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Produktbewertungen
So wurde das Produkt bisher bewertet:
Ein Quantensprung zu den Vorgängermodellen von Yamaha, Denon & Co.
Bin voll und ganz zufrieden mit dem Produkt. Top Klang mit genügend Leistungsreserven und genialer Ausstattung. Ein Tolles Geret.
Ich bin mit allem sehr Zufrieden, nur mit der Fernbedienung nicht. 13 von 14 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Kraftvoller Alleskönner zu angenehmem Preis
- Front: 2x Nubert nuLine 122 auf Spikes, CS-72 auf Front-Rack mit Luftpolsterfolie dazwischen, AW-1000 auf Absorbern - Surround: 2x Nubert DS-62 auf soliden Boxenständern - TV LG 55LX9500 - BD LG BX580 - DVD/SACD Yamaha DVD-S550 mit Firmware von größerem Modell für SACD-Unterstützung - Apple TV, Wii, iPad, iPhone, Asus EeePad Slider - Wohnzimmer 4x8m, Heimkino-Bereich mit Sofa davon 4x4m, Surrounds etwa 2m hinter mir, Parkettboden, solide Wände Kaufmotivation: Seit Langem möchte ich schon wegen der HD-Welt (neue Tonformate, HDMI) meinen RX-V2500 durch ein zeitgemäßeres Gerät ersetzen, im Vordergrund stand dabei vor Allem auch HDMI 1.4-Kompatibilität wegen 3D. Nachdem ich vor Allem bei Onkyo und Rotel geschaut hatte, kam mir letztens der naheliegende Gedanke, auch mal bei Yamaha zu schauen, was es da aktuell so gibt, zumal ich schon in der Jugend den Sound meines damaligen Yamaha Stereo-Receivers allen anderen Gerätschaften, die ich in den Fingern hatte, vorzog. Da der RX-A3010 nicht nur sehr üppig ausgestattet ist, sondern auch einen recht angenehmen Preis hat, war er schnell bestellt, mit der 30-Tage-Testmöglichkeit bei HiFi-Regler kann ja nix schief gehen. Einrichtung: Natürlich einfach mal das YPAO-Prozedere durchgezogen. Wieder einmal ordentliche Probleme mit dem Subwoofer, der scheinbar unerwartet laut für YPAO ist, also entgegen der Anleitung die Lautstärke am Sub deutlich geringer eingestellt, schon funktioniert das Ganze. Die Winkelmessung ist ganz witzig, aber der Sinn hat sich mir noch nicht ganz erschlossen, zumindest kommen da plausible Werte bei raus, was doch für recht ausgeklügelte Messroutinen spricht. Die resultierenden EQ-Kurven sind auch ziemlich nah an flat, was mit den Nuberts und einem recht aufgeräumten Hörraum auch plausibel wirkt. Ich habe erst wieder an den Parametern rumgefummelt, um sie zu optimieren, am Ende dann aber doch wieder die von YPAO ermittelten Werte verwendet, da es schlichtweg nichts mehr zu optimieren gab, das erste Mal, daß mich eine automatische Einmessung durchaus begeistert - das Resultat entspricht dem, was ich beim RX-V2500 mit YPAO plus 1-2 Stunden Feintuning hinbekommen hatte. Die Benutzeroberfläche ist zweifelsfrei sehr gewöhnungsbedürftig und nicht sehr intuitiv, es dauerte insgesamt also etwa eine Stunde, bis erstmalig sinnvolle Töne aus dem Setup kamen. Wenn man sich aber mal dran gewöhnt hat, kann man damit leben, ich empfehle aber dringend die Nutzung der App für iOS/Android, sie ist sehr gelungen und lässt vor Allem eine Bedienung ohne eingeschalteten Fernseher zu, was ansonsten nahezu unmöglich ist. Klang (Musik): Ich höre Musik hauptsächlich in Mehrkanal-Stereo, also aufgeblasen auf alle Lautsprecher, da die Klangbühne mit ausschließlicher Verwendung der beiden Front-Lautsprecher doch ziemlich dünn ist. Aber ich habe bei den Tests auch den Pure Direct ausprobiert, auch den EQ mal auf Bypass geschaltet, einzig die Klangregelung war ständig auf flat und die DSP-Programme habe ich nur kurz mal angetestet, sie sind ganz nett, aber ich konnte mich mit sowas noch nie wirklich anfreunden. Das Resultat entspricht voll meinen Erwartungen. Glasklare Höhen (Erich Kunzel, Tchaikovsky 1812 Ouverture, erster Track auf der CD, die Triangel), massives Bassfundament (Deadmau5), sehr ausgewogenes Gesamtbild (Trentemøller, The Last Resort). Der A3010 kam meiner Meinung noch ein gutes Stück kraftvoller rüber als der V2500, der hier im fast direkten Vergleich schon geradezu angestrengt wirkte. Auch bei