonung
gewünscht ist, wählt man das 12-bit-4-Kanalverfahren. Selbstverständlich
ist ein Microphon bei praktisch jedem hochwertigen Digital
Camcorder im Gehäuse integriert. Es gibt jedoch Situationen,
bei denen ein Zusatz-Mikrofon sinnvoll ist, z.B.: bei Interviews
oder Bühnenaufführungen. Je nachdem, welche Aufnahmen
Sie planen, sollten sie also darauf achten, dass ein Mikrofon-Eingang
am Gehäuse vorhanden ist. Und das ist seltsamerweise
selbst bei einigen teureren kompakten und superkompakten Digital-Camcorder-Modellen
nicht der Fall!
PC-Vernetzung
Digitale
Camcorder sind einfach über USB oder Bluetooth (Standard für
kabellose Verbindung) an den PC anschließbar. Sony hat zur
Verbindung von Digital-Camcorder zu PC die i.Link-Schnittstelle
entwickelt. Zur Nachbearbeitung und Vertonung Ihrer Videofilme
stehen eine Fülle preiswerter Software-Programme zu Verfügung,
viele von den Herstellern selbst, wie z.B. Motion DV Studio
oder DV Studio 3 von Panasonic.
Camcorder
Objektiv
Die erste
Instanz für gute Bildqualität eines digitalen Camcorders ist
das Objektiv. Sony setzt hier im hochwertigen Camcorder-Segment
auf Objektive von Carl Zeiss, Panasonic z:B. auf das Leica
Dicomar Objektiv. Ein gutes Camcorder Objektiv schafft die
Voraussetzung für exzellente Farbwiedergabe und deutlich herausgearbeitete
Feinheiten. Darüber hinaus reduziert ein gutes Objektiv Reflexionen
und liefert so ein absolut unverzerrtes Bild. Beim Camcorder
Objektiv sollten Sie darauf achten, dass Filter oder Vorsatzlinsen
anschraubbar sind, diese Funktion ist zwar praktisch bei jedem
hochwertigen Digital Camcorder vorhanden, aber es gibt eben
leider auch Ausnahmen, insbesondere bei Low-Cost-Modellen.
Optischer
Zoom / Digital Zoom
Das Zoomen
dient beim Camcorder-Videofilmen der Bildausschnittswahl von
Nah- und Fernmotiven. Durch eine variabel gestützte Motorsteuerung
lassen sich sanfte Zoomfahrten realisieren. Beim Optischen Zoom
werden Gummilinsen gegeneinander verschoben und so die Anfangsbrennweite
multipliziert. Mit dem Digital-Zoom lässt sich die zur Verfügung
stehende optische Brennweite elektronisch auf das bis zu 4-fache
erweitern. Dabei rechnen ständig bessere Algorithmen aus den
Pixelpositionen neue Bildinformationen mit vergrößertem Bild
aus.
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Allerdings
läßt die Bildqualität bei digitalem
Zoom schon erheblich nach, weshalb bei Kennern der Camcorder
Szene einzig der optische Zoom bewertet wird. State-of-the-Art
bei optischem Zoom ist 12-facher Zoom-Faktor (Sony DCR-TRV
950 / Panasonic NV-MX 350).Canon wartet mit der brandneuen
Canon MV 550i mit 22-fachem optischen Zoom auf. Doch
Vorsicht, solche Zoom-Faktoren stellen besondere Anforderungen
an die Leistungsfähigkeit des Bildstabilisators.
Es bleibt abzuwarten, ob die Canon MV 550i hier die
Erwartungen bei voller Ausreizung des optischen Zooms
erfüllen kann.
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Digitaleffekte
Szenen-Einblendungen
und -Ausblendungen (Fader), diverse Bildverfremdungen, Nachtbild-Aufnahme-Techniken
und sogar Titelgeneratoren sind hier nur als die wichtigsten
Beispiele zu nennen. Vieles ist auch einfach nur Spielerei
- ermöglicht durch immer leistungsfähigere Microprozessoren.
Ein Tipp zum Geldsparen: Prüfen Sie kritisch, welche
Digitaleffekte Sie wirklich brauchen. Oft sind dies in der
späteren Praxis viel weniger als man in der Euphorie
der Kaufentscheidung meint. Wenn Sie am Kaufpreis sparen wollen,
bieten fast alle Hersteller preisgünstige Modelle mit
abgespeckten Digitaleffekten an, die aber ansonsten alle wesentlichen
Funktionen der höherklassigen Modelle besitzen.
DV-In
/ DV-Out / Analog-Eingang
Über DV-Out
spielen Sie Ihr digitales Filmmaterial vom Digital Camcorder
zum PC. Standard ist hier Firewire /IEEE 1394) oder USB. Wollen
Sie es von dort nach der Nachbearbeitung wieder auf die DV-Kassette
zurückspielen, so ist ein DV-Eingang sinnvoll. Leider geizen
Sony, Panasonic u.a. Hersteller mit diesem Feature, denn für
Camcorder mit DV-In fällt höherer Einfuhrzoll an (Sie gelten
dann als Videorecorder) und damit wird der Camcorder zwangsläufig
erheblich teurer. In erster Linie deshalb werden oft zwei
ansonsten identische Modelle angeboten eines mit und eines
ohne DV-In. Zum Beispiel die Camcorder Panasonic NV-DS 29
(ohne DV-In) und Panasonic NV-DS 30 (mit DV-In). Der Aufpreis
für den DV-Inbeträgt i.d.R. um die 200 Euro. Ein analoger
Eingang macht u.a. Sinn, wenn man z.B. VHS-Quellen kopieren
möchte.
