Transrotor ZET 3 bei STEREOPLAY im Test

Dieser Test bezieht sich auf folgende Produkte
Transrotor ZET 3

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STEREOPLAY

6/2007

Testauszug:

"...im Hörraum stellte sich nach der peniblen Austarierung des Zet 3 zuerst die Frage, ob man die mitgelieferten Gummidämpfer verwenden soll. Doch auch wenn die Jury ob der feineren und artikulierteren Wiedergabe eher zu der Entkopplung mit den Gummipuffern neigte, kann dies in Ketten mit etwas unkonturierterem Bass anders ausfallen. Denn die direkte Ankopplung lieferte den festeren Bass und das etwas konkretere Klangbild. Der Vergleich der Motorversorgungen führte hingegen zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Konstant distanzierte die Basisvariante mit genauerer Ortbarkeit von Einzelinstrumenten und vermittelte in leisen Passagen deutlich mehr Spannung. Zudem wirkten Orchestertuttis durchhörbarer, weshalb stereoplay den Zet 3 mit der Konstant einpunktete. Mit dieser Motorelektronik und dem Referenz-Abtaster Transfiguration Orpheus beeindruckte der Zet 3 mit 5009-Tonarm durch exemplarische Ausgeglichenheit. So drängte sich kein einziger Teilaspekt in den Vordergrund, sondern jeder fügte sich in das Gesamtgeschehen nahtlos ein. Etwa der tiefe, druckvolle Bass, der niemals unsauber den Grundton verwischte. Oder die feinen Höhen, die in keinem Fall aufgesetzt wirkten. Die Raumwiedergabe mit genauer Ortung von einzelnen Instrumenten geriet großzügig..."

Fazit:

Der Zet 3 mit Tonarm 5009 ist ein Transrotor wie aus dem Bilderbuch. Denn er glänzt mit hervorragender Verarbeitung, aufregender Optik und wunderbar ausgeglichenem Klang.

Klang: Spitzenklasse

Gesamturteil: sehr gut

Preis/Leistung: sehr gut