Velodyne Wi-Q 12 im Test bei Audiovision

AUDIOVISION (ab 3/07)

6/2017

In der Audiovision Ausgabe 6/2017 auf der Seite 66 wurde Subwoofer Velodyne Wi-Q 12 getestet.


Testauszug:

"... Auch sonst ist der Subwoofer üppig ausgestattet: So liegt ihm eine Fernbedienung bei, über die sich neben Pegel und Phase auch vier Wiedergabe-Modi auswählen sowie die automatische Einmessung starten. Der Regler für die Trennfrequenz sitzt auf der rückseitigen Anschlussplatte. Die stellt neben Eingängen für Cinch und Lautsprecher-Pegel auch entsprechende Ausgänge zur Verfügung, die sogar mit einem Hochpass-Filter (Trennfrequenz 80 Hertz) versehen sind. Damit wird der Velodyne zu einem Universalisten, der sich nicht nur im Heimkino wohlfühlt, sonder sich auch problemlos in ein Stereo-System integrieren lässt. ..."

"... Dann überzeugt er bei Filmton mit voluminöser, durchsetzungskräftiger Wiedergabe, die einen Film wie "Terminator - Die Erlösung" zu einem spürbaren Erlebnis macht. Da krachen die Shotgun Schüsse bei der Abschleppwagenszene nachdrücklich. Auch Rockmusik liegt dem Wi-Q 12, zum Beispiel kommt die Bassdrum bei "Away from the Sun" von 3 Doors Down wuchtig und ohne großes Nachklingen. ..."

 

Bewertung:

+ Drahtlos-Übertragungsmöglichkeit

+ umfangreiche Ausstattung

+ wuchtiger Klang

- Einmess-Automatik arbeitet nicht optimal

 

Fazit: Wer in seinem Heimkino möglichst wenig Kabel verlegen will, sollte sich den Wi-Q 12 von Velodyne ganz genau anschauen. Vor allem bei Film-Soundtracks sorgt der kompakte Sub für ordentlich Bass. Die Automatik-Einmessung sorgte in unserem Räumen allerdings für keine Verbesserung.

 

Testurteil: gut (76 von 100 Punkten)