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Subwoofer FAQ - Teil 2
Moderator: Detlev Schnick,
HIFI-REGLER
- update: 03.03.2004
Sie lesen hier ein interaktives FAQ.
Was heißt das? Wenn Sie als Leser eine Frage haben, die Sie
in diesem Subwoofer FAQ nicht finden, dann sind Sie herzlich
eingeladen, uns eine E-Mail
zu schreiben und Ihre Frage zu stellen. Wir werden das Thema dann
schnellstmöglich in unsere Subwoofer FAQ aufnehmen. FAQ steht
für Frequently Asked Questions.
Deshalb bitten wir Sie, darauf zu achten, dass Ihre Frage nicht
zu individuell ist und ihre Beantwortung auch anderen Lesern dieses
FAQ einen Nutzen bringt. Und nun viel Spaß beim Schmökern
in unserem Subwoofer FAQ ...
Zu Teil 1 des Subwoofer-FAQ
...
Wie funktionieren Bandpass-Subwoofer?
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Bandpass ist ein Gehäuse-Bauprinzip, das zum Ziel hat, nichtlinieare
Verzerrungen zu reduzieren. Im Klartext: Der Bass soll auch bei
hohen Pegeln sauber strukturiert und ohne "Wummern" rüberkommen.
Im Car-Hifi-Bereich hat sich dafür der Begriff "trockener
Bass"
eingebürgert. In der Lautsprechertechnik kombinieren Bandpass-Gehäuse
die Vorteile des Bassreflex-Prinzips mit denen geschlossener Gehäuse.
Tatsächlich trifft der so erreichte Effekt jedoch auch bei
einem Subwoofer nur auf einen begrenzten Frequenzbereich zu. Außerhalb
dieses Frequenzkanals, - der je nach Gehäusekonstruktion unterschiedlich
ausfällt -, neigt der Bass zu einem unpräzisen Verhalten.
Bandpass-Subwoofer sind daher nicht unumstritten. Bandpass-Subwoofer
haben allerdings einen Vorteil: Mit Ihnen können bei recht
kleine Gehäuseabmessungen erzielt werden wobei dennoch kräftiger
Schalldruck erreicht wird. Äußerlich erkennt man Bandpass-Subwoofer
daran, dass sie rundum nur eine Öffnung nach außen haben:
die runde Bassreflextunnel-Öffnung. Wie nebenstehendes Schema
zeigt erhält beim Bandpass-Subwoofer eine Membran-Seite des
Tiefton-Chassis eine geschlossene Kammer (A), die andere Seite mündet
in eine über einen Reflextunnel nach außen geöffnete
Kammer. Der Schall erreicht den Hörer nur über diesen
Tunnel. Nachteil des Bandpass-Prinzips ist, dass
Welche Bedeutung hat
das Bassreflex-Prinzip?
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Das Bassreflex-Prinzip hat sich als eine bedeutendsten Entwicklungen
im Lautsprecherbau erwiesen. Im Unterschied zu einer geschlossenen
Box nutzt die Reflexbox den nach hinten abgegebenen Schall eines
Lautsprecherchassis statt ihn zu eliminieren. Da dieser Schall gegenphasig
(siehe: Phase) zu dem nach vorne
abgegebenen Schall ist, muss die Phase gedreht werden, um zu vermeiden,
dass sich beide Schallwellen gegenseitig auslöschen sondern
sich vielmehr unterstützen und verstärken. Gehäusevolumen
und die Öffnung in der Box (der Reflexkanal) werden exakt auf
das jeweilige Chassis hin berechnet und abgestimmt. So wird die
Resonanz- und Phasenverschiebung erreicht und der Gehäuseholraum,
die Öffnung und das Chassis bilden einen gekoppelten Schwingkreis.
Im Ergebnis verrringern die Luftschwingungen im Gehäuse die
Membranbewegungen und damit auch den Anteil der Membran an der Schallerzeugung.
Nichtlinieare Verzerrungen werden dadurch ebenfalls verringert.
In der Gehäuseöffnung wird eine akustische Masse - ein
"Luftpolster" - in Bewegung gesetzt. Dieses "Luftpolster"
und der von der Membran erzeugte Schall summieren sich, so dass
letztlich der Schalldruck höher ist, als bei einer geschlossenen
Box. Als "kriegsentscheidend hat sich die Konstruktion des
Bassreflextunnels erwiesen. Konstruktive Schwächen an dieser
Stelle erzeugen die vielgefürchteten Windgeräusche. Die
Vorteile des Reflexprinzips beschränken sich auf den Tieftonbereich.
