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Test: DVD-RW-Recorder Pioneer DVR-320

Test: Karsten Serck, AREADVD - update: 01.09.2004

Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

Der Pioneer DVR-320 gehört zur mittlerweile schon dritten DVD-Recorder-Generation von Pioneer in Europa und ist derzeit das Top-Modell der Pioneer DVD-Recorder ohne Festplatte. Wer sich nicht zu den Hobbyfilmern zählt und auf die DV-Schnittstelle verzichten kann, bekommt für ca. 450,00 EUR den ansonsten gleich ausgestatteten Pioneer DVR-220.

Der Pioneer DVR 320 zeichnet auf DVD-R und DVD-RW-Medien auf. Im Gegensatz zum gerade von vielen No Name-Recordern verwendeten +RW-Format unterstützt DVD-RW den Kopierschutz CPRM, der die Möglichkeit gibt, auch zum einmaligen Kopieren freigegebene Sendungen aufzunehmen. Das ist zwar noch etwas Zukunftsmusik, da offiziell noch kein TV-Sender CPRM einsetzt, aber auf jeden Fall ist man mit dem DVD-RW-Format für alle Eventualitäten gewappnet. Der Pioneer DVR320 bietet bei Aufnahmen auf DVD-RW sehr umfangreiche Editiermöglichkeiten und das Erstellen von Playlists, sofern man die Aufnahmen im "Video Recording Format" vornimmt. Alternativ gibt es auch noch den Aufnahmemodus "Video Format", der zu normalen DVD-Playern kompatible Discs erstellt.

 

Anschlüsse

Neben zwei SCART-Buchsen hat der Pioneer DVR-320 noch einen Ausgang S-Video mit Composite, S-Video und Stereo sowie das Gleiche als Eingang auf der Vorderseite. Der Digital-Ton wird optisch ausgegeben. Einen YUV-Komponentenausgang gibt es nicht und somit auch keine Progressive Scan-Wiedergabe. Das gibt es erst bei der nächsten Pioneer DVD-Recorder-Generation. Dafür ist der Recorder in der Lage, über die SCART-Buchse AV2 nicht nur Composite und S-Video, sondern auch RGB-Signale aufzunehmen. Über diesen Eingang kann auch die gesamte Timer-Steuerung über ein externes Gerät wie z.B. einen SAT-Receiver erfolgen. Sobald dieses Gerät Videosignale an den DVD-Recorder sendet, startet der DVD-Recorder bei aktiviertem "Auto Start Recording" automatisch mit der Aufnahme.

Während die meisten DVD-Recorder nur über einen DV-In verfügen, sind mit dem Pioneer DVR-320Überspielungen auch vom DVD-Recorder in Richtung DV-Camcorder möglich. Die DV-Schnittstelle unterstützt lediglich DV-Kameras. Mit anderen Geräten wie z.B. D-VHS-Recordern oder PCs mit Firewire-Schnittstelle lässt sich der Pioneer DVR320 nicht verbinden.

Pioneer DVR-420 (DR420) - der neue DVD-Recorder im  Test

Nachfolgend die Anschlüsse des Pioneer DVR320 noch einmal im Überblick:
Eingänge:
  • 1 x SCART mit Composite, S-Video, RGB (AV 2/INPUT1) (mit Aufnahmesteuerung über externe Geräte "Auto Start Recording")
  • 1 x Composite, S-Video, Stereo (Front)
  • 1 x Control in für Pioneer-System-Steuerung
  • 1 x DV-IN/OUT (Front)

Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

Ausgänge:
  • 1 SCART mit RGB, Composite, S-Video (AV 1)
  • 1 x S-Video mit Composite, S-Video, Stereo
  • 1 x Digital Audio (optisch)

Features

  • Time-Shift: Zwar ist der Pioneer DVR-320 nicht mit einer Festplatte ausgestattet. Dennoch gibt es auch bei DVD-Aufnahmen die Möglichkeit, bereits mit dem Betrachten einer Aufnahme zu beginnen, während diese im Hintergrund noch weiterläuft. Bedingung hierfür ist die Verwendung des DVD-VR-Mode sowie mindestens 2x-Rohlinge, damit das Laufwerk parallel lesen und weiterschreiben kann.

Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

  • NTSC-Aufnahme: Neben PAL/SECAM kann der Pioneer DVR320 auch in NTSC und PAL60 aufnehmen. Hierfür muss man das Gerät im Setup unter "Eingangssignalwahl" auf "525 System" umstellen, denn ansonsten bleibt der Bildschirm bei Anschluss eines NTSC-Signals schwarz. Im DVD-Video-Modus sollte außerdem beachtet werden, dass sich PAL und NTSC-Aufnahmen auf einer DVD nicht kombinieren lassen, da dies im DVD-Standard nicht vorgesehen ist. Sobald eine NTSC-Aufzeichnung fertiggestellt wurde, kann man den Pioneer DVR-320 wieder auf den "625"-Modus für PAL umstellen, da er dann bei der Wiedergabe automatisch das Bild in NTSC oder wahlweise auch PAL 60 wiedergibt.


Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

  • Aufnahmen auf DVD-RW im VR-Mode lassen sich sehr einfach editieren, indem man Titel teilt und kombiniert. Auf diesem Wege lässt sich z.B. Werbung herausschneiden. Alternativ bietet die DVD-RW auch noch sogenannte Playlists: Hierbei wird die Original-Aufnahme nicht angetastet, sondern nur Marken angelegt, die dem Pioneer DVR 320 signalisieren, was er abspielen soll. So lässt sich die Quellaufnahme auch nachträglich verwenden.

Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

  • Disc History verschafft einen Überblick auf die Speicherausnutzung der einzelnen DVD-Aufnahmen. Diese wird für die letzten 30 DVDs, die im Pioneer DVR-320 verwendet wurden, abgespeichert.

  • Timer-Programmierung: Pioneer bietet gleich drei Möglichkeiten zur Aufnahme-Programmierung. Neben ShowView und einer genauen Eingabe der Zeit und des Senders steht noch der "Easy Timer" zur Auswahl. Hier kann man ganz schnell über die Cursor-Tasten die Daten eingeben - ein nahezu idiotensicheres Verfahren für alle, die selbst mit ShowView noch überfordert sind oder keine Lust haben, immer nach den Zahlen zu suchen. Der eingebaute Timer des Pioneer DVR320 bietet Platz für bis zu 32 Programme, womit sich auch Aufnahmen bei längerer Abwesenheit vorprogrammieren lassen.


Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

  • Video-Equalizer: Parameter wie Rauschunterdrückung, Detailschärfe, Weißpegel, Schwarzpegel und Schwarzwert IRE-Level lassen sich für jede Eingangsquelle optimieren.

  • Multimedia-Formate, die der PIoneer DVR-5100H wiedergeben kann: VCD, SVCD, MP3, WMA und JPG-Bilder auf CD oder CD-RW: Das Abspielen von Musikdateien von DVD ist nicht möglich.

  • 1,5x View Scan: Während normalerweise beim Vorspulen einer DVD kein zu hören ist, ermöglicht der "1,5x View Scan" das Abspielen einer DVD mit 1.5x Geschwindigkeit inklusive Ton, wodurch sich die Möglichkeit des langsamen Vorspulens ergibt, ohne etwas zu verpassen.

  • Manuelle Aufnahme-Aussteuerung: Der Audio-Eingangspegel lässt sich für alle Line in-Eingänge in 3dB-Schritten von -6 dB bis +6 dB einstellen.

  • "Commercial Skip" ermöglicht über Fernbedienung einen Zeitsprung um jeweils 30 Sekunden.

Bedienung

Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

Die Menüs des Pioneer DVR 320 sind wieder einmal vorbildlich gelungen. Nur wenige DVD-Recorder bieten solch optisch ansprechende und gleichzeitig ergonomische Menüs. Die meisten Grundeinstellungen lassen sich über ein zentrales Menü festlegen. Falls man nicht genau weiter weiß, werden kleine Hilfe-Texte im Display angezeigt, die die Bedeutung einzelner Funktionen knapp und prägnant erläutern.

Der ausgewählte Titel wird als animierte Titelvorschau angezeigt, die nach ein paar Sekunden automatisch mit Ton anläuft. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch der Photo Viewer, der die auf einer CD abgespeicherten Bilddateien als Vorschaubilder anzeigt und so selbst Such durch größere Bildarchive einfach macht.

Pioneer DVR-320 (DR320) - der neue DVD-Recorder im  Test

Die Fernbedienung des Pioneer DVR 320 ist ziemlich übersichtlich gestaltet. Trotz ihrer recht üppigen Abmessungen liegt die Fernbedienung gut in der Hand. Die Anordnung der einzelnen Tasten ist sehr übersichtlich und ermöglicht eine intuitive Steuerung des Pioneer DVR-320.

