TEST: HDTV-Sat-Receiver Philips DSR 5005
Autor: Karsten Serck, AREADVD; update:
21.04.08

Das Gerät
Der Philips DSR 5005 ist der
Nachfolger des Philips DSR9005, der seit 2006 als erster HDTV-Receiver
von Philips für den europäischen Markt verkauft wurde. Der HDTV-Receiver
kostet derzeit ca. 100 EUR weniger als der Philips DSR 9005, der bei seiner
Markteinführung (der kostete anfangs noch etwa 350 EUR) und ist von der
Funktionalität dem Nachfolger sehr ähnlich. Der Philips
DSR 5005 ist offiziell für Premiere zertifiziert und mit dem Nagravision-Verschlüsselungs-System
ausgestattet. Andere Verschlüsselungssysteme lassen sich mit Modulen über
die CI-Schnittstelle nutzen.
Unter der Bezeichnung Philips DCR
5000 ist der Philips DSR5005
auch in einer Kabel-Variante erhältlich. Bis auf das Empfangsteil und
den beim Kabel-Receiver Philips
DCR 5000 fehlenden CI-Slot sind die beiden Receiver ansonsten nahezu
identisch. Im schwarzen Design wirkt der Philips
DSR 5005 sehr edel, ist dadurch aber auch anfälliger für Staub als
der silberne Philips DSR 9005.

Anschlüsse
Der Philips DSR5005 verfügt zur HDTV-Bildausgabe
über eine HDMI-Schnittstelle und einen YUV-Ausgang. Aufgrund der Premiere-Zertifizierung
ist bei Programmen mit aktiviertem HDCP-Kopierschutz wie Premiere HD Film
keine HDTV-Bildausgabe über den YUV-Ausgang möglich. Über die SCART-Buchse
kann das Bild zusätzlich wahlweise in Composite Video oder S-Video ausgegeben
werden. Eine Einstell-Möglichkeit für RGB ist nur dann vorhanden, wenn
man die primäre Bildausgabe auf "SCART OUTPUT" einstellt. Dann allerdings
ist keine parallele Bildausgabe via HDMI
möglich. Für den Digital-Ton sind ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang
vorhanden.

Die USB-Schnittstelle und der analoge Modemanschluss sind wie bei den
anderen zertifizierten HDTV-Receivern
ohne nutzbare Funktion. Pay per View-Filme über "Premiere Direkt" müssen
via Telefon oder Internet angefordert werden. Der CI-Slot arbeitet problemlos
mit dem weit verbreiteten "Alphacrypt"-Modul.
Premiere lässt sich allerdings nicht mit diesem Modul entschlüsseln, da
der Receiver die Premiere-Karte im Nagravision-Kartenleser erwartet.
Wie bei anderen für Premiere zertifizierten Receivern auch, verfügt der
Philips DSR5005 über einen nicht
abschaltbaren Jugendschutz mit PIN-Abfrage sowie eine Programmliste, die
die Plätze ab 100 mit den Premiere-Programmen belegt. Da Anixe HD auf
dem gleichen Transponder wie Premiere ausgestrahlt wird, landet dieses
Programm aber in der Liste direkt hinter Discovery HD.

- 1 x HDMI
- 1 x YUV
- 2 x SCART (RGB, S-Video, Composite Video)
- 1 x Digital Out (optisch)
- 1 x Digital Out (koaxial)
- 1 x Stereo
- 1 x SAT Ein- und Ausgang
- 1 x CI-Slot für CA-basierte Verschlüsselungssysteme
Features