Deshalb hat sich der Begriff Bassreflex eingebürgert,
was auch darauf hinweist, dass das Bassreflex-Prinzip sich natürlich
hervorragend zur Optimierung einer Subwoofer-Konstruktion eignet.
Was hat es mit
der Übergangsfrequenz auf sich?
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Die
Übergangsfrequenz (Crossover Frequeny) bestimmt, oberhalb welcher
Frequenz Tieftöne von einem Subwoofer nicht mehr verarbeitet werden.
Die Übergangsfrequenz kann am Subwoofer eingestellt werden.
Ideal ist es, wenn dies stufenlos möglich ist. Meist findet
sich jedoch ein Schalter zur stufenweisen Einstellung von z.B. 5
oder 6 Stufen. Typischerweise wird die Übergangsfrequenz bei 80
Hz eingestellt. Oberhalb von 80 Hz bleibt der Subwoofer stumm -
und zwar selbst dann, wenn im AV-Receiver / -Verstärker eine höhere
Übergangsfrequenz, z.B. bei 100 Hz eingestellt sein sollte. Deshalb
ist es sehr wichtig, sich zu entscheiden, ob man die Übergangsfrequenz
am Subwoofer oder am Receiver regeln will. Bei der jeweils anderen
(nicht geregelten) Komponente stellt man die Übergangsfrequenz
dann auf die Stellung "Maximum". Bei THX-Receivern wird
die Übergangsfrequenz dynamisch geregelt. Man braucht sich
darum nicht zu kümmern - wenn man auf THX vertraut. Besitzt
man einen THX-Subwoofer, so findet sich dort ein Schalter,
der in der einen Stellung entweder die von THX vorgebene dynamische
Bass-Regelung bewirkt, oder in der anderen Stellung die manuelle
Kontrole zulässt. Interessant wird die Übergangsfrequenz,
wenn man zwei Subwoofer einsetzt. Siehe dazu unser nächstes
FAQ-Thema ...
Was bringt es, zwei Subwoofer
einzusetzen?
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Zunächst einmal kann die Aufstellung eines zweiten Subwoofers
helfen, die hörbaren Auswirkungen stehender Wellen (siehe Bassloch)
zu vermeiden. Allein dazu lohnt sich die Anschaffung ein zweiten
Subwoofers allerdings nur im Notfall. Viel interessanter ist es,
den zweiten Subwoofer dazu zu verwenden, die Basskulisse zu modifizieren
und noch feiner an den Original-Filmton anzugleichen. Um dies zu
erreichen regeln Sie an einem der Subwoofer die Einstellungen für
Pegel und Übergangsfrequenz auf "normal". Am zweiten
Subwoofer fahren Sie die Übergangsfrequenz bewusst herunter,
z.B. auf 40 bis 50 Hz, regeln jedoch gleichzeitig den Pegel hoch.
In dieser Konstellation übernimmt der zweite Subwoofer schon
fast die Aufgabe eines Transducers.
Der zweite Subwooferr springt nur dann an, wenn tatsächlich
extreme Tiefbass-Effekte auf die Tonspur gemischt wurden. Mit dieser
Konfiguration können diese Effekte perfekt herausgeholt werden,
ohne dass die Gesamtwirkung der Bassbühne dabei dröhnig
oder aufdringlich werden würde. Ideal zur Abstimmung eignet
sich die DVD Heat. Hier gibt es 4 oder 5 Szenen, vor allem
die U-Bahn in der ersten Szene und die Flughafenszene am Schluss
in denen auch auf der DVD Tiefbass-frequenzen beigemischt sind,
die bei einem normalen Bass-Management lange nicht so effektvoll
erscheinen, wie mit einem zweiten dedizierten Tiefstbass-Subwoofer.
In kommerziellen Kinos werden diese Effekte auf ähnliche Weise
erreicht, einfach indem mehreren Subwoofern über Equalizer
unterschiedliche Frequenzen zugeteilt werden. Achten Sie aber in
jedem Fall auf korrekte Phaseneinstellungen an jedem Subwoofer!
Hat Ihr AV-Receiver nur einen Subwoofer-Ausgang, so müssen
Sie möglicherweise eine Y-Weiche
verwenden ...
Warum und wie stellt man die
Phase am Subwoofer ein?
