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Pro-Ject Debut III
5/2005
Testauszug:
"...mit seinem souveränen und genauem Bass kam er auch bei komplexen Passagen etwa von Prokofiews "Romeo & Julia" nicht so schnell in Bedrängis..."
"...er entlockte Jack Johnsons Gitarre "In Between Dreams" entscheidende Phrasierungen und vermittelte dessen Spielfreude so glaubhaft, dass es die reine Wonne war. Unser Urteil ist einhellig: So müssen analoge Einstiegsdrogen sein - farbenfroh und klanglich lebendig..."
Fazit:
Durch den verbesserten Tonarm klingt der Debut III gang deutlich erwachsener als sein Vorgänger. Dass der Preis dagegen gleichblieb, macht den farbenfrohen Plattenspieler zur idealen Einstiegsdroge.
Gesamturteil: befriedigend
Preis/Leistung: sehr gut
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