Elac SUB 2090 bei Audiovision im Test: Referenz

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Elac SUB 2090

Aktiver Subwoofer


Zum Produkt
AUDIOVISION: Referenz

4/2016

In der Audiovision-Ausgabe 4/2016 auf den Seiten 62 bis 63 wurde der Elac SUB2090 getestet.

 

Testauszug:

"…mit einer unteren Grenzfrequenz von 20 Hertz sowohl bei maximaler als auch bei minimaler Tiefpass-Einstellung sowie 109 respektive 108 Dezibel Maximalpegel zeigt sich der Elac im Messlabor mehr als nur erwachsen und streift damit die Grenzen des technisch sinnvoll Machbaren. Dieses Potenzial unterstrich er im Hörtest überdeutlich, er spielt mit einer Souveränität und Gelassenheit, die wirklich fasziniert. Zudem begeistert er mit einer unglaublichen Wucht und Spritzigkeit: Bei der Abschleppwagenszene aus "Terminator - Die Erlösung" krachen die Robots nur so in die Schrottautos, die Explosionen donnern furchterregend, aber keinen Wimpernschlag länger, als das Material es vorsieht - Heimkino-Action vom Allerfeinsten. Mit musikalischer Kost ist der Elac erst recht in seinem Element, die Bassdrum von Stewart Copland auf "Certifiable" von Police kommt knackig und treibend, der uralte Fender Prescion-Bass von Sting urkräftig und wohlig knurrig. Einmal mehr lässt der Elac den Effekt erleben, den ein richtig guter Subwoofer auf die räumliche Darstellung von Musik hat: Ist er aktiv, wird der Raum deutlich weiter und tiefer, die Wiedergabe hat erkennbar mehr Live-Charakter…"

 

Bewertung:

+ extrem hochwertig verarbeitet

+ niedrige untere Grenzfrequenz

+ präzise Wiedergabe mit hohem Maximalpegel

- Justage nur über Smartphone-App möglich

 

Fazit:

3000 Euro sind eine Menge Geld für einen Subwoofer. Aber der Elac SUB 2090 belohnt diese Investition mit einer Klangqualität der Referenzklasse und einer modernen Bedienung per App.