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Einer der Einstell-Parameter, die man an einem Subwoofer findet
ist die Phase. Ehrlich gesagt: Mit dem Verständnis des Begriffes
Phase oder auch Phasenlage in der Lautsprechertechnik tut der akustische
Laie sehr schwer. Da sich aber an jedem besseren Subwoofer ein Einstellregler
namens "Phase" findet bleibt es uns nicht erspart, uns
damit zu befassen. "Phase" bezieht sich allgemein in der
Physik auf Zustandsformen. In der Akustik bezeichnet Phase u.a.
die zeitlichen Differenzen zwischen Signalen und Signalanteilen
der Schallwellen. Mit dem Einstellen der Phase kann man also Laufzeitkorrekturen
des Schalls vornehmen. Wichtig: Diese Korrekturen beziehen sich
immer auf einen bestimmten Hörplatz. An einem anderen Platz
- und sei es auch nur ½ Meter daneben - gilt diese Phaseneinstellung
schon nicht mehr. Der Phasenregler am Lautsprecher sieht einen Bereich
von 0° bis 180° vor. Die Grundstellung ist 0°. Die Grad-Angabe
gibt die Phasenverschiebung zweier Signale relativ zueinander wieder
und bezieht sich auf eine Formel deren Erklärung hier zu weit
führen würde. Sinn macht eine Phasen-Korrektur nur dann,
wenn (A) zwei oder mehr Subwoofer zum Einsatz kommen oder (B) wenn
der Tieftonbereich des Subwoofer bzw. der Subwoofer mit dem Tieftonbereich
der Breitbandboxen harmonisiert werden muss.
Die
optimale Phaseneinstellung ist dann getroffen, wenn die Schallabgabe
der Breitband-Lautsprecher und die Subwooferwellen gleichzeitig,
d.h. gleichphasig am idealen Hörplatz ankommen. Gleichzeitig
muss die Einstellung gewährleisten, daß im Bereich überlappender
Frequenzbereiche keine Auslöschungen durch gegenphasige Schallwellen
entstehen. Im Ergebnis zeigt sich dann ein in allen Teiffrequenzlagen
klar durchstrukturierter Bass, der auch in den Überlappungsbereichen
zum Breitbandklangspektrum einen kräftiger und ausdrucksstarken
Klangcharakter aufweist. Tipp: Achten Sie beim Kauf des Subwoofers
darauf, dass der Phasenregler eine stufenlose Einstellung
zulässt.
Es gibt zwei Möglichkeiten, die Phase einzustellen: Entweder
man legt sich eine Einmess-CD / -DVD und diverse Messinstrumente
zu und versucht, die Phasenlagen nach technischen Parametern optimal
einzustellen. Mangels Erfahrung kann dies für den Laien ohne
akustische Vorbildung zur Lebensaufgabe werden, die zudem auch noch
recht teuer wird. Weitaus erfolgversprechender ist der pragmatische
Weg: Man wählt einen optimalen Hörplatz aus, definiert
einige typische Tieftonfrequenzen als Testton-Sequenzen und fängt
einfach an, nach Gehör zu experimentieren. Ein Tipp: Wählen
sie ein Musikstück mit einer sehr tiefen Männerstimme.
Beurteilen Sie nun von idealen Hörplatz aus, in welcher Stellung
der Phasenschalter diese Stimme voller und natürlicher klingt.
Diese Stellung dürfte dann korrekt sein. Ideal für die
Phaseneinstellung ist natürlich ein Subwoofer mit Fernbedienung
für die Phaseneinstellung, wie z.B. der Yamaha
YST-SW1500. Bei einem solchen Subwoofer ist diesen Phasen-Kalibrierung
ein Kinderspiel, das nur wenige Minuten dauert - mit perfektem Ergebnis.
Welche Bedeutung haben
Subsonic-Filter
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Subsonic-Filter sind spezielle Hochpass-Ffilter, die tiefste, nicht
hörbare (subsonale) Frequenzen unterhalb von etwa 15 Hz - 20
Hz abschneiden sollen und so das Bass-Chassis vor mechanischer Überlastung
und den Subwoofer insgesamt vor Stör-Resonanzen schützen
sollen. Subsonic-Filter gibt es als externe Bauteile, die in das
NF-Kabel zum Subwoofer eingeschleift werden. Sie können aber
auch Bestandteil der Subwoofer-Elektronik sein. Marken-Subwoofer
haben entweder kein Problem mit subsonalen Frequenzen oder sie sind
von Haus aus mit eingebauten Subsonic-Filtern ausgestattet. Siehe
auch FAQ-Thema Frequenzbereich. Somit
stellt sich das Problem, sich mit Subsonic-Filtern befassen zu müssen
in der Praxis des Heimkino-Anwenders im Normalfall nicht.
Hilfe, mein Subwoofer erzeugt
Brumm-Störungen!