- Satelliten-Auswahl und DiSEqC-Unterstützung: Der Philips
DSR5005 richtet sich in erster Linie an den typischen Astra-Zuschauer,
ist aber immerhin mit DiSEqC 1.0 ausgestattet und kann so vier verschiedene
Sat-Positionen nutzen. In der Liste sind 19.2° Ost, 28.2° Ost, 23.5°
Ost, 42° Ost und 13° Ost enthalten. Für DXer mit Hang zum Empfang exotischer
Programme ist der Philips DSR5005
weniger geeignet: Er verfügt über keine Rotorsteuerung und das Eingeben
vierstelliger Werte für Symbolraten wird zum Geduldspiel, weil man von
9999 der Reihe nach runterzählen muss.
Neue Satelliten lassen sich hinzufügen, sofern man die Frequenzen kennt,
über die auf diesen TV-Programme ausgestrahlt werden (Erhältlich z.b.
via www.lyngsat.com).
Das Konfigurations-Menü wirkt wie beim Vorgänger ein wenig verschachtelt
und erlaubt den Zugriff auf spezielle Einstellungen und Suchfunktionen
nur über verschiedene Untermenüs, die man erst einmal entdecken muss. Die
Einstellmöglichkeiten sind aber sehr umfangreich.
Während der Philips DSR 9005 bereits beim Astra-Suchlauf mit rund 19
Minuten und 30 Sekunden nicht sehr flink zu Werke ging, hat sich der
Philips DSR5005 in dieser
Disziplin zumindest ein wenig verbessert. Er beendete den Suchlauf bereits
nach 17 Minuten und 20 Sekunden.

- Bildformate: Der Philips DSR
5005 erlaubt die HDTV-Bildausgabe in 1080i, 720p und 576p. Für die
Änderung der Video-Ausgabe ist eine eigene Taste auf der Fernbedienung
vorhanden. Ein neben den festen Auflösungen zusätzlich anwählbarer Automatik-Modus
soll dafür sorgen, dass der Receiver TV-Programme automatisch in der
richtigen Auflösung darstellt - Allerdings orientiert sich der Philips
DSR5005 dabei nicht an der wirklichen Auflösung, in der das Programm
gesendet wird sondern der Auflösung, die das Display maximal darstellen
kann, so dass z.B. 720p-Programme im Auto-Modus hochskaliert werden,
wenn ein Full HD-Display verwendet wird. Für TV-Programme, die nicht
im 16:9-Format ausgestrahlt werden, gibt es die Möglichkeit, vorzugeben,
wie diese dargestellt werden sollen. "Pillar Box" stellt das Bild im
4:3-Format innerhalb eines 16:9-Rahmens dar. In der Einstellung "Gestreckt"
wird das 4:3-Bild auf das 16:9-Format gestreckt, wobei die korrekten
Proportionen verschwinden und "Vollbild" zoomt das 4:3-Bild soweit hoch,
bis es in einen 16:9-Rahmen passt.

- EPG: Der elektronische Programmführer des Philips
DSR 5005 ist aufgrund seiner großen Schriftarten gut ablesbar. Neben
einer Übersicht auf das Programm verschiedener Sender steht auch eine
Programmanzeige für jeweils ein Programm zur Auswahl, dessen Programmablauf
an einem Tag übersichtlich dargestellt wird. Ein Such-Modus hilft, gezielte
Programme zu suchen. Die Anzeige der Hintergrundinformationen zu einem
gewünschten Programm ist gut ablesbar.

Bedienung
Die Fernbedienung des Philips DSR
5005 ist robust verarbeitet und liegt gut in der Hand. Die Tasten
sind gut ablesbar. Die meisten Funktionen lassen sich einfach aus einer
Hand erreichen. Leider sind die Tasten zur Änderung der Grundeinstellungen
sehr weit nach unten gerutscht und zudem auch sehr klein geraten.
Die On Screen-Menüs orientieren sich am Design, welches Philips
auch bei seinen Fernsehern verwendet, bietet dabei aber eine etwas agressivere
Farbgebung im Neon-Look. Die Schrift-Fonts sind gut lesbar, aufgrund des
Looks im Retro-Computer-Design aber nicht unbedingt jedermanns Geschmack.
Interessant ist die Möglichkeit, die Menüs flexibel in der Größe verändern
zu können, so dass man durch die Auswahl eines Zoom-Faktors die Menüs
für die Darstellung auf dem eigenen Fernseher etwas optimieren kann.
Das blaue Geräte-Display des Philips
DSR5005 verfügt über eine Segment-Anzeige und kann auch den den Namen
des aktuellen Senders anzeigen. Leider werden die Buchstaben im Display
des Philips DSR5005 aber etwas
unleserlich dargestellt. Zudem stehen von den insgesamt zehn Segmenten
nur sieben für die Darstellung des Sender-Namens zur Verfügung. Längere
Sendernamen scrollen zweimal durch das Display und links neben dem Sender-Namen
wird dauerhaft die Kanal-Nummer angezeigt.
Nach dem Anschluss ans Stromnetz benötigt der Philips
DSR5005 32 Sekunden zum Booten. Schaltet man den Philips
DSR 5005 aus dem Standby-Betrieb ein, so ist bereits nach drei Sekunden
wieder ein Bild zu sehen. Ein Schalter zur Trennung vom Stromnetz ist
am Philips DSR 5005 nicht vorhanden
und die Leistungsaufnahme liegt im normalen Standby-Modus ebenso wie im
regulären Betrieb um die 20 Watt. Alternativ gibt es aber einen Stromsparmodus:
Drückt man den Ein-Ausschalter am Philips
DSR 5005 oder auf der Fernbedienung länger als zwei Sekunden, so wird
der Philips DSR 5005 komplett
heruntergefahren und verbraucht im "Sparbetrieb" nur noch rund 1 Watt.

