Rega DAC bei STEREOPLAY im Test: Highlight

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Rega Brio R

Vollverstärker


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STEREOPLAY: Highlight (ab 5/05)
Rega DAC

9/2013

"In der Stereoplay-Ausgabe 9/2013 auf den Seiten 18 bis 26 wurden drei Midi-HiFi-Sets im Vergleich getestet."

Testauszug:

"...wo die Cyrus-Kombi in unserem Hörraum auf Präzision, Druck und "Macht" fixiert war, da legte das Rega-Duo eine charmante Geschmeidigkeit an den Tag. Für Freunde des lebendigen, schubfreudigen Klangs ist es ein echtes Preis-Leistungs-Wunder. Die gesamte Kraft kommt dabei aus den harmonischen Mitten.Das kann man gut hören, wenn Sting seinen "Moon over Bourbon Street" (von seinem ersten Soloalbum "The Dream of the Blue Turtles") anbetet. Viele Elektronikkomponenten stellen eher das helle Rauschen der Stimme des Police-Sängers heraus, gefolgt von einem Mittenloch und einem kantig marschierenden Bass. Die beiden Regas gehen von der Mitte aus: viel mehr Oberbass-Schwingungen, smooth, mehr Lungenvolumen. Das sind in der Summe mehr musikalische Informationen. Wer noch mehr davon will, sollte auf Vinyl und die superbe Phono-Stufe umsteigen/umschalten. Das ist Luxus zum "Butterbrot-Preis"..."

"...die höchsten Sympathiepunkte und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat Rega. Das DAC/Brio-Duo klingt fabelhaft musikalisch, souverän und ist geadelt mit einer Phonostufe - der Mix ist konkurrenzlos und fortan Träger unseres stereoplay-Highlights..."

Fazit:

Ein seltener Mix: Der Rega DAC wandelt knorrig und dennoch nie hart. Polemisch: Zu viele Wandler wollen weichspülen - der DAC bleibt formstabil und doch fixiert auf harmonischkorrekte Detaildarstellungen. Äußerst musikalisch.

Klang: absolute Spitzenklasse

Gesamturteil: sehr gut

Preis/Leistung: überragend

In der Stereoplay-Ausgabe 9/2013 wurde der Rega Brio-R und der Rega DAC als Kombination getestet.