Pro-Ject Stream Box RS bei AUDIO im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Pro-Ject Stream Box RS

Netzwerk-Musikzentrale


Zum Produkt
AUDIO

1/2013

"In der Audio-Ausgabe 1/2013 auf den Seiten 28 bis 31 wurde die Pro-Ject Stream Box RS getestet."

Testauszug:

"...besonders eindrucksvoll und zugleich aufschlussreich zeigte der Player seinen Charakter mit "My History Of Jazz" des finnischen Pianisten Iiro Rantala, einem ebenso spannenden wie süffig-eingängigen und enorm satt klingenden Album, das via Highresaudio (www.highresaudio.com) als 88.2kHz/24bit-Version erhältlich ist. Muskulös und geschmeidig ließ der Pro-Ject Basslinien in den Hörraum tigern, während Rantalas Anschläge dynamisch ungebremst und zugleich in perfekter Reinheit hervorperlten Dass der Linn Sneaky DS noch etwas mehr Ordnung ins Geschehen brachte, konnten die Tester vor allem bei komplexeren Stücken nicht leugnen. Andererseits hatte der sattere, druckvollere Ton des Pro-Ject seinen ganz eigenen Charme, der wiederum dem schottischen Konkurrenten abging. Respekt! Damit hat Pro-Ject einen der wenigen Player gebaut, die dem Linn in seiner Klasse Paroli bieten..."

Bewertung:

+ saftig-eleganter, sehr natürlicher Klang
- keine iPhone-Wiedergabe
- Vor- und Rücklauf vorhanden, aber sehr zäh

Fazit:

Pro-Ject hatte immer schon ein Händchen für preiswerte Röhrentechnik - etwa bei den Phonos der Tube-Box-Serie. Die Stream Box RS ist zwar nicht mehr wirklich billig, spielt dafür aber ganz klar bei den erwachsenen Netzwerk-Playern mit. Ihr organischer, unaufdringlich dynamischer Klang kommt dank weiterer Digitaleingänge auch anderen Geräten zugute.

Preis/Leistung: überragend