nicht so extremen Lautstärken scheinen sich die höheren Leistungsdaten durchaus positiv auszuwirken. Klang (Film): Krieg der Welten - ja, so muss das klingen. Und ich hatte leider nur die DVD da, also nur dts. Heute Morgen hatte ich dann erstmalig dts HD Master im Haus, ich wählte Inception aus meinen Scheiben, was sich als scheinbar durchaus brauchbare Wahl für den Test herausstellte, der Dynamikumfang und der detailreiche, aber auch druckvolle Sound haben mich schier vom Sofa geworfen. Auch hier absolute Begeisterung. Bild-Verarbeitung: Nun gut, er hat einen Upscaler, der auch ordentlich beworben wird, ich habe auch nicht wirklich damit gerechnet, daß man aus DVD-Qualität oder anderen SD-Quellen durch Magie Full-HD-Qualität herausbekommen kann, aber mein Test (ich habe die Presets mit verschiedenen Bearbeitungsgraden bestückt und per App umgeschaltet, also direkter Vergleich) hat mich gelehrt, daß ich dieses Feature wohl eher nicht verwenden werde. Das rohe Upscaling ist in Ordnung, Resolution Enhancement und Noise Reduction in diversen Stufen von "Auto" bis voll aufgedreht konnten mich nicht wirklich überzeugen, DVD sieht weiterhin schrecklich aus, wenn man es direkt mit BD vergleicht. Möglicherweise kann man da noch ein wenig was optimieren, aber der Unterschied zum Original dürfte auch mit viel Feintuning eher gering ausfallen. Interoperabilität mit den anderen Geräten: HDMI CEC. Eine tolle Sache. Bisher haben sich nur mein Fernseher und der BD-Player, beide von LG, unterhalten, das hat auch immer funktioniert. Player an, TV geht mit an, TV aus, Player geht mit aus. Jetzt steckt der Receiver dazwischen und die Sache wird ein wenig komplizierter. "Standby Sync" habe ich wieder abgeschaltet, da der Receiver beim Abschalten des TV immer mit ausgegangen ist, auch, wenn die Quelle nicht TV war. Eine kurze Aktion mit dem OSD per TV war also nicht möglich. Ansonsten klappt die automatische Umschaltung auf TV, wenn man am TV den Eingang auf den internen Tuner ändert, problemlos, das Durchschleifen zum Abschalten des BD-Players beim Abschalten des TV funktioniert auch, wenn "Standby Sync" abgeschaltet ist. Auch der doppelte Anschluß des DVD-Players (optisch und analog) bereitete keine Probleme. Das flexible Routing der Eingänge ist sinnvoll, um z.B. mit einem iPod AV-Cable auch Video über den Front-Eingang verwenden zu können, indem der V-AUX dem USB-Eingang zugewiesen wird. Insgesamt ist die iPod-Integration sehr gelungen, man schließt einfach nur sein Gerät an und kann dann auf alle Medien darauf über den Receiver zugreifen, die Kategorisierungen und Sortierungen funktionieren einwandfrei, auch Video funktioniert auf diese Art, wenn es angeschlossen ist. Dank DLNA funktioniert auch das Android-Tablet, sowohl als DLNA-Server (wobei die MyNet-App von Asus hier wohl großer Mist ist, Tracks in Alben werden alphabetisch sortiert, nicht alles ist wirklich abspielbar) als auch per "Play To", da der Yamaha DLNA DMR unterstützt. Leider ist auch hierfür die Asus-App eher nicht geeignet, da die ganze Musik flat vorliegt, keine Kategorisierung/Sortierung vorhanden, also für den praktischen Alltag eigentlich unbrauchbar. Mit anderen DLNA-Endgeräten sind hier sicherlich bessere Resultate zu erzielen, die DLNA-Implementierung im RX-A3010 sieht auf jeden Fall recht gut aus. Fernbedienung: Sieht jetzt schicker aus als die des RX-V2500, und auch hier ist wieder der LEARN-Modus vorhanden, um tastenweise irgendwelche Fernbedienungen da rein zu programmieren, wenn auch der Prozess durch zusätzliche notwendige Aktionen für jede Taste etwas unhandlicher geworden ist. Es gibt auch Presets, die habe ich aber nicht ausprobiert, da z.B. mein Fernseher einfach zu viele Zusatzfunktionen hat, die ich gerne auf bestimmte Tasten mappen möchte, die auf den ersten Blick einfach keinen Sinn ergeben, aber für mich auf diese Art schneller erreichbar sind. Ansonsten wirkt die Fernbedienung wertig, liegt gut in der Hand und die Beleuchtung ist deutlich