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Zunächst ein (schwacher) Trost: Wenn Ihr Subwoofer Brumm-Störungen
erzeugt, so befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Es handelt
sich um eine der häufigsten und lästigsten Störungen
an Heimkino-Anlagen. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass
die Ursachen in 95 % der Fälle nicht in einem Fehler am Subwoofer
begründet liegt, sondern in externen Einflüssen. Doch
das Gute ist, dass sich die Ursachen durch eine systematische Vorgehensweise
mit nahezu 100%iger Sicherheit beheben lassen. Es gibt grob gesagt
drei Ursachen für Brummen am Subwoofer - wobei das Brummen
durchaus auch mittel- oder unmittelbar vom Subwoofer verursacht
sein kann, sich aber nur über die Hauptlautsprecher äußert.
- Ein sehr schwaches Brummen, das unabhängig
von der Lautstärke besteht. Dieses Brummen ist normal
und technisch nicht vermeidbar (Der Techniker sagt "bauartbedingt")
- solange es tatsächlich sehr leise und schwach auftritt.
Es entsteht durch eine Einstreuung des elekromagnetischen Feldes
des Endstufen-Transformators in das Magnetsystem des Tiefton-Chassis
im Subwoofer. Idealerweise sollte dieses Brummen nur dann hörbar
sein, wenn Sie sich mit dem Ohr direkt an den Ausgang des Bassreflex-Kanals
begeben.
- Ein deutliche hörbares Brummen,
das sich in Abhängigkeit der Stellung des Lautstärkepegel-Reglers
ändert. In diesem Fall handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit
um Störungen, die aus dem Subwooferkabel resultieren. In
den meisten Fällen hilft es, ein hochwertiges und entsprechend
gut geschirmtes Subwooferkabel
(das im Übrigen auch für den Bassklang Vorteile bringt)
einzusetzen. In hartnäckigen Fällen können sich
im Kabel Mantelströme
aufbauen. Für diese Fälle gibt es auf das Kabel aufclippbare
Mantelstromfilter.
Hilft auch das nicht, dann suchen Sie Ihren Raum nach elektronmagnetischen
und hochfrequenten Störquellen ab. Experimentieren Sie mit
der Verlegung des Kabels. Oft hilft es schon, ein am Boden liegendes
Kabel um wenige Zentimeter zu verschieben.
- Sehr lautes Brummen,
unabhängig von der Lautstärkeregelung. In diesem
Fall ist meist eine Masse- oder Brummschleife die Ursache. Wir
empfehlen zunächst unbedingt die Anschaffung einer hochwertigen
Netzleiste mit Netzfilter,
möglichst auch für die Antennenkabel.
Einen Überspannungsschutz
(Blitzschutz) haben Sie mit
einer solchen Netzleiste auch gleich mit erworben. Wichtig: Stecken
Sie alle Netzkabel Ihrer Anlage in diese eine Netzleiste.
Die meisten Brummstörungen resultieren nämlich aus unterschiedlichen
Erdungspotentialen und eben die sind durch Verwendung einer Netzleiste
für alle Anschlüsse von Haus aus ausgeschlossen (sofern
alle Geräte korrekt geerdet sind). Statten Sie alle Antennenanschlüsse
mit einem Mantelstromfilter
aus - oder besser: Verwenden Sie Antennenkabel mit integriertem
Mantelstromfilter (z.B. das Hama
Antennenkabel 42763). Werden mit Schutzleiter versehene Geräte
- oft bei Subwoofern der Fall - und nicht mit Schutzleitern ausgestatte
Geräte - oft bei AV-Receivern
der Fall - miteinander über NF-Kabel
verbunden, so entsteht Brummen oft dadurch, dass die Masseleiter
der NF-Buchsen an den Geräten unterschiedliche Potentiale
aufbauen, die sich über die NF-Leitung zwischen Subwoofer
und AV-Receiver auszugleichen versuchen, was das Brummen erzeugt.
Bei hochwertigen Markengeräten darf dies normalerweise nicht
vorkommen. Wenn es vorkommt, handelt es sich aber meist um einen
"Fehler" im Grenzbereich der Spezifikationen, so dass
Selbsthilfe angebracht ist - und sie ist recht einfach: Schaffen
Sie eine Verbindung zwischen dem Schutzleiter (gelb-grüner
Leiter) des Netzkabels und dem masseführenden Teil der der
Cinch-Buchse. Vorsicht, wer sich nicht 100%ig auskennt sollte
unbedingt einen Fachbetrieb beauftragen!
Lesen Sie dazu unbedingt auch unsere Specials Brummen
/ Brummschleife, Netzleiste,
Netzfilter, Mantelstromfilter
und Überspannungsschutz
/ Blitzschutz. Netzleisten
mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis sind die Brennenstuhl
BF30000 und die Brennenstuhl
BF30000TV. Für hochwertige Anlagen empfehlen wir die Oehlbach
PowerSocket XXL707. Wer nach absoluter Perfektion strebt, der
bezieht auch das Netzkabel und die
Wandsteckdose in sein Netzanschluss-Konzept
ein.