Die Umschaltzeiten liegen bei zwei Sekunden für normale PAL-TV-Programme
und rund drei Sekunden für HDTV-Sender. Damit ist der Philips
DSR 5005 bei PAL-Programmen etwas langsamer und bei HDTV-Sendern etwas
schneller als sein Vorgänger. Die HDTV-Umschaltzeiten sind vor allem wegen
dem Bildaufbau länger, der erst rund zwei Sekunden nach dem Ton erfolgt.
Zumindest erfolgt der Bildaufbau auch immer problemlos und ohne Synchronisationsprobleme.
Für den Fall, dass generell über die HDMI-Schnittstelle ein kleiner Zeitversatz
entsteht, lässt sich dieser mit der Funktion "Lip Synchronisation" ausgleichen.
Die Sendersortierung erscheint auf den ersten Blick etwas umständlich.
Denn ein einfaches Hinzufügen und Entfernen von Sendern aus einer einheitlichen
Liste, wie es bei den meisten Receivern gehandhabt wird, ist nicht möglich.
Die zugrunde liegende Systematik der Favoritenlistenbearbeitung macht
in der Praxis aber durchaus einen gewissen Sinn. Der größte Aufwand entsteht
bei der Erstinstallation. Sucht man aber nach längerer Zeit via Sendersuchlauf
nach neuen Sendern, so werden erfahrungsgemäß überwiegend Programme gefunden,
die nicht interessant sind. Diese ordnet der Philips
DSR5005 einer Sender-Liste zu, die alle Programme enthält. Auf den
ersten Programmplätzen der Fernbedienung landen die Programme, die man
selbst aus Favoriten-Listen auswählt. Möchte man nun neue Sender hinzufügen
oder sortieren, so muss man nicht die komplette Senderliste bearbeiten,
sondern verwendet hierfür die Favoriten-Listen. Für jede Favoriten-Liste
gibt es Editier-Optionen, die die Möglichkeit geben, die neuen Sender
nach Kriterien wie Satellit und Verschlüsselungsart hinzuzufügen. Außerdem
ist es auch möglich, nur neue Sender hinzuzufügen. Nachdem die Vorauswahl
getroffen wurde, fügt man die Sender einzeln der Favoriten-Liste hinzu.
Wie bei anderen Premiere-zertifizierten Receivern auch ist die Belegung
der Favoriten auf die Programmplätze 1-99 beschränkt.

Empfang und Bildqualität
Während der Philips DSR 5005
von seinen Features dem Philips DSR9005 entspricht, arbeitet der Philips
DSR5005 unter der Haube mit einem schnelleren Prozessor, der eine
Taktgeschwindigkeit von 266 MHz gegenüber den 166 MHz des Philips DSR9005
aufweist. Auch der Flash-Speicher wurde auf 16 MB verdoppelt. Gleiches
gilt für den Video-Speicher mit 64 MB SDRAM.
Die Empfangsleistungen des Philips
DSR 5005 sind gut. Auch mit kleinen 40 cm-Antennen ist ein problemloser
Astra-Empfang möglich. Lediglich in Empfangssituationen, wo wirklich jedes
dB Signal/Rauschabstand zählt, brachte der Philips
DSR 5005 den einen oder anderen Sender auf exotischen Sat-Positionen
wie 7° West nicht zur Anzeige.
Eine 576i-Bildausgabe ist nur über den SCART-Ausgang möglich. Über die
HDMI-Buchse wird auch Standard-PAL-Material in 576p ausgegeben. Das 720p-Upscaling
sorgt für einen leichten Schärfegewinn. Feine Linien neigen dabei aber
etwas zum Flimmern. Auch in 1080i bietet PAL-Material eine gute Schärfe.
Hier treten aber bei feinen Details leichte Treppenmuster auf.
Echte HDTV-Inhalte sehen naturgemäß am besten auf dem Philips
DSR 5005 aus. Die native 720p-Darstellung des Schweizer HDTV-Angebots
"HD suisse" ist sehr plastisch und detailscharf. Der Philips
DSR5005 bietet einen hohen Kontrast und satte Farben. Durch das optionale
Upscaling von 720p auf 1080i entsteht nur ein geringer Schärfeverlust
und auch das De-Interlacing zeigte keine Störungen, so dass der Philips
DSR 5005 für den Empfang der kommenden HDTV-Ausstrahlungen von ARD
und ZDF gut gewappnet erscheint.