gelungener als bei dem alten Exemplar. Einzig ein etwas sonderbares Verhalten in Form von seltsamem Blinken von Teilen der Beleuchtung (wenn diese nicht eingeschaltet ist) beim Senden ist etwas negativ aufgefallen. Hier muß ich noch forschen, ob das ein Defekt sein könnte, wirklich störend ists eigentlich nicht. Die kleine mitgelieferte Zusatzfernbedienung fand ich erstmal recht klasse, da ich im Wohnzimmer gegenüber dem Heimkino noch Studio/Arbeitsplatz habe und damit gern mal das Problem habe, daß ich die Fernbedienung irgendwo verlege. Jetzt hat die Große ihren festen Platz am Sofa und die Kleine am Rechner. Allerdings ist die durch die tolle App und auch das Webfrontend nicht mal unbedingt notwendig. Einzig zum Ein/Ausschalten und schnell mal die Lautstärke ändern - mehr habe ich bisher aber in der "Arbeitsplatz-Sektion" eh nicht wirklich gemacht. Sonstiges: Das Webradio funktioniert einwandfrei, ist zumindest über die App angenehm zu bedienen, vor Allem dank Bookmarks, die Qualität ist eben Webradio-like. Hier empfand ich es auch als gute Idee, mal den "Enhancer" auszuprobieren. Insbesondere bei einem Sender (ala "Classic Guitar") war praktisch alles zu erkennen. Gitarren sind in zu stark komprimierter Form (niedrige Bitrate, nicht die analoge Audio-Kompression) unglaublich anfällig für Kompressionsartefakte. Und bei diesem Sender kamen diese auch in Extremform zum Vorschein. Der Enhancer ist nun grundsätzlich ein nützliches Werkzeug, ist er eingeschaltet, bekommt das Klangbild spürbar mehr Volumen, entgegen der Bildbearbeitungsfunktionen ist hiermit also tatsächlich eine deutliche Verbesserung feszustellen, und um auf die Gitarre zurück zu kommen - die Kompressionsartefakte sind durch den Enhancer zwar nicht verschwunden, sie wurden aber auch nicht intensiver. Also gleichbleibend schlimm, während der Rest vom Klangbild definitiv an Brauchbarkeit zugelegt hatte. Für iPod-Anbindung werde ich ihn nicht brauchen, da ich auf dem iPad die Musik meistens lossless abgelegt habe, aber fürs Webradio ist das Ganze sinnvoll und die Möglichkeit, diese Audioquelle mal für mehr als nur Hintergrundberieselung zu verwenden, rückt doch etwas näher. Die Nuberts sind ja verschrien, etwas zu giftige Höhen zu haben. Mich hat das bisher nicht gestört, aber ich muss zugeben, daß das EQ-Preset "natural" hier für ein etwas schöneres Klangbild sorgt. Da ich eher Freund der Linearität bin, hab ich es bisher noch nicht permanent im Einsatz (EQ ist auf bypass), aber die Wahrscheinlichkeit, daß das der Fall wird, ist recht hoch, ich muß nochmal gezielt mit diesem Preset einige Soundchecks machen, um das zu entscheiden. Mankos: Lediglich an einem Punkt hat Yamaha nicht zu Ende gedacht - die iPod connectivity. Auf meine iPhone liegt die Musik in ziemlich komprimiert rum, also nicht unbedingt für bewussten Musikkonsum geeignet. Auf dem iPad kommt das alles besser zur Geltung. Dieses kann man aber nur an der Front anschließen, da hinten kein USB ist und das Zubehörteil "YDS-12" leider nicht für iPads geeignet ist. Hier wäre ein simples Dock-Kabel für den Anschluß hinten am Gerät wünschenswert, da ich für die iOS-Geräte sowieso schon Docks habe, in die könnte ich dieses Kabel einstecken - oder eben auch direkt ins Gerät, weil ich das Gerät eh nicht anschaue, wenn es am Receiver hängt, die Steuerung geschieht über den Receiver. Insgesamt - für den fortgeschrittenen Heimkino/Musik-Freund (da ich selber doch etwas von audiophil entfernt bin, möchte ich mich nicht weiter hinauslehnen :) bekommt der RX-A3010 auf jeden Fall meine Empfehlung. Kommentar von Expert um 24.02.2012 23:19: Mit der Yamaha App. für iOS Geräte lässt sich Musik direkt auf dem Receiver abspielen.... 4 von 5 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Sound- und Bildqualität auf absolutem Top-Niveau
Sound- und Bildqualität des RX-A3010 sind jedenfalls auf absolutem Top-Niveau. Mehr braucht man eigendlich nicht. Die Anschlussvielfalt lässt ebenso keine Wünsche offen. Der Receiver ist somit sehr empfehlenswert. 4 von 4 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
