VERGLEICH: Panasonic TH-42PV60 vs. Pioneer PDP-436 FDE/XDE (3/3)
Bild

Der Pioneer PDP-436XDE
(links im Bild) und der Panasonic TH-42PV60E
lieferten sich ein hartes Duell im Test-Raum - trotz des herausragenden
Schwarzwertes jedoch schafft es der Panasonic
TH42PV60 nicht, den Pioneer PDP-436XDE
vom Thron zu stoßen.

Das Bildmenü des Panasonic
TH-42PV60 ist von eher durchschnittlichem Umfang

Dies ist nur das Bild-Grundmenü des Pioneer
PDP-436XDE, es gibt noch weitere Sub-Menüs

Weitere Justagemöglichkeiten finden sich im
"Profi-Einstellungen" Submenü
| Visuelles Merkmal |
Gerät: Panasonic
TH-42PV60 |
Pioneer PDP-436FDE
/ Pioneer PDP-436XDE |
| Bildschärfe und Detailtreue |
Hier bietet der Panasonic
TH42 PV60E tadellose Ergebnisse und operiert immer im Interesse
eines harmonischen Bildes. Wer pure Bildschärfe möchte, liegt hier
nicht richtig, wer stundenlang ohne Reue Filme anschauen möchte, hingegen
absolut. Unsere Bildschärfetestbilder managt der Panasonic
TH42PV60 mit ordentlichen Ergebnissen, wir haben gerade die Streifen
im hochfrequenten Bildbereich schon deutlich schärfer abgebildet gesehen,
selbst dann, wenn der Panasonic
TH42PV60E über HDMI angesteuert wird (hier liegt die Bildschärfe
gegenüber Scart-RGB und Komponente geringfügig höher), kann er keine
Bestmarken setzen. Die Detailtreue ist auf identischem Level, prima,
aber kein neuer Standard. Nehmen Sie als Beispiel den Vorspann der
Star-Wars-Filme, wo sich die gelbe Laufschrift durchs Universum bewegt
- hier zeigt der Panasonic TH42PV60
zwar viele, aber nicht alle Sterne an, die das All bereit hält. Minimal
nachbessern kann man mit dem Bildschärferegler, zu stark aufdrehen
sollte man im Sinne eines homogenen Bildes aber nicht. Gesamtnote:
Ausgezeichnet |
Der Pioneer erreicht in der Bildschärfe- und Detailtreue-Wertung
exzellente Ergebnisse. Ganz gleich, ob unsere Bildschärfe-Testbilder
oder reale Filmsequenzen, immer ist das Bild (in Werkseinstellung)
bestechend klar und scharf. Feine Muster und kleine Bildeinzelheiten
arbeitet der Pioneer PDP-436XDE
vortrefflich ein. Als Beispiel nehmen wir wieder den Star Wars-Vorspann:
Praktisch jeder auf dem Ausgangsmaterial enthaltene Stern wird vom
Pioneer PDP-436FDE sorgfältig
wiedergegeben. Geschickt vermeidet der 43-Zöller aber unschöne Überschärfungseffekte,
die beim Panasonic auftreten, wenn man das identische Bildschärfeniveau
wie beim Pioneer erreichen möchte: Selbst, wenn man die Bildschärfe
mittels des Schärfereglers noch weiter aufzieht und den Abstand zum
Panasonic TH-42PV60 noch vergrößert,
bleibt das Bild ruhig, es gibt kaum Doppelkonturen und keine Flimmereffekte.
Insgesamt erreicht der Schärfe-Level des Pioneer
PDP-436XDE beinahe LCD-Topniveau, ohne aber dabei je durch extrem
gestochene Abbildung für Unbehagen zu sorgen. Gesamtnote: Hervorragend
- perfekt |
| Kontrast |
Dem tiefen Schwarzwert wurde etwas Differenzierungsmöglichkeiten
im unteren Bereich geopfert. Hier verschwinden dann manche Details
menschlicher Gesichter in der Dunkelheit. Man kann diesen Effekt
durch gezielte Kontrastoptimierung eindämmen, aber nicht völlig eliminieren,
an die sehr saubere Differenzierung aller Bildbereiche, die der Pioneer
PDP-436XDE bietet, kommt der Panasonic
TH-42PV60E nicht ganz heran. In hellen Bildbereichen agiert der
Panasonic ausgezeichnet - nur leider ist der Pioneer
PDP-436XDE wieder feinfühliger. Dafür leistet sich der Pansonic
TH-42PV60 nie unschöne Überstrahlungseffekte, sondern produziert
stets ein sehr angenehmes Bild. Gesamtnote: Ausgezeichnet |
Der Kontrastumfang des Pioneer
PDP-436XDE liegt sehr hoch und sorgt für ein sorgfältig gestaffeltes
Bild. Auch in sehr dunklen oder sehr hellen Bildbereichen geht kaum
eine Einzelheit verloren. Sehr schön stellt der Pioneer auch in der
Dunkelheit noch Einzelheiten in menschlichen Gesichtern dar ( Vergl.
