Musical Fidelity M6-PRE bei STEREOPLAY im Test

STEREOPLAY

5/2011

"In der Stereoplay-Ausgabe 05/2011 auf den Seiten 28 bis 40 wurden 4 Vor- und Endstufen-Kombis im Vergleich getestet."

Testauszug:

"...schon die ersten Takte Musik ließen das Versprechen zur Gewissheit werden. Es schien, als könnten selbst die abartigsten Knaller dem Engländer nicht mehr als ein sanftes Grinsen abringen. Stets schien er um ein "Gebt's mir" zu betteln, doch nach einigen Stunden Erwärmung zeigte der Brite auch sehr viel Einfühlsamkeit. Etwa für Ulita Knaus ("It's The City"), deren Stimme er - bei viel Brust und Körper - als sehr lieblich-fraulich zeichnete. Untenrum fetzte es Schlag auf Schlag, die Mitten erschienen reichhaltig, allenfalls ganz oben im Beckenhimmel hätten die Tester gern noch etwas mehr Licht und Glanz gesehen. Bei breiter Abbildung urkräftig, fast wollüstig packend - die eingespielte Vorstufe M6 PRE schloss sich im Charakter dem Kraftwerk an, bei symmetrischem Anschluss sogar mit besonderer Verve. Bei USB und MC musizierte sie ausgeglichen..."

Fazit:

Mit der M6 PRE blieben die Briten preislich im Rahmen. Symmetrischer Aufbau sowie XLR-In und -Outs, Phono, USB-Eingang und der perspektivische, lebendige Klang verdienen umso mehr Lob.

Klang: Spitzenklasse

Gesamturteil: gut – sehr gut

Preis/Leistung: sehr gut

In der Stereoplay-Ausgabe 05/2011 wurde die Vorstufe Musical Fidelity M6 PRE und die Endstufe Musical Fidelity M6 PRX als Kombination getestet.