Pro-Ject Phono Box RS bei AUDIO im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Pro-Ject Phono Box RS

Phono-Vorverstärker


Zum Produkt
AUDIO

9/2012

"In der Audio-Ausgabe 09/2012 auf den Seiten 52 bis 55 wurde die Pro-Ject Phono Box RS getestet."

Testauszug:

"...die Tester gingen nicht ganz so weit und tarierten das Transrotor Merlo Reference flugs über das Poti aus - mit "Skótoseme" von Diamanda Galás & John Paul Jones (von der für nervenstarke Musikfreunde empfehlenswerten Kooperation "The Sporting Life") ein Riesenspaß, der schnell in einem Wert um 200Ohm herum resultierte. Die Tester hatten vorsichtshalber gleich sehr hoch gegriffen und zum Vergleich den Creek Wyndsor am zweiten, gleichfalls symmetrischen Phonokabel befestigt - und staunten nicht schlecht, als der sich bei "Surf`s Up" von den Beach Boys (im Stereomix von der fabelhaften "Smile Sessions") gar nicht so deutlich von seinem nicht mal halb so teuren Rivalen distanzieren konnte: Brian Wilsons Stimme klang jedenfalls via Pro-Ject mindestens genauso fein artikuliert und verständlich. Mit toller Auflösung und weitem Raum blieb der Pro-Ject dem Creek auch bei den folgenden Platten auf den Fersen - letztlich blieb der noch etwas farbkräftigere, im Bass druckvollere Wyndsor aber doch knapper Sieger. Was angesichts des Preises auch niemand verwundert - der Pro-Ject jedenfalls darf sich nach dieser Vorstellung zu den empfehlenswertesten Phono-Pres unter 1000 Euro zählen..."

Bewertung:

+ sehr feine Auflösung
+ großer, präziser Raum

Preis/Leistung: überragend