Szene zu Beginn des 2. Teils der Mumie, Kapitel 2/Laufzeit ab ca.
4.39 Minuten, als Brendan Frazer in unterirdischen Gängen umherläuft
und ein Spinnennetz zurückzieht - hier ist sein ganzes Gesicht präzise
sichtbar, der Pioneer PDP-436 FDE
holt noch mehr Details heraus als der damals überragende Panasonic
TH-42PV500E). Auch die Differenzierung im Weißbereich ist extrem gut,
das zeigt die gegenläufige Graustufentreppe - hier bietet der Pioneer
PDP-436XDE eine Spitzenleistung und differenziert sauber alle
Abstufungen. Gesamtnote: Hervorragend |
| Bildhelligkeit |
Leider ist das Bild über Komponente in Werkseinstellung
nicht hell genug. Über HDMI hingegen
ist die Bildhelligkeit exzellent eingestellt, nicht zu grell, aber
auch nicht zu dunkel, so dass keinerlei Optimierungsbedarf besteht.
Die gleichmäßige Ausleuchtung war bei unserem Test-Gerät vorbildlich.
Gesamtnote: Ausgezeichnet - hervorragend. |
Nur Spitzennoten für den Pioneer
PDP-436XDE: Alles ist absolut gleichmäßig ausgeleuchtet, ganz
gleich, ob über Scart-RGB, Komponente oder HDMI,
immer ist die Bildhelligkeit absolut identisch. Daher kommt auch nur
eine Gesamtnote in Frage: Perfekt. |
| Farbwiedergabe |
Gerade, wer die sehr natürliche, leicht zurückhaltende
und nie störende Farbgebung eines guten CRT-TVs kennt, wird sofort
vom Panasonic TH42PV60E begeistert
sein. Keine Farbe wirkt je zu aggressiv, alles ist homogen, realistisch
und natürlich. Beeindruckend stellt das Plasma z.B. Wüsten-Farbtöne
dar, auch Grünschattierungen z.B. in einem tropischen Wald wirken
spitzenmäßig. Kleine Schwächen bei der Blauwiedergabe: Ein strahlend
und intensiv blauer Himmel hat einen minimalen Graustisch, und das
Weiß wirkt minimal unrein und nicht leuchtend genug. Noch eine kleine
Kritik: Bei verschiedenen "False Contour"-Test-Bildern auf der AVEC-Test-DVD
waren wir etwas enttäuscht vom Panasonic
TH42PV60, denn beim farbigen, immer schneller werdenden Kreis
waren deutliche Ringmuster sichtbar. Da im Alltag und bei normalen
bis leicht gehobenen Ansprüchen der Panasonic
TH-42PV60 überzeugt, können wir aber bei der Gesamtnote trotzdem:
Ausgezeichnet - hervorragend vergeben, da die farbliche Natürlichkeit
absolut überzeugt. |
Die Farbwiedergabe des Pioneer
PDP-436XDE ist weniger zurückhaltend als die des Panasonic - es
kommt hier auf den Typ Zuschauer an, je nach dem, was erwünscht ist,
erfüllt entweder der Panasonic oder aber der Pioneer
PDP-436 XDE besser die Bedürfnisse, wobei man beim Pioneer
PDP-436 FDE durch das individuelle Farbmanagement auch noch gezielt
Optimierungen vornehmen kann. Sehr zu loben ist das strahlende, brillante
Weiß, das Rot hingegen könnte noch eine Spur zurückhaltender sein.
Insgesamt aber eine erneute Klasse-Leistung des Pioneer
PDP-436FDE - auch das tiefe Blau des Himmels an einem Sommertag
wird farblich praktisch optimal umgesetzt. Auch wenn man in manchen
Foren anderes liest: Farbrauscheffekte haben wir bei insgesamt drei
Pioneer Test-Geräten (1 x Pioneer
PDP-436 FDE, 1 x Pioneer PDP-436
XDE, 1 x Pioneer PDP-505XDE) kaum feststellen können. Leichte
Rauschmuster bilden bei genauem Hinsehen alle Plasmas, und der Pioneer
PDP-436 XDE tanzt in keiner Hinsicht aus der Reihe. Gesamtnote:
Hervorragend |
| Schwarzwert |
Hier erreicht das Panasonic Plasma neue Bestwerte und
steht momentan konkurrenzlos dar. Ganz gleich, ob mittels Komponente,
HDMI oder Scart-RGB: Der Schwarzwert ist brillant. Somit ermöglicht
der Panasonic TH42PV60 auch
bei Sequenzen, die mitten in der Nacht spielen, ein hohes visuelles
Vergnügen. Gesamtnote: Hervorragend |
Der Pioneer PDP-436
XDE ist zwar nach wie vor ein Plasmabildschirm mit sehr gutem
Schwarzwert, hat aber im Panasonic
TH42PV60 klar seinen Meister gefunden. Im direkten Vergleich wirkt
das Schwarz des Panasonics sichtbar intensiver und satter. Gesamtnote:
Sehr gut - ausgezeichnet. |
| De-Interlacing |
In dieser Disziplin bietet der Panasonic
TH42PV60 Leistungen, die ohne Frage in Ordnung gehen, für die
Oberliga der Flachbildschirme aber nicht reichen. Doch wir sehen dies
keinesfalls als "Schande" an, schließlich spart man bei der Anschaffung
des Panasonic TH42PV60E gegenüber
leistungsfähigeren Alternativen auch bares Geld. Aber kommen wir zu
den Eigenschaften des De-Interlacers. Man erkennt eine leichte Ruckelneigung
bei schnellen Kameraschwenks (sehr schön bei Astra HD/1.080i zu sehen,
hier werden Tiere in der Wüste und Savanne vom Helikopter aus beobachtet.
