Elac BS 263 bei STEREOPLAY im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Elac BS 263

Regallautsprecher


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STEREOPLAY

12/2014

In der stereoplay Ausgabe 12/2014 auf den Seiten 10 bis 21 wurden drei Kompaktboxen und vier Standboxen im Vergleich getestet

Testauszug:

"... den vollmundigen Versprechen wurde die kleine BS 263 erstaunlicherweise absolut gerecht: Paul O'Briens "Big Yellow Taxi" (von stereoplay-CD "Ultimate Tunes 3") drückte mit sattem Tiefbass-Beat und impulsiver Dynamik in den Hörraum - zunächst keine Spur von Tiefbassschwäche oder Dynamikmangel. Auch die anschließende akustische Darbietung der Weavers punktete mit farbenreichen Stimmen und sehr hoher Auflösung, plastischer, wenn auch nicht allzu in die Tiefe gestaffelter Abbildung und einem herausragenden Sinn fürs Feindynamische.

Bahnte sich da womöglich eine Sensation durch den kleinsten Vertreter im Feld an? Ja und nein. So überzeugend und erwachsen die ELAC auch bei normalen Pegeln spielte, so musste sie doch ihrem tiefen Bass und kleinem Volumen Tribut zollen, wenn es laut wurde: Beim "Imperial March" (von der video-CD "Filmmusik 1") verschluckten die Paukenschläge gern mal das Orchester, bei Verdis "Dies Irae" (dirigiert von Pappano) verlor sie den Überblick. In ihrer Größenklasse strahlt sie dennoch weit und wird Liebhaber alles Musikrichtungen überzeugen. ..."

Fazit:

Wer nicht allzu laut hörn will, findet in der Elac eine formschöne und sehr erwachsen spielende Komakte mit großem Farbreichtum, explosiver Feindynamik und knackigem Tiefbass. Sehr plastische, aber etwas nahe Projektion.

Klang: Spitzenklasse

Gesamturteil: gut - sehr gut

Preis/Leistung: sehr gut