Weißabgleich
Je nachdem,
mit welcher Lichtquelle man es zu tun hat (Innenräume oder
Außenaufnahmen) wird man mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen,
d.h. unterschiedlicher Farbtemperatur konfrontiert. Das menschliche
Auge ist in der Lage, sich an die verschiedenen Lichtsituationen
anzupassen und so wird Weiß immer als Weiß wahrgenommen. Der
Camcorder kann dies nicht und muss daher mit einer intelligenten
Weißabgleichfunktion ausgestattet sein, um Weiß stets als
Weiß darzustellen.
Batterie
(Akku) und Aufnahmezeit
Eigentlich
ein banales Leistungsmerkmal. Doch die Tücke steckt im
Detail. Vergleichen Sie nicht nur die angebene Aufnahmedauer.
Ist ein Ladegerät im Leistungsumfang? Dieses wird geade
neuerdings gerne eingespart und muss dann stets als Zubehör
nachgekauft werden. Preise vergleichen! Kann nämlich
der Akku nur mit dem Camcorder geladen werden, so fällt
dieser natürlich während dieser Zeit zum Filmen
aus. Sinn macht daher wenigstens ein zweiter Akku (Auch hier:
Preise vergleichen!) und ein Ladegerät. State-of-the-Art
ist der Lithium-Ionen-Akku, der eine realistische Aufnahmezeit
von 2-3 Stunden bietet. Sony verwendet die STAMINA Technik
und gibt für die brandneue Sony DCR-TRV 50 eine maximale
Aufnahmezeit von 550 Minuten an - allerdings bei Einsatz des
des optionalen Hochleistungs-Akkus NP-FF 70.
Camcorder
und Internetanschluß
Was soll
ein Digital Camcorder im Internet? Auf den ersten Blick eine
berechtigte Frage. Auch wir wissen es nicht. Deshalb lassen
wir hier Sony mit seinen Aussagen zum neuen Digital Camcorder
Sony DCR-TRV 50 zu Wort kommen:
"... bei der Sony DCR-TRV 50 dreht sich alles um Connectivity.
Warum nicht noch auf der Party ein kleines Video als MPEG auf
den Memory Stick laden und von dort per Bluetooth-Handy als
Email an Freunde schicken. Warum nicht die neuesten Planskizzen
Ihres Projektes von Ihrem Email Account herunterladen, am Monitor
beurteilen oder auf den Stick speichern.
 |
Nie
war Datenkommunikation einfacher. Wer sich auf Reisen
verirrt, lädt sich einfach die Webpage des aktuellen Aufenthaltsortes
und findet so spielend das beste Hotel oder reserviert
sich schon im Zug einen Tisch für das beste Restaurant.
Oder findet heraus, ob er einen Anschlusszug noch erwischt,
wenn die Bahn gerade mal wieder Verspätung hat. Das Eintippen
der Webadressen und der Mailtexte ist
mit dem Stick und dem Touchscreen ein Kinderspiel und
im Handumdrehen erledigt. Und Sony hat bereits einen Schritt
weiter |
gedacht.
Ein neuer Service wird im World-Wide-Web angeboten. Hier hat
jeder die Möglichkeit, per Webverbindung direkt seine Fotos
über die "Web-Album"-Funktion im Internet zu archivieren. Nutzen
Sie diese "Upload-Funktion" für Ihre digitalen Bilder - und
Ihr Memory Stick hat - egal wo Sie sind - wieder freien Speicherplatz.
Die Bilder sind nur Ihnen und ausgewählten Freunden zugänglich.
Späterer Download zurück in den Camcorder ist ebenfalls möglich.
Kurz, die Sony DCR-TRV 50 ist die Multimedia-Maschine schlechthin
und ein Spitzen-Camcorder obendrein. MinDV goes Web." Soweit
Sony zum Internet-fähigen Digital Camcorder.
Links
zu den vier großen Digital Camcorder Herstellern
Canon
Digital Camcorder auf der Website von Canon
Dieses Link für Sie direkt zur Vorstellung der neuen
Digital Camcorder_modelle von Canon auf der Website
von Canon Deutschland. JVC
Digital Camcorder auf der Website von JVC
Auf der Website
von JVC Deutschland finden Sie alle aktuellen Digital
Camcorder von JVC. Leider hat die Seite sehr lange Ladezeiten. Sony
Digital Camcorder auf der Website von Sony
Auf der Website
von SonyDeutschland finden Sie alle aktuellen Digital
Camcorder von Sony. Ein Glossar beschreibt Sony-spezifische
Camcorder-Fachbegriffe Panasonic
Digital Camcorder auf der Website von Panasonic
Bei
Panasonic Deutschland werden alle aktuellen Digital Camcorder
von Panasonic ausführlich beschrieben. Tolles Camcorder
Fachwort-Lexikon!
Produkt-Übersichtsseiten
Digital Camcorder bei HIFI-REGLER ...
Canon
Digital Camcorder
Die wichtigsten Neuheiten von Canon mit Links zu den ausführlichen
Produktbeschreibungen ... JVC
Digital Camcorder
Alle aktuellen Digitalcamcorder von JVC im Überblick
.... Sony
Digital Camcorder
Der Marktführer Sony: Alle neuen Digitalcamcorder auf
einer Seite mit direkter Verlinkung in den Online-Shop von
HIFI-REGLER ... Panasonic
Digital Camcorder
Alle neuen Digitalcamcorder-Modelle im Überblick einschließlich
des aktuellen 3-Chip-Referenz-Camcorders NV-MX 350 ...
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