Wenn nun die Kamera von oben einen Schwenk über die Landschaft macht,
sind leichte Ruckelbewegungen zu sehen, auch der Savannenboden büßt
leicht an Schärfe ein - allerdings sind diese kleinen visuellen Mängel
weit davon entfernt, für wirkliches Missvergnügen zu sorgen, besonders,
wenn es sich nicht um einen extrem versierten Betrachter handelt,
kann man mit dem Gebotenen gut leben. Und eines darf man nie vergessen:
Die Leistung des Panasonic TH42PV60
ist sehr deutlich besser als bei vielen Konkurrenten, wenn man zum
Vergleich z.B. den Philips 50PF9967D heranzieht, so hat dieser keine
Chance gegen den Panasonic TH42PV60.
Gesamtnote: Ausgezeichnet |
Der Pioneer PDP-436XDE
erreicht bei der Bewertung der De-Interlacing-Güte erstklassige Zensuren.
Keine Ruckelbewegungen, keine Nachzieheffekte, die Aufbereitung von
Film- und Videomaterial gelingt gleichermaßen exzellent. Auch bei
schnellen Kameraschwenks sichert der Pioneer
PDP-436 XDE die volle Bildschärfe, das erwähnte Beispiel mit der
Helikopter-Kamera über der Savanne meistert der Pioneer
PDP-436 FDE deutlich besser als der Panasonic
TH42PV60E. Geht die Kamera langsam über feine Muster, so erzielt
der Pioneer PDP-436FDE ein
absolutes Top-Ergebnis, denn es sind selbst um die Verzierungen herum
keine Unschärfen oder ungrade Linien zu sehen. In einer Disziplin
ist der Abstand des Panasonic TH42PV60E
allerdings besonders deutlich: Bei der Wiedergabe diagonaler Linien.
Während beim Panasonic Treppenstufen auch aus einiger Distanz noch
sichtbar sind, zeigt der Pioneer
PDP-436XDE hier fast perfekte Leistungen, nur derjenige, der sehr
nah vor dem Bild ist, sieht noch Ansätze von Treppenstufen. Mit überragenden
Leistungen schließt der Pioneer
PDP-436XDE auch die Wiedergabe des Pendel-Test-Bildes auf der
AVEC Test-DVD (made by Burosch) ab, die untere Linie bleibt stoisch
ruhig, und das Pendel franst kaum aus, hier wirkt die Wiedergabe eine
Klasse besser als beim unruhigeren Panasonic
TH42PV60, der Regenbogen-Farbeffekte an den rechten Rändern des
Pendels zeigt. Gesamtnote: Hervorragend - perfekt |
| Up-/Down-Scaling |
Hier erreicht der Panasonic
TH-42PV60E insgesamt exzellente Ergebnisse. Besonders überzeugte
uns das hervorragende Upscaling von 720 x 576er Signalen, das
ohne störende Rauscheffekte und praktisch ohne Schärfeverluste schon
beinahe als beispielhaft zu bezeichnen ist. Beim Downscaling von 1.920
x 1.080er Signalen lieferte der Panasonic
TH-42 PV 60 ebenfalls eine ausgezeichnete Leistung ab, hier allerdings
geht der Pioneer PDP-436XDE
sichtbar am Panasonic TH-42PV60E
vorbei, weil das Bild ruhiger wirkt und jedes Detail mit größtmöglicher
Sorgfalt ins Bild integriert ist. Gesamturteil: Hervorragend |
Der Pioneer PDP-436XDE
leistet sich auch hier keine Schwächen. Das Downscaling von 1.920
x 1.080-Signalen ist nahezu perfekt, die Bildschärfe ist ebenso erstklassig
wie die Bildsauberkeit. Keine kleinen Objekte flimmern, es gibt praktisch
nirgendwo störende Rauschmuster. Auch das Upscaling von 720 x 576er
Signalen ist überragend - die Bildschärfe ist ebenso exzellent wie
die Bildsauberkeit. So stellen wir uns wahre Champions vor: Der Panasonic
TH42PV60E legt auf Spitzenniveau vor - doch der Pioneer
PDP-436XDE schlägt eiskalt zurück und gewinnt auch diese Teilwertung.
