T+A DAC 8 bei AUDIO im Test: Empfehlung

Audio: Empfehlung (ab 01/10)

7/2012

"In der Audio-Ausgabe 07/2012 auf den Seiten 28 bis 31 wurde der T+A DAC 8 getestet."

Testauszug:

"...den Testern gefiel, wie schon in früheren T+A-Geräten mit ähnlicher Technik - tendenziell der "Bézier"-Filter am besten, letztlich jedoch klang der DAC 8 in jeder Einstellung phänomenal gut. Dabei erinnerte er an den SACD-Player 1260R, der ebenfalls einen Quadrupelwandler beschäftigt, aber nicht ganz an die Geschmeidigkeit und Natürlichkeit des DAC herankam. Bei "John Taylor's Month Away" von King Creosote und Jon Hopkins (vom Album "Diamond Mine") schaffte der T+A bravourös den schwierigen Spagat zwischen opulent-atmosphärischer Raumgröße und direkter, greifbar naher Stimme, spielte opulent detailreich, ohne pedantisch zu wirken, und mit unmissverständlicher Autorität ohne ins Strenge umzuschlagen. Soviel Ausgewogenheit und Kompetenz findet sich aktuell sonst nur bei deutlich teureren Wandlern..."

Bewertung:

+ Top ausgestatteter, bis ins Detail 110-prozentig durchdachter DAC mit unaufdringlich-präzisem Klang

Fazit:

Der DAC 8 hat keine sieben Vorgänger, sondern nur einen - die DAC-Vorstufe PreDA3000AC von 1996. Auf den seit Jahren wiedererstarkten Wandler-Trend hat T+A dann erst mit einiger Verspätung reagiert - die Entwicklungskapazitäten der Herforder waren wohl zunächst durch die eigenen Netzwerkplayer und andere zeitraubende Produkte wie etwa Blu-ray-Receiver ausgelastet. Trotzdem finden sich am DAC 8 keine Spuren von eiliger Planung - er ist ein absolut ausgereiftes Gerät, dessen geistige Väter wirklich jedes Detail bedacht haben.

Preis/Leistung: sehr gut