Inakustik LS-1102 konfektioniert mit inakustik Exzellenz Steckern bei STEREOPLAY im Test: Highlight

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
inakustik LS-1102 (lfd. Meter)

High-endiges Lautsprecherkabel


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Inakustik LS-1102 konfektioniert mit inakustik Referenz Steckern

Konfektioniertes Lautsprecherkabel LS-1102, konfektioniert mit Referenz BFA-103 Bananas (beidseitig) oder mit Referenz BFA-103 und Referenz KS-103 Kabelschuhen


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Inakustik LS-1102 konfektioniert mit inakustik Exzellenz Steckern

Konfektioniertes Lautsprecherkabel LS-1102, konfektioniert mit Exzellenz BFA Bananas (beidseitig)


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STEREOPLAY: Highlight (ab 5/05)
Inakustik LS-1102 konfektioniert mit inakustik Exzellenz Steckern

03/2004

Zusammenfassung des Test-Fazits, wie auf www.in-akustik.de veröffentlicht:

"Angeregt durch die limitierte stereoplay Jubilee Edition, erweitert in-akustik seine black&white-Familie um vier klanglich besonders anspringende Schlangen. Kenner haben es vermutet. Schließlich war die stereoplay-Jubiläums- Edition des black&white LS 1000 (5/03) durch ihren ausgezeichneten Klang ein durchschlagender Erfolg, aber leider nur begrenzt erhältlich. So drängte es sich auf, dass in-akustik eine Erweiterung der black&white-Familie mit einem ähnlichen Aufbau entwickelt. Dem erhöhten Fertigungsaufwand Rechnung tragend, liegen die vier neuen Modelle preislich etwas über den alten. So bekommt man ein konfektioniertes 3-Meter-Stereopaar LS 502 für 170 Euro, ein LS 602 für 225 Euro, ein LS 1002 für 250 Euro, und das 1102 ist für 350 Euro beim Fachhändler zu haben. Wobei für 20 Euro mehr die beiden letzten Modelle mit einem cleveren Schraubanschluss bestückt werden können, der den raschen Wechsel zwischen Bananas, Kabelschuhen oder Pins für Klemmbuchsen ermöglicht. Alle Modelle besitzen nun den konzentrischen Litzen-Aufbau, der schon bei den Atmos-Air- Kabeln (6/02) (Link zu Atmos Air Test ??) für eine geordnete Lage der einzelnen hochreinen Kupferdrähte sorgt. Eine doppelte Isolation aus festem und geschäumtem Polyethylen ziert sie zusätzlich. Wobei der Schäumungsgrad gegenüber den alten black&white um zehn Prozent gesteigert wurde, somit also zu 45 Prozent aus dem besten Isolator besteht, nämlich Luft. Und weil man in Ballrechten-Dottingen auf Klangqualität setzt, sind sowohl die Stütz- Rohre, um die die Leiter gewickelt sind, als auch as äußere Geflecht aus PE-Kunststoff und nicht aus billigerem PVC. Der mechanische Aufbau ähnelt dem der älteren Varianten. So besteht das LS 502 aus zwei Leitern mit jeweils 2,5 Quadratmillimeter Querschnitt und gröberen Litzen, während das 602 vier Leiter mit je 1,5 mm2 Querschnitt aus feineren Litzen umfasst und so auf eine Gesamtleiterfläche von 6 mm2 zurückgreifen kann. Ein LS 1002 hat 10 mm2 Gesamtquerschnitt, weil es sich aus vier der gröberen Leiter des 502 zusammensetzt. Somit wären die Typenbezeichnungen bei den drei ersten Modellen geklärt, denn dort geben die ersten Stellen den Geamtquerschnitt an. Das LS 1102 besteht aus sechs der feineren Litzenleiter des LS 602 und kommt auf 9 mm2 . Aufgrund der etwas unterschiedlichen Litzendicke war auch eine etwas abweichende Klangtendenz zu vermuten. Dies bestätigte sich im Hörraum. So machte das LS 502 mit direkter Ansprache und sehr genauem Zusammenspiel der Musiker bei Kurtis Blows „Throughout Your Years“ (Universal Vinyl Re-Release) und spielte damit locker auf dem Niveau des alten black&white LS 1000. Dieses wehrte sich mit minimal besserer Artikulation und Feindynamik der Stimme, doch erreichte nicht die Spielfreude des LS 502. Feinsinniger präsentierte sich das LS 602. Es beeindruckte mit einer gesteigerten Ortung und natürlichen Klangfarben sowie einem tiefer reichenden Raum. Dennoch erreichte es nur die gleiche Punktzahl wie das LS 502, weil es sich minimal zurückhaltender gab. Was man von LS 1002 nun wirklich nicht mehr behaupten konnte. Es vereinte Spielwitz mit natürlichen Klangfarben, tiefen, kontrolierten Bass bei genauer Ortung und eine breite, wenn auch nicht extrem tiefe Bühne. So war klar, dass es sich ein dickes stereoplay Highlight abholte. Da wollte das LS 1102 nicht hinten anstehen, zeichnete eine tiefere Bühne, besaß feinere Obertöne und wirkte so ein wenig eleganter und ausgeglichener als sein kleinerer Bruder. Zudem überdeckten laute Ereignisse leise Details weniger, die im Hintergrund deutlich herauszuhören waren. So vergaben die Tester gerne einen weiteren Pluspunkt und ein Highlight,wenn auch die packendere Art des LS 1002 viele Freunde fand. So ist Monitor eine vorzügliche Weiterentwicklung gelungen, die in der günstigen Preisklasse extrem interessante Alternativen mit eigenständigem Charakter bereithält."