Gesamturteil: Hervorragend - perfekt. |
| Nutzen Video-EQ |
Diese Teilwertung ist nicht eben des Panasonic
TH-42 PV 60 E große Stärke. Nicht nur, dass die Anzahl der möglichen
Einstelloptionen stark begrenzt ist - auch bei der Anwendung der Parameter
bzw. Programme finden sich Schwächen: Natürlich muss ein "Dynamik"-Programm
Bildschärfe, Kontrast, Helligkeit und Farbintensität anheben - aber
muss das in einem so überzogenen Bildeindruck enden wie beim Panasonic?
Mit froschgrünem Rasen und neonfarbenen T-Shirts der Spieler wird
ein Fußballspiel mit diesem Modus eher zu einem unglücklichen visuellen
Höhepunkt. Nächster Kritikpunkt: Der Schärferegler arbeitet viel zu
unsensibel. So ist das perfekte Ausbalancieren zwischen klarer Schärfe
und Überschärfen schwierig - denn entweder ist kaum ein Effekt wahrnehmbar,
oder aber es bilden sich gleich Doppelkonturen und Flimmereffekte.
Gesamtnote: Befriedigend |
Der Pioneer PDP-436XDE
setzt sich hier nahezu optimal in Szene. Es gibt gleichermaßen sinnvoll
gewählte wie effektiv arbeitende Optionen. Sogar der De-Interlacer
besitzt verschiedene anwählbare Einstellmöglichkeiten. Hinzu kommt
ein individuell einstellbares Farbmanagement, so dass kaum ein Wunsch
offenbleibt. Die Bildschärfe kann man mittels des Schärfereglers stimmig
anpassen, und auch Kontrast- und Helligkeitsoptimierungen gehen dank
der sehr guten Stufung der Regelmöglichkeiten prima von der Hand.
Gesamtnote: Hervorragend - perfekt. |
| Fazit: |
Für seine Preisliga setzt der Panasonic
TH42PV60E klar Akzente - der tiefe Schwarzwert, die natürlichen,
angenehmen Farben und das hervorragende Up- sowie Downscaling sind
große Vorzüge. Der De-Interlacer ist gut, aber nicht perfekt. In Bezug
auf die Detaillierung sind die Ergebnisse für die Preisklasse tadellos,
vergleicht man aber mit dem Pioneer
PDP-436, ist dieser sichtbar überlegen. Am Overscan könnte Panasonic
noch feilen, gerade bei Zuspielung eines 720 x 576 Signals geht zu
viel Bildinhalt verloren. Bei einem 1.280 x 720 Signal ist das Ergebnis
in Ordnung, bei einem 1.920 x 1.080er Signal befriedigend. Gesamtnote
Bildwertung unter Miteinbeziehung der Preisliga: Ausgezeichnet - hervorragend. |
Sollte der Panasonic
TH42PV60 vorgehabt haben, den Pioneer
PDP-436FDE vom Thron zu stoßen, so ist dieses Vorhaben gescheitert.
Der Pioneer PDP-436XDE bietet
mehr Detailtreue, mehr Schärfe (ohne unnatürlicher zu wirken), hat
die noch brillanteren Farben, den höheren Kontrastumfang, er differenziert
Farbübergänge noch feiner auseinander und bietet ein praktisch perfektes
Downscaling (beim Upscaling Gleichstand mit Panasonic
TH42PV60). Die Tatsache, dass bei Scart-RGB, Komponente und HDMI
die Helligkeits-, Kontrast- und Farbwerte absolut identisch sind,
unterstreicht den professionellen Eindruck, den wir vom Pioneer haben.
Weitere Punkte bringt der Overscan-Test aufs Pioneer-Konto, bei 1.280
x 720 ist das Ergebnis aber seltsamerweise am schlechtesten. Bei 720
x 576 und bei 1.920 x 1.080 ist praktisch kaum Overscan vorhanden
- hervorragend. Gesamtnote Bildwertung: Hervorragend - perfekt |
Analyse weiterer Konkurrenten und LCD versus Plasma-Vergleich:
Eines steht fest: Die beiden Plasmabildschirme von Panasonic
und Pioneer markieren aktuell die Spitze
des technisch Machbaren in Bezug auf die Plasmatechnologie, jeder ist
in seiner Preisliga das Top-Gerät. Vergleichen wir z.B. mit einem Plasmavision
P42HTS40ES, so brilliert dieses Modell zwar nach wie vor mit der superben
Bildschärfe und der exzellenten Detailauflösung, aber der hohe Preis,
das dafür zu einfache Design, der auch im Vergleich zum Pioneer schlechtere
Schwarzwert und die nicht so natürliche Farbdarstellung sorgen dafür,
dass man nicht mehr ganz vorn an der Spitze mithalten kann. Noch deutlich
weiter von den Klassenbesten entfernt ist jedoch der Philips 50PF9967D,
der in jeder Disziplin deutlich hinter dem momentanen Stand in der Plasmatechnik
zurückhinkt. Die Farben sind wenig realistisch, die Bildschärfe und Detailtreue
nur gerade noch befriedigend. Der höchstens ausreichende Schwarzwert und
der verbesserungswürdige De-Interlacer tun ihr Übriges, um das Philips-Modell
recht alt aussehen zu lassen. Dass ältere Konstruktionen sich durchaus
noch in Schlagdistanz zur Spitze aufhalten können, beweist hingegen der
Panasonic TH-42PV500E, der in Kürze von seinem Nachfolger abgelöst wird.
