T+A Cala D (Neue Version des Cala) bei STEREO im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
STEREO

7/2012

"In der Stereo-Ausgabe 7/2012 auf den Seiten 22 bis 23 wurde der T+A Cala getestet."

Testauszug:

"...die Kompaktanlage klingt verglichen mit Naims Uniti-Qute, die konzeptionell und preislich sehr ähnlich ausgerichtet ist, recht straff und leichtfüßig. Selbst der ultratiefe Bass im Intro von Chris Jones "No Sanctuary Here" wirkte über die T+A noch knorrig und konturiert, während sich die kleine Britin gehörig ins Zeug legte, unsere Hörraumwände zum Wackeln zu bringen - beeindruckend bei kaum über 50 Watt, an die Präzision der Cala reicht die UnitiQute allerdings nicht heran. Die Herforderin musiziert extrem beschwingt, wirkt überaus transparent und spielt im besten Sinne "highfidel" auf, was ihr vor allem bei hervorragenden Aufnahmen wie "Behind The Stars" vom Esbjörn Svensson Trio einen Vorsprung verschafft, während die Naim etwas wärmer und sonorer daherkommt. Anmachend sind beide auf ihre Weise. Bei der Lautsprecherwahl ist die Cala übrigens unkompliziert. Natürlich dankt sie wirkungsgradstarke Standboxen, durch die flexible Anpassbarkeit und den Subwoofer-Out funktioniert T+As ausgeklügelter Receiver aber auch an Kompaktboxen sehr gut..."

Fazit:

Mit "Receiver der Zukunft" verspricht T+A nicht zu viel: Die Cala ist kompakt, sieht umwerfend aus und bietet funktional wirklich alles, was man sich im Netzwerkzeitalter wünschen kann. Außerdem klingt das flexible Leichtgewicht überaus erwachsen.

Preis/Leistung: exzellent