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Denon DL-103R 4/2007
Testauszug:
"...im Unterschied zu dem seit 1963 gebauten Urahn besteht der Korpus aus einem etwas härteren Kunststoff, der eine festere Montage an der Headshell ermöglicht. Auch im Inneren hat Denon Feinarbeit geleistet. So besteht die Spule nicht nur aus reinerem Kupfer (6N = 99,9999 Prozent), sondern weist auch weniger Windungen auf. Durch ein neues Spulenkernmaterial sank die Ausgangsspannung trotzdem nur wenig. Magnetisch nicht direkt wirksam ist die Vergoldung der Polplatten, aber Denon hat sich aus klanglichen Gründen dafür entschieden. Beibehalten wurden der solide Aluminium-Nadelträger und die elliptische Diamantnadel, die den neuen "R" nicht so justagekritisch macht wie "schärfere" Versionen..."
"...mit selbstverständlicher Musikalität begeisterte er die Tester vollkommen..."
"...das Denon DL 103R begeistert mit druckvollem Bass, natürlicher Stimmenwiedergabe und sehr guter Artikulation..."
"...Streicher gab es mit betörendem Schmelz wieder..."
"...so errang das Denon DL-103R das stereoplay-Highlight und beweist damit eindrücklich, dass guter Tonabnehmerklang keine Unsummen kosten muss..."
Fazit:
Der DL-103R (MC) glänzt mit den musikalischen Stärken seines Bruders, kann aber zusätzlich noch in puncto Feinauflösung und Raumabbildung sowie Dynamik deutlich zulegen und erringt souverän ein stereoplay Highlight.
Klang: Spitzenklasse
Gesamturteil: gut - sehr gut
Preis/Leistung: überragend
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