5 Sterne Mehrkannalton 4 Sterne Stereo
Es sieht nicht nur wuchtig aus er hat auch ein wuchtigen Bass Fundament, 8 von 13 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Sehr gut aber kleine Schwächen
Internet-Radio zeigt keine Info, nur den Sendername. Der Vorgänger Denon 3808(A) zeigte alle Infos. Radio-Senderliste: Keine RDS-Anzeigen, man sieht nur die Frequenz. Bei Auswahl wird dann der Sendername angezeigt. Einstellungen: es fehlen Erklärungen in den Einstellbereichen (Online-Hilfe) (On Screen Einstellungen) Manual unstrukturiert und teilweise unverständlich (teilweise musste ich den englischen Text lesen, damit ich verstand, was hier gemeint war. Fernbedienung: Viele meiner Geräte sind nicht in der Geräteliste, z.B. bei den Sat-Empfängern, da fehlen einige deutsche Hersteller, und die Lernfunktion der Yamaha erkennt etliche Signale der Originalfernbedienung nicht. Die Fernbedienung meldet "Ok", aber die Taste funktioniert nicht. Skalierung eines SD-Kanals mit Auflösung 720x576: ohne Verarbeitung sauberes Bild am Bildschirm, mit Verarbeitung unscharf und pixelig. Subwoofer ist schlecht ins Setup eingebettet... Der Eintrag "Extra Bass" lässt was anderes vermuten, als es ist..... Kein Zusammenspiel mit meinem Panasonic TX50GW20EA, dieser hat bei HDMI2 einen Rückkanal für Audio, dies wird auch beim Receiver unterstützt, aber mein keinem meiner HDMI-Kabel (lt. Norm genügt ein HDMI 1.3 Kabel) funktioniert das. HDMI Control und VIERA Control arbeiten nicht zusammen. Sehr gut: Ton und unmodifiziertes Bild über HDMI, andere Eingänge nutze ich nicht. Mein Equipment: Nubert NuVero: 2 x 14, 2 x 11, 1 x 7, 2 x 5 Nubert AW-1300 Subwoofer, Cambridge 650BD, Dreambox 500HD und 8000, Panasonic Blu Ray, PC mit NVidia 465 (HDMI), AKAI GX-646 Tape, AKAI Cass. Deck GX-95, Sony Plattenspieler PS-X-50 mit Ortofon MC, Cambridge Phone Preamp, Sony MD 520, Albrecht 315. Kommentar von Peter B. um 18.12.2011 19:54: Ich muss meine Bewertung der Skalierung revidieren. Ich hatte irgendwie einen Fehler beim Testen eingebaut, Ich bewerte halt noch mal neu und vergebe 5 Sterne ! Nachdem ich alles korrekt eingestellt habe, bekomme ich eine absolut saubere 1080p Auflösung, am Samstag bei Sky Bundesliga war es höchst vergnüglich (nicht nur das Ergebnis für einen Franken), sondern auch das vom Yamaha bearbeitete Bild war erheblich besser als in der normalen 720x576 Auflösung... 17 von 17 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Aventage Spitzenmodell - Zu Recht!
Technisches: 8 HDMI-Eingänge (Vers 1.4) 2 Ausgänge (ARC-Fähig). HDMI-Signale werden auch bei ausgeschaltetem Receiver durchgeleitet. Dock-Anschluss funktioniert auch mit älterem IPod-Dock. Maße: Das Gerät ist recht groß ( Höhe und Bautiefe) und schwer ( 23 Kg). Es empfiehlt sich, vorab Maße und Tragfähigkeit des eigenen Racks zu überprüfen. Minus: Am Receiver habe ich keine Schwächen festgestellt. Jedoch ist die Bedienungsanleitung nur auf CD mitgeliefert. Grundsätzlich ist es schon problematisch, für ein Gerät mit so vielen Funktionen eine übersichtliche gedruckte Bedienungsanleitung zu erstellen. Allerdings ist eine Anleitung auf CD noch problematischer, wenn man z.B. hinter dem Rack hockt, und seinen neuen AV-Receiver anschliessen will! Zum Anschliessen und Einrichten des RX-A 3010 ist ein Laptop zwingend notwendig. Übrigens Zum Anschliessen, Einrichten, Einmessen usw. gingen bei mir mehrere Tage drauf. Und das obwohl der RX-A3010 lediglich in die bestehende Anlage integriert wurde. Gut Ding will eben Weile haben. 14 von 18 Besucher fanden diese Bewertung hilfreich:
Besser als ich dachte.
Ich erspare mir hier blumige Klangumschreibungen. Überzeugt euch selbst; ihr könnt ja 30 Tage testen. Ich glaube nicht, dass ihr das feingeistige Kraftpaket zurückschickt. Viel Spaß! Zurück zur Produktseite von Yamaha RX-A3010. |
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