Der Schwarzwert ist immer noch gut, in Bezug auf den Kontrast sind hier
sogar geringfügig bessere Ergebnisse möglich als beim Panasonic
TH-42PV60. Auch die klaren, frischen Farben sprechen für den Panasonic
TH-42PV500E. Richtige Schwächen hat dieses reichhaltig ausstaffierte Modell
somit keine, wer preisgünstig an den 42-Zöller kommt, kann bedenkenlos
zuschlagen.
Nun haben wir verschiedene Plasma-Konkurrenten mit unseren
Test-Kandidaten verglichen - aber wie sieht es mit LCD-TVs aus? Aus der
eigentlich eher nüchternen Frage "Plasma oder LCD" wird in der Öffentlichkeit
und in Internet-Foren ein wahrer Glaubenskrieg, der mittlerweile praktisch
völlig sinnfrei geführt wird. Leider gibt es bei weitem nicht nur "normale"
Anwender, die mit teils recht waghalsigen Theorien nach vorn preschen
- sondern auch Experten, die es eigentlich besser wissen müssten, sorgen
dafür, dass die endlosen Diskussionen immer wieder neue Nahrung bekommen.
Der Kardinalfehler, der gemacht wird, ist ein ganz simpler: Es wird generalisiert.
Sätze wie "Die Plasmas sind den LCDs überlegen" sorgen nur für Verwirrung,
aber weder für Klarheit noch für Aufklärung, die eigentlich gerade in
der aktuellen Situation mehr als Not täte. Viele Argumente sind zudem
mittlerweile nicht mehr gültig. So braucht ein hochmodernes Plasma
nicht mehr mehr Strom als ein LCD-TV
- besonders dann, wenn es um die Wiedergabe dunkler Bildsequenzen geht,
verbuchen die Plasmas mittlerweile Vorteile beim Stromkonsum. Denn beim
LCD läuft selbst bei einem theoretisch ganz dunklen Bildschirm permanent
die systemtypische Hintergrundbeleuchtung mit. Die Mär, ein Plasma würde
nur eine kurze Lebensdauer haben, ist ebenfalls von Gestern. Doch auch
verschiedene LCD-Vorurteile bestätigen sich in der Praxis nicht: So gibt
es sehr wohl Modelle, die eine ansprechende Farbwiedergabe haben, und
bei aktuellen Geräten ist auch die Reaktionszeit des Panels entsprechend
kurz, um das leidige Thema Nachzieheffekte nicht mehr in einem unscharfen
Desaster enden zu lassen. Nun allerdings kommen wir zu einem Thema, das
oft unterbewertet wird: Bei Bildschärfe und Detailwiedergabe markieren
LCDs und nicht Plasmas die Spitze des Machbaren. Dass hier oft Unklarheit
herrscht, liegt an der Tatsache, dass für Umsteiger, die zuvor einen CRT-TV
nutzten, das Plasma im Vergleich
das "angenehmere" Bild hat - weil der Bildeindruck näher beim CRT-TV liegt
als bei einem LCD. Der Umstieg auf
einen Hightech-LCD erfordert eine gewisse Umgewöhnungsperiode, aber es
dürfte durchaus Anwender geben, die sich von der unschlagbaren Schärfe
und Detailwiedergabe dauerhaft faszinieren lassen. Also ist es von den
individuellen Wünschen des Anwenders abhängig, welche Technik jeweils
den Zuschlag bekommt. Was allerdings für Plasmaschirme wahrhaftig spricht,
ist der bessere Schwarzwert. Bedingt durch die Technologie, sind LCD-Systemen
hier auch Grenzen gesetzt, einen absolut tiefen Schwarzwert wird auch
ein herausragender LCD nicht erreichen können. Auch in Bezug auf die Farbdarstellung
liegen Plasmas vorn. Bessere Natürlichkeit und eine sauberere Differenzierung
z.B. bei Sonnenuntergängen sind ebenfalls Plasma-Vorzüge. Allerdings beziehen
sich diese Aussagen auf die Plasma-Marktführer, wenn man sich manche Plasma-Offerte
anschaut, so liegen diese sehr deutlich in allen Disziplinen unter einem
sehr guten LCD-TV.

Auch gegen unsere 42 Zoll LCD-Referenz, den Toshiba 42WL58P,
musste der Panasonic TH-42PV60
antreten
Gut - soviel zur Einführung, nun zu den praktischen Erfahrungen. Hier
holten wir zwecks Direktvergleich unseren Toshiba 42WL58P aus dem Gerätelager.
