Rega Apollo-R bei STEREO im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
STEREO

3/2012

"In der Stereo-Ausgabe 03/2012 auf den Seiten 40 bis 43 wurde der Rega Apollo-R getestet."

Testauszug:

"...zwar malt der Apollo-R wie sein Vorgänger natürliche und sehr gelöste Klangbilder ohne Härten und andere artifizielle Effekte, wie sie in den unteren Player-Klassen durchaus noch auftreten, doch steigert er dessen audiophile Kompetenz, indem er Stimmen mehr Farbigkeit und Zwischentöne verleiht, Orchester weiter in die Tiefe staffelt und insgesamt noch gelassener, ganzheitlicher und selbstverständlicher aufspielt. Auch im Umfeld seiner Konkurrenten präsentierte er sich als Feingeist mit Fingerspitzengefühl - also im besten Sinne "britisch". Das konnte bedeuten, dass der neue "R" gegenüber dem bisherigen Apollo um Nuancen reflektierter, um einen Hauch zurückgenommen wirkte, während dieser ein wenig vordergründiger, zuweilen sogar knackiger erschien. Mit fetzigem Pop behielt der Alte so knapp die Nase vorn, während er sich bei atmosphärischem Jazz, sonorer Klassik oder im auf Zwischentöne setzenden Singer/Songwriter-Genre knapp geschlagen geben musste. Gewiss, kein Riesenabstand, nichtmal ein wirklicher Punktgewinn, aber eine gelungene Modellpflege..."

Fazit:

Auch als "R" bleibt der Apollo ein Knüller, der so noch an audiophiler Kompetenz gewonnen hat. Und er ist so günstig wie nie.

Preis/Leistung: überragend