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10/2009
Testauszug:
"...als "She' s The All" (Walter Beasley, For Her) angespielt wurde, waren die Instrumente schön im Raum platziert, die Klangfarben der Instrumente fein differenziert. Die Stimme von Oceana in "Pussycat On The Leash" klang dreidimensional und verlor nichts von ihrem weiblichen Charme..."
"...der MAP 101 von Advance Acoustic spielte homogen, fein und ließ keinerlei Härte zu. Vor allem im Class-A-Betrieb gerieten die Instrumente noch dreidimensionaler und plastischer. In Katie Meluas sanft fließender Hymne "Shy Boy" spielte der Franzose entspannt und zeigte keinerlei tonale Schwäche, dabei war die Stimme warm und natürlich..."
"...der Amp mit größerem Spaßfaktor ist eindeutig der Advance Acoustic, auch wenn es sich nicht direkt in Klangpunkten niederschlägt..."
"...die Kette von Advance Acoustic musizierte grundtonstark ohne jegliche Härte und klang mit jeder Art von Musik erstaunlich homogen und fein. In Gesangspassagen blieben die S-Laute seidig und angenehm..."
"...die Franzosen wiederum konterten mit mehr Wärme, die vor allem dem Verstärker zuzuschreiben ist..."
Bewertung:
+ warm klingender Player, passt optisch sehr gut zum Verstärker
- spartanische Ausstattung
Gesamturteil: Spitzenklasse
Preis/Leistung: gut
In der Audio-Ausgabe 10/2009 wurde der Vollverstärker Advance Acoustic MAP 101 und der CD-Player Advance Acoustic MCD 200 als Kombination getestet.
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