Wir haben ihn umfangreich mit beiden Plasmas verglichen - nur soviel sei
erwähnt: Wer den Toshiba als chancenlos gegen beide Konkurrenten einstuft,
ist entweder voreingenommen oder hat sich zum Testen nicht die nötige
Ruhe und Zeit genommen. Gerade, wenn wir 1.080i Material anschauen, trumpft
der Toshiba 42WL58P ganz groß auf und straft Aussagen, nach denen der
42 Zöller aus der gesamten XXWL58P-Reihe das visuell schlechteste Modell
wäre, gnadenlos Lügen. Er erreicht nämlich annähernd die identischen Bildschärfewerte
wie der ebenfalls zum Vergleich bereitstehende Toshiba 32WL58P, trotz
identischer nativer Auflösung (1.366 x 768 Pixel) des Panels und der 10
Zoll größeren Bilddiagonale. Und weder der Pioneer
PDP-436XDE noch der Panasonic TH42PV60
erreichen die extrem hohe Bildschärfe, die der Toshiba 42WL58P bei der
Zuspielung von 1.080i Signalen bietet. Jedes kleine Detail wird abgebildet,
das Downscaling von 1.920 x 1.080 auf die native Panelauflösung erledigt
der Toshiba bravourös auf dem Level des Pioneer
PDP-436XDE. Beim Schwarzwert, dies muss man der Ehrlichkeit halber
direkt sagen, hat der Toshiba wahrhaftig keinerlei Chancen. Nicht nur
der sowieso überragende Panasonic TH-42
PV 60 E, auch der Pioneer PDP-436XDE
liegen hier deutlich besser im Rennen. Auch die Differenzierung bei der
Farbwiedergabe sieht die beiden Plasmas vorn, der Toshiba allerdings schlägt
sich prima und verliert nur bei komplexen Farbübergängen den Anschluss.
Die minimalen Nachzieher, die vom Panel verursacht werden, sind nur bei
sehr genauem Hinsehen sichtbar. Das hat zwar nichts mit der Paneltechnologie
zu tun, erwähnt werden muss es aber trotzdem: Der De-Interlacer des Toshiba
liegt praktisch auf Pioneer-Niveau und hält den De-Interlacer des Panasonic
TH42PV60 auf Distanz. Insgesamt zeigten unsere Vergleichsreihen, dass
alles eine Frage der Prioritäten und des Einsatzzwecks ist. Für Detailbegeisterte
und Schärfeliebhaber, die viel in 720p und 1.080i schauen, ist der Toshiba
42WL58P nämlich sehr wohl eine äußerst ernst zu nehmende Alternative,
die mit derzeitigen Marktpreisen von etwa 2.300,00€ auch preislich
nicht aus dem Rahmen fällt. Wer allerdings viel Upscaling von normalen
720 x 576 Signalen, z.B. vom eingebauten Tuner oder von einem SDTV SAT-Receiver,
benötigt, liegt bei den Plasmas besser. Auch, wer höchsten Wert auf visuelle
Gesamtharmonie legt, ist mit dem Pioneer
PDP-436FDE / Pioneer PDP-436XDE
und Panasonic TH-42PV60E besser
bedient.
Ton

Das Ton-Menü des Panasonic
TH-42PV60E

Das Ton-Menü des Pioneer
PDP-436XDE
| Akustisches Merkmal |
Gerät: Panasonic
TH-42PV60 |
Gerät: Pioneer
PDP-436FDE / Pioneer PDP-436XDE
mit Unterbaulautsprechern |
| Verständlichkeit |
Leider leidet die Verständlichkeit des Panasonic
TH-42PV60E unter dem leicht nasalen Einschlag bei der Stimmwiedergabe.
Bei niedrigem Pegel werden Stimmanteile verschluckt, bei hohem
Pegel verzerrt die Wiedergabe. Gesamtnote: Ausreichend |
Keine Schwächen beim Pioneer
PDP-436XDE. Klar und deutlich sind Stimmen bereits bei kleiner
Lautstärke zu vernehmen. Auch bei höherem Pegel leidet die Verständlichkeit
kaum, der Klang wird zwar blecherner, aber es gibt nur minimale Verzerrungen.
