AVM Evolution SA 3.2 bei STEREO im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
STEREO

5/2014

In der Stereo Ausgabe 5/2014 auf den Seiten 30 bis 44 wurden vier Vor-/Endverstärker Kombinationen im Vergleich getestet

Testauszug:

"... tatsächlich zeigt sich die AVM-Kombi im Hörraum bei aller gebotenen Präzision in mancherlei Hinsicht den Glühkolbengeräten nicht unähnlich. Nein, damit ist nicht weichzeichnerische Beliebigkeit gemeint, sondern ihr ausgeprägtes Talent für feine Verästelungen und geradezu tänzerische Einlagen. Leicht, charmant und selbst bei "Musik fuh Evribodi" von der STERO Hörtest-CD VII, gespielt von Marantz' SA 14 S1, sehr präzise durchhörbar. Der Bass bei St Germains "Rose Rouge" ist kräftig, schwarz und in seinen Abstufungen und Schattierungen erfahrbar. Lediglich der allerletze Druck aus B&Ws Cm 10 und DALIs "Epicon 6", die wir die meiste Zeit nutzen, wurde nicht herausgekitzelt. ..."

"... was die AVMs neben all den bereits beschriebenen Qualität auszeichnete, ihre sehr opulente, dabei aber genaue Abbildungsfähigkeit kleiner wie großer Schallereignisse, exemplarisch dargeboten bei "Jazz Variants" der O-Zone Percussion Group sowie bei Miriam Contis Chopin-Darbietungen am Steinway-Flügel. Selbst über die kleine und erfreulich preisgünstige B&W 685 blieb ein erstaunliches Maß dieser Qualität erhalten. Und: Die Abhörlautstärke ändert so gut wie nichts an der Abbildung! Keine Verengung, keine tonale Verschiebung, und auch die Dynaik wirkte nicht urplötzlich wie mit angezogener Handbremse. Eine gelungene klangliche Vorstellung, flexible Ausstattung und feine Anfassqualität - das nennt man HighEnd. Und dafür lässt man doch gern ein paar Euro mehr beim Händler, oder? ..."

Fazit AVM Evolution SA 3.2:

Swingend und beinahe betöred aufspielende Class D-Endstufe mit hohen Leistungsreserven.

Preis/Leistung: sehr gut