Rega Planar RP6 bei AUDIO im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Rega Planar RP6

Plattenspieler mit handgefertigtem Tonarm RB303


Zum Produkt
AUDIO

5/2012

"In der Audio-Ausgabe 05/2012 auf den Seiten 58 bis 61 wurde der Rega RP6 getestet."

Testauszug:

"...es liegt in der Natur aller Rega-Spieler, dass sie schon ohne neurotische Justage-Exzesse ein Maximum an Spaß aus der Rille holen, und der RP6 bildet da keine Ausnahme: Fast schon erschreckend dynamisch baute er im AUDIO-Hörraum musikalische Spannungsbögen auf, ließ die eigenwillige Rhythmik auf Bill Callahans Meisterwerk "Apocalypse" punktgenau einrasten und stellte die knarzige Stimme des Singer-Songwriters mit exzellenter Sprachverständlichkeit in den Mittelpunkt. Auch kritische Platten spielte der Rega unerschütterlich stabil und sauber, mit knackigen, singenden Bassläufen. Hier war er nicht nur dem RP3 voraus, sondern auch dem schönen P5, den er nach acht Produktionsjahren ablöst, um ebenso knapp wie verdient in die High-End-Klasse einzuziehen. Für einen 1300-Euro-Spieler ein sensationelles Ergebnis..."

Bewertung:

+ klingt ausgewogen, sehr dynamisch und absolut sauber

Fazit:

Neben den Rega-eigenen Systemen, die die rhythmisch-erdige Seite des Klangs betonen, empfehlen sich für Freunde perfekter Abbildung und größtmöglicher Sauberkeit die 2M-Abtaster von Ortofon, insbesondere deren vornehmere Versionen 2M Black und 2M Blue. Sie passen optisch perfekt in die Rega-Headshell und machen den RP6 zu einer hochmusikalischen Herausforderungs-Suchmaschine, der es vor keiner noch so schwierigen Platte graut.

Preis/Leistung: überragend