Gesamtnote: Sehr gut |
| Homogenität |
Der Panasonic TH-42PV60
gibt praktisch nur Mitten wieder, was für ein inhomogenes Klangbild
sorgt. Höhen fehlen beinahe gänzlich, und auch im Bassbereich kann
der Panasonic TH42PV60 keine
Akzente setzen. Gesamtnote: Ausreichend. |
Dass Pioneer im Gegensatz zu Panasonic die Lautsprechereinheit
in einem separaten Gehäuse liefert und nicht mit ins Plasma-Gehäuse
unter sehr ungünstigen und beengenden Raumbedingungen integriert,
wirkt sich auch hier positiv aus - erstaunlich klare Höhen und spürbare
Bässe sind das überzeugende Ergebnis. Gesamtnote: Sehr gut. |
| Pegelfestigkeit: |
Allzu hohe Lautstärken sollte man dem Panasonic
TH-42PV60 nicht zumuten. Dann wird der Klang arg verzerrt und
es setzt Dröhnen ein. Leicht erhöhte Pegel werden aber gemanagt. Gesamtnote:
Ausreichend. |
Natürlich eignet sich auch das Soundsystem des Pioneer
PDP-436XDE nicht für wirklich hohe Pegel, aber es wirkt sehr deutlich
souveräner rund zupackender als die Panasonic-Alternative. Gesamtnote:
Gut |
| Räumlichkeit des Klangbildes |
Eine besonders weite räumliche Ausdehnung kann man bei
Lautsprechersystemen dieser Art generell nicht erwarten. Aber so eine
enge, schmale Wiedergabe, wie wir sie beim Panasonic
TH-42PV60E heraushörten, muss auch nicht sein. Hier sollte man
nachbessern. Gesamtnote: Ausreichend. |
Auch hier punktet der Pioneer
PDP-436XDE, denn es sind sogar Anflüge von Räumlichkeit zu spüren
- man sollte nur nicht zu weit vom Plasma entfernt sitzen, dann reicht
das Gebotene für den 20.15 Uhr-Movie prima aus. Gesamtnote: Gut |
| Fazit: |
Das war wohl nichts - bei der akustischen
Umsetzung wurde an allen Ecken und Enden gespart. In Anbetracht der
sonstigen Eigenschaften aber nicht zu schlimm, da der Panasonic
TH-42PV60 meist sowieso an die AV-Anlage angeschlossen wird. Gesamtnote:
Ausreichend. |
Der Pioneer
PDP-436FDE schlägt sich ausgesprochen gut, er klingt klar, kommt
auch mal mit höheren Lautstärken zurecht und bietet sogar Anflüge
von räumlicher Darstellung. Gesamtnote: Gut - sehr gut. |
Fazit
Dieser Vergleichstest kennt eigentlich keinen Verlierer - wer nach dem
besten Plasma auf dem Markt sucht, greift nach wie vor zum Pioneer 6G
Panel, die ca. 500,00€ Aufpreis für die XDE Version Pioneer
PDP-436XDE lohnen sich unserer Ansicht nach voll und ganz, getreu
dem Motto "wenn schon, dann richtig": Wer den Pioneer
PDP-436XDE wählt, hat ein hochmodernes Highend-Plasma mit üppiger
Ausstattung erworben, beim FDE hingegen gibt es die ein oder andere Feature-Lücke,
was allerdings hauptsächlich sehr anspruchsvolle Kunden stören dürfte.
Doch auch der Panasonic TH-42PV60
sorgt für Glücksgefühle, denn bei Panasonic
gibt es so viel Plasma wie noch nie fürs Geld, daher - Hand aufs Herz:
Schon für den Listenpreis von derzeit ca. 2.200,00€ ist der
Panasonic TH-42PV60 konkurrenzlos
gut, mit dem dem meist ja noch um Einiges günstigeren Marktpreisen
allerdings sorgt dieses Gerät für Bestnoten: Hier kann man dem Anwender
mit normalem Budget nur raten, zuzugreifen. Er erhält ein ausgewogenes,
bildstarkes Plasma mit dem momentan
mit Abstand besten Schwarzwert auf dem gesamten Markt. Er bekommt eine
lückenlose, sinnvolle Anschlussbestückung und eine bis auf Einzelheiten
durchdachte Bedienung. Dass das Panasonic
TH42PV60 in unserem Test darüber hinaus mit niedrigen Betriebsgeräuschen
(trotz drei auf der Rückseite installierter Ventilatoren) glänzen konnte,
verstärkt den positiven Eindruck weiter. Für Preis-/Leistungskäufer, die
schon deutlich mehr erwarten als nur ein gutes Bildwiedergabegerät, ist
der Panasonic TH42PV60E aktuell
DAS Modell. Diese bestechende Leistung belohnen wir nicht nur mit unserem
Referenzprädikat, nein, der Panasonic ergattert sich zusätzlich noch die
Auszeichnung "bestes Preis-/Leistungsverhältnis aller bislang getesteten
Flachbildschirme".
Die Fa. Pioneer kann man diesem Treiben
allerdings relativ gelassen entgegen sehen, denn der Panasonic
TH-42PV60E spricht in seiner Grundkonzeption schlicht und einfach
ein anderes Käuferprofil an. Der deutlich teurere Pioneer
PDP-436XDE gewinnt jedes Kapitel souverän, der etwas günstigere Pioneer
PDP-436FDE muss einen Gleichstand des Panasonic bei der Ausstattungswertung
und einen Sieg des Panasonic TH-42PV60
bei der Anschlusswertung hinnehmen, in der Verarbeitungs-, Bedienungs-,
Bild- und Tonwertung aber siegt auch die FDE-Version deutlich. Daher bleibt
als klare Bilanz: Gerade der Pioneer
PDP-436XDE ist für denjenigen, der konsequent und überall das Beste
und nicht das Zweit- oder Drittbeste möchte, klar und nach wie vor die
erste Wahl, und bis auf wenige, ausstattungs- und anschlussbezogene Unterschiede
gilt dies auch für den Pioneer PDP-436FDE.