Auch 1080i-Material wird extrem detailscharf wiedergegeben. So zeigt
der Philips DSR 5005 selbst
das feine Videorauschen in dunklen Szenen von "Battlestar Galactica" auf
Premiere HD deutlich und zeigt schonungslos feine Artefakte bei zu niedrigen
Bitraten. Beim Downscaling auf 720p verliert das Bild etwas mehr an Schärfe
als beim 720p-Upscaling auf 1080i, ist aber immer noch passabel.
Im Unterschied zum Philips DSR 9005 kann der Philips
DSR 5005 jetzt auch die auf 28.2° Ost ausgestrahlten HDTV-Programme
empfangen. Dort werden derzeit BBC HD und Luxe TV HD unverschlüsselt ausgestrahlt.
Diese Sender nutzen eine Auflösung von 1440 x 1080 Pixeln. Der Philips
stellt die Proportionen korrekt dar, scheint aber mit der Skalierung dieser
untypischen Auflösung Probleme zu haben, da sowohl BBC HD als auch das
exzellente Luxe TV HD etwas unscharf wirken und auch stellenweise Treppenmuster
zeigen.
Trotz HDMI-Schnittstelle gibt der Philips den Dolby Digital-Ton nur über
den optischen Digitalausgang aus. Bei "HD suisse" konnte der Receiver
auch alle vier Dolby Digital-Tonspuren zur Auswahl anbieten. Bei Premiere
HD gab es Handshake-Probleme mit einem zwischengeschalteten Yamaha
RX-V1800-AV-Receiver, über den kein Bild zu sehen war. Bei direkter
HDMI-Verbindung mit dem Fernseher zeigt der
Philips DSR 5005 aber sehr schnell
ein Bild.