Zum DVD-Standard kompatible DVDs im Video-Format erzeugt der Pioneer DVR320 inklusive DVD-Menüs. Hierbei hat man sogar die Möglichkeit, sich ein Design aus sechs verschiedenen Varianten auszusuchen, die teils etwas verspielt, aber überwiegend recht anspruchsvoll aussehen.

Gegenüber der vorherigen DVD-Recorder-Generation fällt bei der Bedienung auf, dass der Pioneer DVR-320 wesentlich schneller geworden ist und kaum noch die leichte Trägheit hat, die DDVD-Recorder in der Bedienung häufiger aufweisen. Insbesondere die Lade- und Reaktionszeiten des Laufwerks haben sich verbessert. Lediglich beim Stoppen einer Aufnahme benötigt der Pioneer DVR 320 systembedingt noch einige Sekunden, um das Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren.

Pioneer DVR-420 (DR420) - der neue DVD-Recorder im  Test

Pioneer DVR-420 (DR420) - der neue DVD-Recorder im  Test

Bild

Wie bereits von den DVD-Recordern der vorherigen Pioneer-Generation gewohnt, bietet auch der Pioneer DVR-320 wieder sehr genaue Einstellmöglichkeiten für die gewünschte Kompressionsrate, die sich in 32 Stufen sehr fein einstellenlässt und somit eine zielgenaue Kompression für eine gewünschte Aufnahmedauer ermöglicht. Nachdem man im Setup die manuelle Anpassung der Kompression aktiviert hat, steht diese Funktion für Aufnahmen im DVD-VR-Modus und dem DVD-Video-Modus zur Verfügung.

Als Test-Material wurden Test-Sequenzen der "Digital Video Essentials" (PAL), Sport-Überspielungen von professionellen Satelliten-Feeds in Broadcast-Qualität mit einer Bitrate von 14 Mbps sowie Live-Bilder des Einkaufssenders "HSE24" via Astra von einem analogen Satelliten-Receiver über SCART in den verschiedenen Qualitätsstufen aufgenommen, um möglichst perfektes Quell-Material zur Verfügung zu haben, welches die Qualität von normalem analogen Kabelfernsehen oder digitalem Sat- und Kabel-TV weitaus übertrifft. Zudem wurde die Qualität von Aufnahmen des Pioneer DVR 320 über den eingebauten analogen TV-Tuner überprüft. Die Qualität der NTSC-Aufnahmen wurde mit Aufnahmen des Pioneer DVR 320 HDTV-Demo-Loops überprüft, der in HDTV derzeit über den ASTRA-Satelliten zu empfangen ist und für die Test-Aufnahme von dem verwendeten Quali-TV-Sat-Receiver ins NTSC-Format konvertiert wurde.

Wie praktisch alle DVD-Recorder arbeitet auch der Pioneer DVR-320 mit kleinen Tricks, um selbst bei niedrigen Bitraten noch ein passables Bild aufnehmen zu können. Dazu gehört auch die Reduzierung der Auflösung von der bei den höheren Aufnahmestufen noch uneingeschränkten PAL-Auflösung von 720 x 576 Pixel. So wird z.B. ab dem Longplay-Modus die Auflösung auf 352 x 576 Pixel reduziert, ab "MN 6" mit einer Bitrate von 2.19 Mbps sogar noch einmal deutlicher auf 352 x 288 Pixel, was VCD-Auflösung entspricht.

Da der Pioneer DVR-320 nicht mit einer externen Festplatte ausgestattet ist, welche man in den beiden großen Modellen Pioneer DVR-520 und Pioneer DVR-720 findet, ist neben der maximal erzielbaren Aufnahmequalität vor allem wichtig, wie sich die Qualität auch noch bei längeren Aufnahmen von mehr als zwei Stunden hält. Zusätzlich wurden die typischen Spielfilmlängen von 90, 120 und 140 Minuten unter die Lupe genommen.

