Straight Wire Rhapsody S (3,00m) bei STEREO im Test

STEREO

11/2001



Im Test der Stereoplay 11/2001 ...

wurde eine Familie von 5 Straight Wire Lautsprechern einem Test unterzogen: Stage (215 Euro), Octave II (430 Euro), Rhapsody S (770 Euro), Serenade (1.550 Euro) und Vituoso R (2.050 Euro) - Preise jeweils unverbindliche Preisempfehlung von Straight Wire Deutschland. Dabei erhielt das Rhapsody S zusammen mit dem Stage mit dem Test-Urteil "gut bis sehr gut" die Bestnote unter den Testteilnehmern. Aus dem Test-Bericht: Auf einen Familien-Klangcharakter wollte sich Straight-Wire-Chef Steven Hill nicht festlegen lassen: "Das Eines-für-alle-Kabel gibt es nicht. Wir entwickeln Verbindungen für unterschiedliche Geschmäcker. Nur gut müssen sie sein." Die fünf Test-Kabel bildeten daher nicht eine große, sondern zwei kleine Kabelfamilien: auf der (eher soften) Seite das Stage, das Octave II und das Serenade, auf der anderen Seite Rhaposidy S und Virtuoso R. Für den guten Ton seiner Kabel treibt Hill einen beträchtlichen Aufwand. Das Rhapsody S etwa basiert auf acht einzeln isolierten Litzenleitern aus versilbertem OFHC-Kupfer, die sich um einen Blindkern winden ... Die zahlreichen Litzen der Leiter sind massiv zusammengepresst. Resultat: Mehr Querschnitt und höhere mechanische Stabilität. Der Aufbau des Rhapsody S überzeugt auch durch seine auwändige Polypropylen-Isolierung. Deutlich wurden die Unterschiede des Rhapsody S zu den übrigen Mitgliedern der Straight-Wire-Familie: Das Rhapsody S kommt eindeutig aus der Dynamik-Ecke von Traight Wire. Seine Bässe waren schlanker, aber viel präziser auf den Punkt gebracht als bei den drei obengeannten (Stage, Octave II und Serenade). Es polierte Details wuderbar fein auf und glänzte mit sprühender Agilität. Klasse."