Hilfe, mein Subwoofer reagiert
unkontrolliert im Standy-Betrieb!
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Eine gar nicht so seltene Störung: Im Standby-Betrieb schaltet
sich der Subwoofer erst bei relativ hoher Lautstärke ein oder
er geht bei Null-Pegel nicht mehr auf Standby-Stellungsondern bleibt
voll eingeschaltet. In den seltensten Fällen liegt dies an
einem Defekt am Subwoofer. Die Ursache ist meist im AV-Receiver
oder AV-Verstärker zu suchen. In einigen Fällen verwenden
die Hersteller am LFE-Ausgang ein von der Norm abweichendes zu niedriges
Signal. Die Folge ist, dass der Subwoofer den Befehl zum Einschalten
nicht oder zu spät erkennt. Auch hier kann man strenggenommen
nicht von einem durch den Service behebbaren Fehler sprechen. Man
hört dann wieder soetwas wie "bauartbedingt" oder
"entspreicht den Spezifikationen des Herstellers". Also
wieder ein Fall für die Selbsthilfe. Dazu gibt es zwei Lösungsansätze:
- Stellen Sie im Menu des AV-Receivers / AV-Verstärkers
den Subwoofer-Pegel auf Maximum und regeln den Pegel am Subwoofer.
So erhalten Sie auf jeden Fall am Subwoofer das maximale vom AV-Receiver
/ -Verstärker zur Verfügung stellbare NF-Signal.
- Sollte dieser Lösungsansatz nicht greifen, so bauen Sie
eine alternative Verbindung zum Subwoofer auf. Verwenden Sie ein
Subwooferkabel mit Y-Weiche oder
beschaffen Sie sich eine separate Y-Weiche. Eine Y-Weiche splittet
das Signal einer Leitung technsch sauber und verlustfrei auf zwei
Leitungen auf. Das eine Ende stecken Sie wie bisher auch in den
LFE- (Low Frequency Effekt) Ausgang Ihres
AV-Receivers (gelb markierte Cinch-Buchse), das Ende mit den beiden
aufgesplitteten Cinch-Steckern stecken Sie am Subwoofer in die
Buchsen "LINE INPUT", das sind die rot und weiß
markierten Cinch-Buchsen mit der Bezeichnung "L" für
den linken Kanal und "R" für den rechten Kanal.
Mit dieser zweiten Methode erhöhen Sie bei gegebener Signalstärke
die Eingangs-Empfindlichkeit am Subwoofer.
Aus unserer bisherigen Praxis ist uns kein Fall bekannt, in dem
nicht einer der beiden Lösungsansätze oder beide in Kombination
das Problem behoben hätten.
Was bewirken Transducer
und wie werden sie konfiguriert?
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Transducer ist das englischsprachige Fachwort für "Körperschallerzeuger"
oder Bass-Shaker oder Bass-Kicker. Dies sind technische Bauteile,
die subsonale oder auch hörbare Tieftonfrequenzen in Bewegungsenergie
umsetzen und den Zuschauer so das Vibrieren des Bodens - Fahren
einer U-Bahn, Rollen eines Panzers oder stampfende Dinosaurier -
körperlich spüren lassen. Und zwar ohne den beim Subwoofer
erforderlichen Umweg über den Luftschall. Im Originalfilmton
werden solche Freqenzanteile gezielt beigemischt und können
von speziell ausgestatteten Kinos (z.B. IMAX-Kinos) auch entsprechend
reproduziert werden. Und natürlich kann man dieses Vergnügen
auch im Heimkino genießen. Erleben Sie den heranwalzenden
Panzer in "Der Soldat James Ryan" mit und ohne
Transducer. Es liegen Welten dazwischen! Wie nun schließt
man diese Transducer an?
Transducer gibt es bei gutsortierten
Heimkino-Händlern zu kaufen - z.B. den Clark
Synthesis Tactile TST-329. Die Preisunterschiede zwischen Billig-Shakern,
wie es sie auch im Conrad-Katalog zu finden sind, und professionellen
Bauteilen, die baugleich u.a. auch in Flug- und Panzer-Simulatoren
zum Einsatz kommen sind gewaltig. Doch nur die professionellen Transducer
erweisen sich im Härtetest bei subsonalen Frequenzen auch bei
hohen Pegeln dynamikstark und geben die Filmeffekte authentisch
wieder.
