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Produktbewertungen
So wurde das Produkt bisher bewertet:
1 von 1 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
absolut zufrieden... und Hinweise gegen Knacken
Ich habe den DAC zwar erst seit ein paar Stunden und benutze ihn nur über USB, bin aber absolut zufrieden. Im Vergleich zu hochwertigem CD Player an hochwertiger Anlage schneidet er im Preis/Leistungsverhältnids meiner Meinung nach sehr gut ab.
Unabhängig davon möchte ich hier noch den Leuten, die Probleme mit "Knacken" bzw. Aussetzern (siehe Beurteilung unten) haben ein paar Hinweise für die Problemsuche geben: Zuerst mal: Es ist unwahrscheinlich, dass es am DAC liegt (Gegenprüfung mit anderer USB Soundkarte möglich, wenn vorhanden). Viel wahrscheinlicher ist, dass entweder der PC mit der Lieferung der Daten nicht hinterherkommt oder es Übertragungsprobleme aufgrund zu hoher Kabellänge gibt. Bei ersterem hat das auch nicht unbedingt damit zu tun das der PC dies nicht könnte oder dass das Kopieren von Dateien über USB ja auch funktioniert... (beim Kopieren ist es egal ob Daten etwas später kommen oder wegen fehlerhafter Übertragung nochmal übertragen werden müssen... wenn man die Musik aber JETZT hören will, sieht das schon anders aus....) Also zwei mögliche Ursachen sind (hier mal einfach formuliert): - andere Prozesse/Treiber "blockieren" die CPU (PC ist also mit was anderem beschäftigt und will gerade keine USB Daten liefern, holt dies dann zu spät nach... ;-) ) - USB Übertragung fehlerhaft z.B. wegen zu langem Kabel (5 Meter sind maximum laut USB Spezifikation bei nicht aktiven Kabeln) Wie kann man nun herausfinden, ob eines der obigen Probleme die Ursache ist? z.B. so: - Mit einem Programm wie dem freien "DPC Latency Checker" prüfen, ob es Verletzungen gibt (siehe Beschreibung des Programmes) überschritten wird. Wenn ja, wie in der Beschreibung vorgehen, also verdächtige Kandidaten im device manager deaktivieren. Wenn man einen Verursacher finden sollte, prüfen ob man ihn mit gutem Gewissen deaktiviert lassen kann oder ob z.B. ein Treiber update Abhilfe schafft - kürzeres USB Kabel verwenden oder mal ein aktives (repeater) Kabel probieren Ideale HiFi "Soundkarte"
deutliche Klangverbesserung
Hätte ich nicht gedacht - bringt schon einiges im Vergleich zu einem direkten Anschluss am Verstärker. Gute Wahl
1 von 2 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Guter Kauf
Insgesamt in Ordnung. 1 von 1 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
via usb, der ferrari in der mittelklasse !
preis- leistung 1a. das einzige, was mich stört, ist das wahrscheinlich nicht nur billig wirkende steckernetzteil. da sollte man sich mal nach einer alternative umsehen. Kommentar von Michael S. um 03.02.2011 22:19: Kann mich der Beurteilung nur anschließen. Ein hervorragendes Gerät, welches durch das Netzteil von Squeeze Upgrade 1 von 1 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Hochwertiger Wandler mit sehr gutem Klang.
Optisch habe ich noch nicht getestet. Allerdings habe ich ein Problem beim Anschluss über usb an meinem Desktop PC. Beim Abspielen meiner Musikdateien kommt es phasenweise zu Knacksern und kurzen Aussetzern. Über usb an meinem Netbook spielt er, bei gleicher Verkabelung, tadellos. Daher kann ich den Fehler nicht dem rdac zuweisen, es muß ein Problem meiner usb Anschlüsse (Strom/Spannung etc.) am Desktop PC sein. Den Fehler konnte ich noch nicht lokalisieren. Daher benutze ich z. Zt. den Coaxial Ausgang meiner Soundkarte, einen merklichen Unterschied zu usb kann ich nicht erkennen. Fazit: Der Arcam rdac hat meine Stereokomponenten in eine andere Liga befördert, so detailreich und kraftvoll habe ich meine Boxen noch nie gehört. Alles in Allem bin ich, bis auf mein individuelles usb Problem, sehr zufrieden. Kommentar von uli um 02.02.2011 18:53: hast du mal versucht, die latenz an deinem musikplayer zu ändern ? Kommentar von Thomas M. um 12.03.2011 22:15: Hallo, 4 von 5 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Nachtrag zu sehr gut, aber nicht gut genug.
Das USB Kabel lief zusammen mit zwei LAN Kabeln. Jetzt getrennt. Klang ist wieder super. Klangliche Differenz zwischem dem Yamaha CD-X 1060 und dem rDAC im direkten Vergleich über Tos-Link (CD-Spieler DAC vs. rDAC): fällt eigentlich nur bei rekonvertierten mp3s auf. Hier hat der CD Player einfach ein wenig mehr Druck und Mittelkraft. Wer auf ein schickes Gehäuse und in dieser Preisklasse USB asynchron verzichten kann und einen guten Toslink Anschluss sucht sollte sich den Music Fidelity M1 DAC oder den Styleaudio Carat-Ruby 2 anschauen. Nach Testangaben ist der M1 (ca. 500 Euro) kanglich ein wenig besser, jedoch schlechter über USB. Der Carat-Ruby 2 ist über den Toslink besser als der rDAC und bietet außerdem noch einen Kopfhörer Ausgang. Beide bieten keinen USB asynchronus, d.h. längere USB Kabel reduzieren die Musikqualität deutlich. Wegen des USB Asynchronus spielt die Kabellänge beim rDAC keine Rolle. Kanglich liegt die nächste Preisklasse bei ca. 1400-1700 Euro, eine Ausnahme ist der Violectric DAC V 800 von the Lake People, welcher bei ca. 950-1050 Euro liegt, dieser bietet auch einen USB Asynchronus. Eine weitere Ausnahme ist der Chord Chordette Peach, dieser bietet den neuesten Blutooth Audio Standard, ist jedoch Interferenzanfällig. 3 von 3 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Sehr gut, aber nicht gut genug.
0 von 2 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Toll
Das der Klang der eingelesenen CD (über iTunes) so unglaublich gut werden würde, hätte ich nie gedacht. 0 von 1 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
zu empfehlen
1 von 1 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Ausgezeichneter Klang zum fairen Preis
Hatte vorher einen kleinen D/A Wandler von Project um meine lossless-Musik vom Rechner an der Anlage zu hören. 1 von 1 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Solides Gerät das den Computer verzaubert
... selbst komprimiertes Material (256-320kB AAC iMac) klingt deutlich besser. Mein alter Cambridge Azur 640c klingt allerdings alleine genau gleich wie über den rDac via Coax. 3 von 4 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Klasse Gerät mit spartanischer Ausstatung
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Kommentar von ulrich e. um 04.09.2011 21:25:
welchen mediaplayer verwendest du?
ich könnte dir den foobar2000 empfehlen(bei windows), da besteht die möglich die lantenz einzustellen, quasi als puffer, bei 1800- 2000ms läuft der rdac perfekt, falls du ein linux betreibst, versuchs mit amarok, der erkennt den dac selbst und läuft sofort gut damit.
grüße
uli
Kommentar von Anonym um 20.01.2012 16:58:
obwohl dies jeder PC-User wissen sollte, ist die Erinnerung ganz gut, daß er doch nur 'ne Maschine ist
und eigentlich kein Hifi- geschweige denn High End-Anlage ersetzen kann