Wer nämlich denkt, dass im Folge der sinkenden Preise aufgrund höherer
Stückzahlen der modernere Panasonic in erster Linie aufgrund seines späteren
Erscheinungsdatums das preiswertere Modell wäre, irrt. Denn bereits die
Verarbeitung signalisiert den Klassenunterschied. Hier der Panasonic als
nüchterner Gebrauchsgegenstand, dem man bestenfalls eine unauffällige
Erscheinung konstatieren kann, dort der Pioneer
PDP-436XDE, schlank und rank in edlem Klavierlackdesign - er schafft
Ambiente und muss sich nicht verstecken, im Gegenteil. Auch die Bildwertung
entscheidet das Pioneer 6 G Plasma für sich. Zwar kommt es gegen die Schwarzwiedergabe
des Panasonic nicht an, ansonsten aber wird der Panasonic
TH-42PV60 in jeder Einzeldisziplin geschlagen. Besonders groß sind
die Unterschiede bei den Themen Detaillierung und De-Interlacing. Während
der Panasonic TH42PV60 einen für
seine Preisklasse absolut zufriedenstellenden, aber nicht brillanten De-Interlacer
mitbringt, schlägt der im Pioneer PDP-436XDE
verbaute De-Interlacer anerkannt gute DVD-Player
mit deutlichem Vorsprung. Kaum eine harte De-Interlacing-Testbildsequenz
bringt den De-Interlacer aus dem Konzept. Bei der Detailqualität, die
der 436 bietet, kann der Panasonic
TH42PV60 ebenfalls nur den Hut ziehen. Zwar sieht der nächtliche Sternenhimmel
beim Panasonic deutlich dunkler aus, aber es werden einige Ansammlungen
an Sternen vermisst, die der Pioneer gestochen scharf abbildet. Auch schafft
es der Pioneer PDP-436XDE, über
Komponente und HDMI exakt die gleichen Farb-, Helligkeits- und Kontrastwerte
zu erreichen, während der Panasonic
TH-42PV60E über YUV ein dunkleres, kontrastärmeres und farblich blasseres
Bild fabriziert. Kein Weltuntergang - aber hier trennt sich dann
doch deutlich die Spreu vom Weizen, der Panasonic ist eben auf Kostenoptimierung
hin konstruiert, während der Pioneer
PDP-436XDE aus dem Vollem geschnitzt ist - was der Kunde allerdings
auch entsprechend finanziell honorieren muss. Die deutlich besseren und
vielfältigeren Video-Justagemöglichkeiten sprechen ebenfalls eine eindeutige
Sprache: Wer mit einem Plasma richtige Home Theatre Ansprüche stellt,
kommt am Pioneer PDP-436XDE nicht
vorbei. Auch, wenn die Akustik kein ausschlaggebender Kaufgrund sein dürfte
- beide Flachbildschirme werden in erster Linie an AV-Anlagen und nicht
akustisch als Alleinlösung betrieben - so macht auch diese Disziplin sehr
schnell klar, dass der Panasonic TH-42PV60
hier keine Chance gegen den erstaunlich gut klingenden Pioneer
PDP-436XDE hat. Bleibt als Unterscheidungsmerkmal das deutlich hochwertigere
Bedienkonzept des Pioneer PDP-436XDE
mit grafisch anspruchsvollen Menüs - es markiert keine kleine Differenz,
sondern genau den Unterschied zwischen einem herausragenden Plasma (Panasonic
TH-42PV60E) und dem besten Plasma auf dem Markt (Pioneer
PDP-436XDE).
Der Panasonic TH-42PV60
bietet einen sensationellen Schwarzwert und ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis

Flachbildschirme obere Mittelklasse
Test 05. Mai 2006

Sonderprädikat: Bestes Preis-/Leistungsverhältnis aller bislang getesteten
Flachbildschirme bei AREA DVD
Preis-/Leistungsverhältnis          
Nach wie vor unser Gesamt-Champion: Am Thron des Pioneer
PDP-436XDE rüttelt momentan kein Konkurrent

Masterpiece Kategorie Bildwiedergabegeräte
Oberklasse
Zweiter Test 05. Mai 2006
Preis-/Leistungsverhältnis:          
Test: Carsten Rampacher, Thomas
"High-Speed" Hermsen
Test-Support: Jan Frohmader,
Roland Klinke, Matthias
Walther-Richters
Text und Redaktion: Carsten Rampacher
05. Mai 2006
Verantwortlich für den Inhalt: Detlev
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