ELAC AM 200 im test bei Stereoplay

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Elac AM 200

Aktiver Regallautsprecher


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STEREOPLAY

01/2017

In der Stereoplay Ausgabe 01/2017 auf den Seiten 42 und 43 wurde die Elac AM 200 Aktivbox getestet.


Testauszug:

"... wer typische Nahfeldmonitore kennt und schätzt, wird sich bei den ersten Klängen der ELAC gleich wohlfühlen. Punktete sie doch bei Tschaikowskys 6. Sinfonie mit einer sensationell transparenten, seidigen Durchhörbarkeit, die dem Hörer jedes feine Detail der Aufnahme nahebrachte, ohne ihn aus seinem Entspannungsmodus zu reißen oder ihn zu überfordern.
Das gelang der AM 200 auch insbesondere deshalb, weil sich ihre Raumabbildung selbst im Nahfeldbetrieb mit schöner Tiefe und plausibler Einbindung von Instrumenten in den Raum präsentierte und den typischen "Die singen mich zu sehr an"-Effekt weniger guter Nahfelder konsequent vermied. Diesen positiven Eindruck hielt sie auch bei Kari Bremnes "Norvegian Mood"  bei, und das unabhängig von Hörabstand und Platzierung. Die Ortsfilter leisten hier ganze Arbeit, in der "Midfield"-Position klang die ELAC dann auch voluminöser, als sie ist.
Der einzige kleine Wermutstropfen: Fies aufgenommene Bassläufe wie Hattlers "Fine Days" oder Ralf Gauks "Zauberwasser" zeigen doch recht früh die grobdynamischen Limits für Lauthörer auf. Eben ein Nahfeldmonitor, wie er im Buche steht! ..."


Fazit:

Feindynamisch und transparent speilender Nahfeldmonitor, der sich flexibel an seine Umgebung anpasst . Spielt tief räumlich und natürlich, kennt bei der Bassdynamik aber frühe Grenzen.


Preis/Leistung: sehr gut