Aufzeichnungsmodi:
Format Aufnahmedauer Bitrate Auflösung Ton
Fine (MN 32) ca. 60 min. ca. 9 Mbps 720 x 576 PCM Stereo
MN 26 ca. 90 min. ca. 7.6 Mbps 720 x 576 Dolby Digital 2.0, 256 kbps
SP (MN 21) ca. 120 min. ca. 5.2 Mbps 720 x 576 Dolby Digital 2.0, 256 kbps
MN 19 ca. 140 min. ca. 4.8 Mbps 720 x 576 Dolby Digital 2.0, 256 kbps
MN 15 ca. 180 min. ca. 3.2 Mbps 352 x 576 Dolby Digital 2.0, 256 kbps
LP (MN 9) ca. 240 min. ca. 2.5 Mbps 352 x 576 Dolby Digital 2.0, 256 kbps
MN 5 ca. 300 min. ca. 1.9 Mbps 352 x 288 Dolby Digital 2.0, 256 kbps
EP (MN1) ca. 360 min. ca. 1.5 Mbps 352 x 288 Dolby Digital 2.0, 256 kbps

Der Ton wird in den meisten Aufnahmestufen in Dolby Digital 2.0 mit einer Bitrate von 256 kbps aufgezeichnet. In der höchsten Stufe "Fine" (MN 32) wird der Ton hingegen nicht komprimiert, sondern in PCM Stereo aufgezeichnet.

Unabhängig von den Aufnahmequellen erreicht die Qualität der Aufnahmen selbst in der höchsten Qualitätsstufe noch nicht ganz das Niveau des Originals. Die Ursache hierfür liegt aber nicht im Encoding, sondern scheinbar vielmehr in der Verarbeitung der Eingangssignale. Bei gewöhnlichen DVDs aus dem Handel, die man auf dem Pioneer DVR320 abspielt, tritt dieser Effekt nicht auf, lediglich bei Eigenaufnahmen. Sowohl das Bild des TV-Tuners als auch das der externen Eingänge wirkt leicht weichgezeichnet. Hier hilft aber zum Glück der eingebaute Video-Equalizer weiter, der auch die Möglichkeit gibt, die Detailzeichnung zu erhöhen und so diesen Effekt weitgehend auszugleichen. Der TV-Tuner weist eine gute Empfindlichkeit auf und kann selbst schwache und durch Interferenzen gestörte Signale aus dem Kabelnetz ohne Rauschen und Störungen darstellen. So sind selbst mit einem einfachen Kabelanschluss sehr saubere DVD-Aufnahmen möglich.

Der Encoder des Pioneer DVR 320 produziert selbst bei niedrigen Bitraten unter 5 Mbps saubere Bilder mit nur sehr wenigen Artefakten. Auffälligere Veränderungen ergeben sich erst durch die Reduzierung der Auflösung auf 352 x 576 Pixel, aber selbst unter diesen Umständen bleibt die Qualität selbst noch lange über dem Niveau einer VHS-Aufnahme. Selbst Aufnahmen mit dynamischen Bildinhalten blieben auch noch im Modus MN 15 (ca. 3.2 Mbps) mit einer maximalen Aufnahmedauer von drei Stunden noch gut anzusehen. Der Longplay-Modus und alles, was danach kommt, sollte hingegen in erster Linie für Aufnahmen in Abwesenheit verwendet werden, die nicht dauerhaft archiviert werden müssen. Das Blockrauschen ist zwar selbst bei den niedrigsten Bitraten erstaunlich gering, dafür wird das Bild aber mit zunehmender Bitrate immer schwammiger. Geht es hingegen um möglichst hochwertige Aufnahmen mit rund zwei Stunden Laufzeit, so hat man es weitaus einfacher. Ab dem SP-Modus erreicht der Pioneer DVR320 sein höchstes Qualitätsniveau. Weitere Erhöhungen der Bitrate machen sich nur bei sehr dynamischen Bildinhalten noch als Verbesserung bemerkbar. In der Praxis bekommt man Aufnahmen von zwei Stunden Dauer in sehr guter Qualität, selbst bei Spielfilm-Überlänge von 140 Minuten muss man aber praktisch keine Kompromisse machen.

 

Fazit

Wer nur gelegentlich etwas aus dem Fernsehen aufnimmt und auf eine integrierte Festplatte verzichten kann, bekommt mit dem Pioneer DVR-320 einen hervorragend ausgestatteten DVD-Recorder, der selbst bei niedrigen Videobitraten noch nahezu artefaktfreie Bilder produziert. Und bei den typischen zwei Stunden, die man für einen normalen Spielfilm braucht, ist die Aufnahmequalität schon nahezu perfekt. Gerade im VR-Modus bietet der Pioneer DVR320 sehr umfangreiche Editiermöglichkeiten, die ein praktisch framegenaues Editieren der eigenen Aufnahmen ermöglichen und somit z.B. das Herausschneiden von Werbung kinderleicht machen. Selbst für Technik-Laien dürfte sich der Pioneer DVR 320 aufgrund der ergonomisch gestalteten Menüs und der übersichtlichen Fernbedienung sehr einfach bedienen lassen.