Preis-/Leistung:          
Fazit
Der Philips DSR 5005 ist mehr
eine Evolution als eine Revolution im Vergleich zu seinem Vorgänger Philips
DSR 9005. Immerhin kann der Philips
DSR 5005 jetzt auch die britischen HDTV-Sender auf 28.2° Ost darstellen.
Bei der HDTV-Wiedergabe präsentiert der Philips
DSR5005 ein sehr plastisches Bild. Auch feine Details werden haarscharf
abgebildet und bereits das 720p-Upscaling von normalem PAL-Material bietet
einen Schärfegewinn.
Bei der Bedienung folgt der Philips
DSR 5005 teilweise einer eigenen Logik, die sich etwas von dem gewohnten
Handling anderer Receiver unterscheidet, an die man sich aber durchaus
gewöhnen kann. Leider fiel der Philips-Receiver auch durch Handshake-Probleme
bei aktiviertem HDCP-Kopierschutz auf Premiere HD bei einem zwischengeschalteten
AV-Receiver auf, womit bereits einige
Besitzer des Philips DSR 9005 zu kämpfen hatten. Da der Philips
DSR5005 ohnehin keinen Dolby Digital-Ton über HDMI
ausgibt und somit auf jeden Fall ein separates Kabel für den Ton verlegt
werden muss, empfiehlt es sich daher, bei Problemen den Philips
DSR 5005 direkt mit dem Fernseher zu verbinden.
Pro:
- Sehr gute HDTV-Bildqualität
- Gutes Upscaling von PAL-Material
- Hochwertiges Geräte-Design
Contra:
- Handshake-Probleme mit einzelnen AV-Receivern
- Teilweise umständliche Bedienung
- Langsamer Sendersuchlauf
Features im Überblick
Tuner/Empfang/Übertragung
Demodulationstyp Entspricht MPEG-2 DVB , Kompatibel mit MPEG-4 DVB
Eingangsfrequenzbereich 950 - 2150 MHz
Eingangslautstärke -65 bis -2,5 dBm
Anschluss-Frequenzbereich 47 bis 862 MHz
Rauschzahl < 9,5 dB
Rückflussdämpfung > 10 dB
Symbolrate DVB-S: 2-30, DVB-S2: 2-30
Anschlussmöglichkeiten
Satellitenantennen-Schnittstelle LNB-Spannung: max. 300 mA , LNB-Versorgung:
0/14/18 V , RF-Eingang (F-Stecker) , RF-Ausgang (F-Stecker) , Tonschaltung
22 kHz (ein/aus)
Videoausgang - Digital HDMI
Analoger Video-Ausgang Komponenten Y Pb Pr (Cinch)
TV-Scart-Ausgang Audio links/rechts , FBAS , RGB , S-Video (für LCD-Projektor)
Scart-Eingang am Videorecorder Audio links/rechts , FBAS , RGB
Scart-Ausgang am Videorecorder Audio links/rechts , FBAS
Analoger Audio-Ausgang Audio L/R (Cinch)
Digitaler Audio-Ausgang Koaxial (Cinch)
Serielle Schnittstelle RJ 9
Komfort
Programmierbare Timer 8
Kinderschutz Kindersicherung
Verbesserung des Komforts Elektronische Programmzeitschrift , Bildschirmmenü
Displaytyp VFD-Display
Einfache Installation Automatic Channel Install (ACI) , Autosearch
Kindersicherung Sperre mit PIN-Code
Signalstärkeanzeige Ja
Benutzeroberfläche 7-Tage-EPG , Autom. Program List-Update , Mehrfach-Untertitel
unterstützt , Akt. und folg. ESG , Bildschirmdisplay am Fernseher , Vorinstalliert
für Astra 19.2E , Online-Software-Aktualisierung , TV- und Radio-Modus
Video-Decodierung
Bildformat 16:9 , 4:3 Letterbox , 4:3 Pan Scan
CA-System Nagravision (Karte nicht mitgeliefert) , Für Pay-TV ist ein
Abonnement erforderlich.
Kopierschutz HDCP auf HDMI , Macrovision auf EXT 1/EXT 2
De-Scrambling Smart Card-Leser , 1 DVB CAM-Modul, nicht mitgeliefert ,
Pay-TV-Unterstützung
Bereit für Premiere (Abonnement erforderlich)
Auflösung Bis zu 1920 x 1080 (Interlaced)
Video-Bitrate Bis zu 20 Mbit/s
Audio-Decodierung
Komprimierungs-Format Dolby Digital, MPEG Layer I/II, Mehrkanal-Downmixing
Soundsystem Dolby Digital-Bitstream-Ausgang, Mono, Stereo
Technische Daten
Prozessorgeschwindigkeit 266 MHz
Flash-Speichergröße 16 MB
RAM-Größe 64 MB
Video-Grafiken 64 MB SDRAM
Stromversorgung
Netzspannung 230 V (+/-10/-15 %)/50 Hz
Stromverbrauch 20 W
Standby-Stromverbrauch <19 W
Energiesparmodus (ECO) <1 W
Abmessungen
Produktbreite 360 mm
Produkttiefe 220 mm
Produkthöhe 55 mm
Kartonabmessungen (B x T x H) 480 x 290 x 120 mm
Gewicht 2 kg
Gewicht (inkl. Verpackung) 3,2 kg
Zubehör
Mitgeliefertes Zubehör HDMI-Kabel, Hochwertiges SCART-Kabel, Netzkabel,
Fernbedienung, Sicherheits- und Garantiezertifikat, Betriebsanleitung,
Schnellstartanleitung
Batterien 2 x AA
Text: Karsten Serck, AREADVD
15. April 2008
Verantwortlich für den Inhalt: Detlev
Schnick, © Copyright 2008 HIFI-REGLER, AREADVD
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