Zum Anschluss brauchen Sie einen graphischen Equalizer (mit möglichst
vielen Bändern auch im Tieftonbereich), eine möglichst
leistungsstarke Endstufe und
einen oder besser zwei Transducer. Zapfen Sie mit einer Y-Weiche
oder aus der Durchschleifbuchse am Subwoofer das LFE-Signal vom
Subwoofer-Kanal ab und leiten Sie es in die Vorstufen-Eingänge
der Endstufen. Die Lautsprecher-Ausgänge
verbinden Sie mit den Transducern. Diese schrauben Sie am besten
fest unter einer Art Podestboden, einer Sitzreihe oder dem Rahmen
eines Sofas. Die Befestigung an einem schwimmenden Estrich ist theoretisch
auch möglich, sollte aber sorgfältig überlegt sein.
Wenn's klappt ist die Wirkung ideal. Von einer Befestigung an Stahlbetonböden
ist allerdings abzuraten - nicht wegen der Transducer (die würden
es schaffen), sondern wegen dem hohen Stromverbrauch der dafür
erforderlichen Endstufen. Ist alles angeschlossen brauchen Sie nur
noch den Equalizer so zu regeln, dass alle Frequenzen über
etwa 40 Hz ausgeblendet werden. Experimentieren Sie ruhig ein wenig.
Je nach verbundenem Resonanzkörper kann die ideale Übergangsfrequenz
auch bei 45 oder 50 Hz, oder auch bei unaufdringlicheren 35 Hz.
Der zweite Parameter ist der Pegel, den Sie am Equalizer oder an
den Endstufen regeln können. Pegel und Übergangsfrequenz
sind in ihrer Wirkung wechselseitig voneinander abhängig, so
dass es fast unendlich viele Einstellmöglichkeiten gibt. Testen
Sie einfach anhand einer typischen Szene (gut geeignet ist das o.g.
Panzerrollen im o.g. "Der Soldat James Ryan") immer
wieder wie die Effekte optimal rüberkommen.
Wie schließe ich
den Subwoofer an Surround-Receiver an?
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Alte Surround-Receiver, die nur Dolby Surround oder ProLogic beherrschen
wird heute keiner mehr in seiner Heimkinoanlage einsetzen. Dennoch
sei hier gesagt, dass diese Receiver oft keinen ".1"-Ausgang
für den Subwoofer besitzen, da die ersten Versionen von Dolby
Surround keinen Subwoofer-Kanal kannten. In einem solchen Fall können
Sie sich prinzipiell an den Anschluss-Varianten für HiFi-Anlagen
(Siehe den FAQ-Punkt Subwoofer-Anschluss
an die HiFi-Anlage ...) orientieren.
Alle Dolby Digital (bzw. DTS-) Receiver oder -Verstärker besitzen
einen Subwoofer-Ausgang, der mit "SUB OUT" oder "LFE OUT" (Low
Frequency Effekt) gekennzeichnet ist. Sie erkennen
diesen Ausgang auch an einer gelb markierten Cinch-Buchse (In schlecht
übersetzten Bedienungsanleitungen wird die europäische
Bezeichnung "Cinch" mitunter mit der nur in den USA gebräuchlichen
Bezeichnung RCA versehen. Lassen Sie sich nicht verwirren, die Bezeichnungen
Cinch und RCA sind gleichbedeutend). Verwenden Sie
ein gutes Subwooferkabel! Siehe
FAQ-Thema Subwooferkabel. Stecken
Sie einen der Stecker in SUB OUT, den anderen Stecker in SUB IN
am Subwoofer. Fertig. Es gibt auch Subwoofer die keine Buchse SUB
IN aufweisen, sondern nur einen Stereo-Eingang, der rot und weiß
bzw. "R" und "L" bezeichnet ist und meist als
LINE IN beschriftet ist. Sie können i.d.R. davon ausgehen,
dass solche Subwoofer eine interne Y-Weiche besitzen, so dass Sie
das Subwooferkabel einfach in einen der beiden Eingänge stecken
können, egal ob "L" oder "R". Ganz befriedigend
ist dies allerdings nicht. Meist empfehlen die Hersteller daher
die Verwendung einer Y-Weiche, die ohnehin i.d.R. im Lieferumfang
eines guten Subwooferkabels enthalten ist. Siehe dazu den FAQ-Punkt
Y-Weiche.
Lohnt sich ein hochwertiges
Subwooferkabel?
