Lexikon

Digitaler Ton

Die analogen Schwingungen der Tonsignale werden abgetastet und als digitaler Datenstrom codiert. Das Ergebnis ist eine Folge von Nullen und Einsen oder eine Folge von magnetischen und nichtmagnetischen Zuständen auf dem Datenträger (z.B. CD, DVD). Dabei kommen Datenreduktionsverfahren zum Einsatz um Speicherplatz zu sparen und die Übertragungsgeschwindigkeit zu steigern. In Verbindung mit meist herstellerspezifischen Fehlerkorrektursystemen sind Digitalsignale weitgehend immun gegen Störungen.