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Pro:

  • Sehr gute Video-Kompression mit in 32 Schritten einstellbarer Videobitrate
  • Sehr einfache Bedienung
  • Optisch ansprechend gestaltete On Screen-Menüs

Contra:

  • Bild könnte noch etwas schärfer sein
  • Kein YUV-Ausgang für Progressive Scan

Downloads:

Technische Daten:

Hauptmerkmale

Pioneer DVR-320-S

Schnittstelle für Camcorder (DV IN/OUT)

Slimline Design mit nur 59 mm Höhe

Gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe

RGB Ein/Aus über Euro-Scart

MP3- und WMA-Wiedergabe von CD, JPEG-Bildbetrachter

Wiedergabe

DVR-320-S

Medien

DVD-Video/DVD-R/DVD-RW/CD/SVCD/VCD/CD-R/CD-RW

MP3

ja

WMA

ja

JPEG Bildbetrachter

ja

Weiter entwickelter Disc Navigator
(VR Modus/Video Modus)

ja/ja

Nahtlose Wiedergabe (VR Modus/Video Modus)

ja/nein

CM Skip (Überspringen der Werbung)
(VR Modus/Video Modus)

ja/ja

30 Sekunden Skip Back
(zur Wiederholung besonders
interessanter Szenen)

ja/ja

Chase Playback, 
Wiedergabe bei gleichzeitiger Aufnahme
(VR Modus/Video Modus)

ja/nein

1.5x View

ja

Aufnahme

DVR-320-S

Medien (VR Modus/Video Modus)

DVD-RW / DVD-R, DVD-RW

PAL/NTSC

ja/ja

Max Aufnahmezeit

FINE: ca. Stunde
SP: ca. 2 Stunden
LP: ca. Stunden
EP: ca. 6 Stunden
MN: ca. 1-6 Stunden
32 Stufen

Aufnahme mit variabler Bitrate

ja

Komfort-Timer (Easy Timer)

ja

Show View

ja

VPS/PDC

ja/ja

Autom. Aufnahme

ja

One Touch Aufnahme

ja

Direkte TV-Aufnahme

ja

Anzahl der Aufnahmeprogrammplätze

32/Monat

Linear-PCM-Aufnahme (Audio)

ja (FINE, MN32)

Editieren

DVR-320-S

VR Modus

Eingabe Disc-Name, Eingabe Titelname, komfortable Titeleingabe, Titel löschen, Kapitel löschen, Erase section, Playlist,
Genauigkeit: Titel, Kapitel-Markierung, Rückgängig machen

Video Modus

Eingabe Disc-Name, Eingabe Titelname, Wall Paper Samples (Title menu) (Finalization), komfortable Titeleingabe, Titel löschen,
Genauigkeit: Titel, Kapitel-Markierung: 10 min/15min/keine Trennung, Rückgängig machen

Bildqualität

DVR-320-S

Digital Noise Reduction

Component Frame DNR

Video D/A-Wandler

10-Bit/54 MHz

Digital TBC

ja

Picture Creation (Bildoptimierung)

ja

Komfortmerkmale

DVR-320-S

Disc History

ja

Automatische Uhr-Einstellung

ja

Set up Navigator

ja

Automatische Kanalzuordnung

ja

Tuner

DVR-320-S

System

PAL-B/G, I, D/K
SECAM-L/L', B/G, D/K

Anschlüsse

DVR-320-S

Eingang

1 SCART (AV-Anschluss 2)
RGB-Eingang via Euro-SCART
1 Cinch (Audio/Video) (Front: 1)
1 S-Video (Front: 1)

Ausgang

1 SCART (AV-Anschluss 1)
RGB-Ausgang via Euro-SCART
1 Cinch (Audio/Video)
1 S-Video
Digital Audio (optisch)

Schnittstelle für Camcorder (DV)

Ein/Aus

Pioneer-Systemfernbedienung

Eingang

Diverses

DVR-320-S

Abmessungen (B x H xT)

420 x 59 x 339  mm

Gewicht

4,0 kg

Stromversorgung

AC 220 - 240 V, 50/60 Hz

Leistungsaufnahme

35 Watt

Leistungsaufnahme im Standby Modus

0,68 Watt

Fernbedienung

ja

Allgemein

Pioneer DVR-320-S

Verantwortlich für den Inhalt: Detlev Schnick, © Copyright 2004 HIFI-REGLER, AREADVD
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