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Das Subwoofer-Signal ist ein analoges NF-Signal. Bei dieser Signalart
ist das klangverbessernde Potential eines hochwertigen Kabels von
Haus aus besonders groß. Hinzu kommt, dass Anlagen mit einem oder
mehreren Subwoofern besonders störanfällig gegen jede
Art von Brumm-Störungen sind
- seien sie durch elektromagnetische oder hochfrequente Störimpulse
oder durch unterschiedlichste Differnzpotentiale verursacht. Viele
dieser Störungen werden durch ein hochwertig aufgebautes und
entsprechend wirkungsvoll geschirmtes Subwooferkabel bereits im
Keim erstickt. Doch es gibt noch einen anderen, weitaus wichtigeren
Grund ein gutes Subwooferkabel einzusetzen:
Normale NF-Kabel
(Audiokabel, Stereokabel,
Cinchkabel) dienen der klangverbessernden
Steigerung der Musikwiedergabe. Hier sind die kritischen Frequenzbereiche
im Hochtonbereich zu suchen. Jahrzehntelange Forschung der führenden
Kabel-Ingenieure dieser Welt - allen voran Ray Kimber (Kimber
Kable) und Bill Low (Audioquest)
- danach gestrebt, die Kontruktion von NF-Kabeln für die Wiedergabe
der hohen Töne noch weiter zu verbessern. Das führt heute
zu der paradoxen Folge, dass ein "normales" NF-Kabel umso
ungeeigneter für den Tiefton-Frequenzbereich der Subwoofer
ist, je hochwertiger es ist. Kimber,
Audioquest und Monster
haben aber schon seit Jahren auch unermütlich in der entgwegengesetzten
Richtung geforscht: an der Entwicklung von NF-Kabeln die perfekt
für den LFE-Kanal der Subwoofer geeignet sind. Viele Störresonanzen
im subsonalen Frequenzbereich entstehen ursächlich bereits
im Kabel und kein noch so gut konstruierter Subwoofer kann diese
dann noch eliminieren. Andererseits soll möglichst wenig vom
hörbaren Bass im Kabel "versickern". Zusammensetzung
des Kupfers und des Lötzinns, konstruktiver Aufbau der Leiteroberflächen,
Anzahl und Querschnitt der Leiter, Flechtprinzipien der Leiter und
Architektur der mehrfachen Schirmung sind nur einige der speziellen
Merkmale, die ein gutes Subwooferkabel zusätzlich zu allgemeinen
Qualitätsmerkmalen guter Kabel auszeichnet.
Allerdings gibt es einige Hersteller, die sich nicht die Mühe
machen, dedizierte Subwooferkabel zu entwickeln. Sie nehmen einfach
ein NF-Kabel in einer andersfarbigen Ummantelung und benennen es
in "Subwooferkabel" um. Doch davon sollten Sie sich nicht
täuschen lassen. Ein Subwooferkabel muss speziell für
den Tieftonbereich konstruiert sein, wenn es den Namen verdienen
soll. Schauen Sie auf die Websites der Hersteller und fragen Sie
im Zweifel beim Vertrieb der jeweilgen Marke nach. Fragen Sie, warum
das Kabel Ihrer Wahl besonders als Subwooferkabel geeignet sein
soll. "Normale" NF-Kabel als Subwooferkabel anzubieten
ist "Augenwischerei" und einen leistungsstarken Subwoofer
mit einem normalen Audiokabel zu betreiben grenzt an Selbsttäuschung
oder ist - wie uns ein Kunde mal sagte - "wie wenn man einen
Ferrari mit angezogener Handbremse im Stadtgebiet fährt."
Das hier zum Thema Subwooferkabel gesagte trifft nur auf den Regelfall
zu, wenn Subwoofer zur Wiedergabe des Filmtons, z.B. bei Dolby Digital
oder DTS eingesetzt werden. Subwoofer finden aber auch zur Unterstützung
einer HiFi-Anlage ein sinnvolles Einsatzgebiet. In diesem Fall -
siehe dazu auch die Anschluss-Schemata unter dem FAQ-Punkt Subwoofer-Anschluss
an die HiFi-Anlage -, sollten Sie nur dann Subwooferkabel verwenden,
wenn Sie nicht ein breitbandiges Signal durchschleifen.
Wann und wie verwende ich
eine Y-Weiche?
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Am Subwoofer eingesetzt splittet eine Y-Weiche das NF-Signal des
LFE-Kanals technsch sauber und verlustfrei auf zwei Leitungen auf.
