REL T/9i im Test bei Stereo

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
REL T/9i

Aktiver Subwoofer


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STEREO

01/2017

In der Stereo Ausgabe 01/2017 auf den Seiten 38 bis 40 wurde der REL T/9i Subwoofer getestet.


Testauszug:

„… der knapp 19 Kilogramm schwere REL geht ungeachtet seiner doch überschaubaren Abmessungen kraftvoll zu Werke und reicht mit satt unter 30 Hertz tief in den Basskeller hinab. Die für die meisten audiophilen Zielsetzungen maßgebliche Unterstützung der Räumlichkeit – tiefe Frequenzen suggerieren einen größeren Raum – liefert er ebenso zuverlässig wie ein sonores, straff konturiertes und tiefschwarzes Fundament. Tiefe Orgelregister etwa in Bachs Toccata sorgen schon mit einem T/9i für atemberaubende Spannung, bei zweien, die sich die Arbeit teilen und zudem den Raum weniger in Wallung bringen, ist das Ergebnis von enormer Durchzeichnung und effektfrei souverän. Der Zuwachs an Plastizität tritt aber auch bei Live-Konzerten wie Nils Lofgrens „Acoustic Live“ oder Scorpions Unplugged (in Athen) zu Tage – selbst dann , wenn gar kein Tiefbass im Spiel ist! Das ist übrigens etwas, was viele im Zusammenhang mit Subwoofern nicht auf dem Zettel haben. Der Tiefstapler sorgt zudem für Souveränität, Ruhe und Geschmeidigkeit.

Dass hier ein absoluter Spezialist arbeitet, merkt man definitiv, und in dieser Preisklasse werkelt der Brite in der Spitzengruppe, was selbstredend auch erst recht für zwei seiner Sorte gilt, die besser spielen und sich vorteilhafter integrieren lassen als ein größerer zum selben oder auch leicht höheren Preis. Mit diesem REL geht es nicht „nur“ um mehr Bass, sondern um besseren, kontrollierteren – und schnelleren. Um mehr Raum, mehr Musik, mehr Genuss. Und zwei RELs arbeiten so kongenial mit dem Raum, dass sie als veritable Problemlöser zu verstehen sind. Ein Duo, das es einfach noch „bässer“ kann. …“


Preis/Leistung: exzellent