Y-Weichen können direkt in das Subwooferkabel integriert sein
(Beispiel: Oehlbach NF 1 Y-Adapter
Set), oder aber dem Kabel als seperater Adapter beigefügt
sein (Beispiel: THX-Subwooferkabel
Monster i201SWHT-6.0M). Auch als unabhängiges Zubehör
sind Y-Weichen erhältlich (Beispiel Oehlbach
Y-Adapter 6328). Es gibt im Wesentlichen drei Einsatzgebiete
für Y-Weichen:
- Wollen Sie zwei Subwoofer einsetzen, der Ausgang Ihres AV-Receivers
stellt aber nur eine LFE-Buchse zur Verfügung, so können
Sie diese Einschränkung sehr gut mit einer Y-Weiche überwinden.
Das eine Ende stecken Sie wie bisher auch in den LFE- (Low
Frequency Effekt) Ausgang Ihres AV-Receivers (gelb
markierte Cinch-Buchse), die Enden mit den beiden aufgesplitteten
Cinch-Steckern stecken Sie jeweils in die Cinch-Buchsen (RCA-Buchsen)
für "LFE IN" an jedem der beiden Subwoofer. Den
Pegelverlust durch die Verdoppelung der "Verbraucher"
können Sie über die Pegelregelungen an den Subwoofer-Bedienpanels
ausgleichen. Wenn Sie von vorneherein zwei Subwoofer einplanen,
so lohnt es sich, darauf zu achten, einen AV-Receiver mit zwei
Subwoofer-Ausgängen (Standard-Ausstattung im High-End-Bereich)
zu kaufen. Dies hat den Vorteil, dass an beiden Ausgängen
die volle Pegelstärke anliegt.
- Manche Subwoofer, darunter selbst hochwertige Marken-Modelle
sparen sich - aus nicht nachvollziehbaren Gründen - den einzelnen
LFE-Eingang und bieten nur die Eingänge "LINE INPUT"
als rot und weiß markierte Cinch-Buchsen mit der Bezeichnung
"L" für den linken Kanal und "R" für
den rechten Kanal an. Sie können zwar das Subwooferkabel
einfach in einen der beiden LINE-IN-Eingänge stecken und
auf die subwoofer-interne Y-Weiche vertrauen. Die elegantere Lösung
ist aber auch hier der Einsatz einer Y-Weiche. Stecken Sie die
Enden mit den beiden aufgesplitteten Cinch-Steckern jeweils in
die Cinch-Buchsen der beiden) Eingänge "LINE INPUT"
(rot und weiß oder "L" und "R"), wobei
es in diesem Fall unerheblich ist, welches Kabelende Sie in welche
der beiden "LINE IN"-Buchsen stecken.
- Manche Subwoofer stellen am Anschlusspanel einen zweiten Subwoofer-Anschluss
zur Verfügung. Damit können Sie sich eine Y-Weiche sparen
und stecken den zweiten Subwoofer einfach am ersten an.
- Am seltensten tritt der Fall ein, dass Sie zwar am AV-Receiver
/ AV-Verstärker oder an Ihren Stereo-Endstufen zwei "LINE-IN"-Ausgänge
haben, diese jedoch am Subwoofer nicht vorhanden sind. Doch auch
in diesem Fall hilft die Y-Weiche. Der Anschluss ist dann einfach
umgekehrt zum o.g. Fall. Öfter dürfte der Fall vorliegen,
dass an einer Stereo-Endstufe und an einem Subwoofer nur "LINE"-Anschlüsse
(rot und weiß oder "L" und "R") vorhanden
sind. In diesem Fall brauchen Sie keine Y-Weiche. Verwenden Sie
einfach zwei Subwooferkabel.
Noch ein Hinweis: Wenn Ihr AV-Receiver zwei mit SUB OUT bezeichnete
Subwooferausgänge besitzt, so ist dies kein Einsatzgebiet für
eine Y-Weiche, etwa um an beide Ausgänge einen Subwoofer anzuschließen.
Der zweite Ausgang ist für einen zweiten Subwoofer gedacht
und sollte auch nur zu diesem Zweck verwendet werden.
Wie schließe ich
den Subwoofer an die HiFi-Anlage an?
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Neben den Heimkino-Standard-Verbindungen LFE-OUT (SUB OUT) am AV-Receiver
-> LFE IN (SUB IN) am Subwoofer und den Sonderfällen - siehe
unter Y-Weiche - gibt es noch
eine Reihe weiterer Anschluss-Varianten für Subwoofer an eine
HiFi-Anlage:
Manche Subwoofer
bieten an ihren Anschluss-Panels auch die Möglichkeit an, die
Subwoofer-Frequenzen aus den Lautsprecher-Signalen abzugreifen.
Davon raten wir ab. Zum einen gibt es immer die Möglichkeit,
irgendwo ein NF-Signal abzugreifen und zum anderen wird dabei fast
immer die Klangqualität - und vor allem die Ausgewogenheit
-, der Lautsprechersignale negativ beeinflusst.
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