Soundbar / Soundbase / Sounddeck FAQ

Soundbars und Soundbases eine echte Alternative zu konventionellen Lautsprecher-Setups?

Autoren: Philipp Kind und Detlev Schnick, update: 16.04.2015

Inhalt

Was ist eine Soundbar? Was ist eine Soundbase?

Ganz allgemein handelt es sich bei einer Soundbar um eine einzelne, längliche, zumeist schlanke Lautsprechereinheit, die mehrere Lautsprecherchassis in einem Gerät vereint. Bei einer Soundbase ist dies ähnlich, allerdings besitzt eine Soundbase (auch Sounddeck genannt) – oder auch einfach ein aktiver TV-Lautsprecher - eine rechteckige Gehäuseform, die dann gleichzeitig als Plattform/Standfläche für das eigene TV-Gerät dient.

Je nach Gehäusematerial weisen Soundbases eine unterschiedlich große Belastbarkeit auf. Durch das höhere Gehäusevolumen liefern Soundbases häufig schon einen performanten Tieftonbereich, somit ist der Anschluss eines externen Subwoofers nicht zwingend erforderlich. Bei Soundbars hingegen ist in den meisten Fällen ein aktiver Subwoofer im Gepäck, der für eine unkomplizierte Aufstellung und Positionierung in der Regel kabellos angesteuert wird.

Canton Soundbar mit aktivem Subwoofer

Canton Soundbar mit aktivem Subwoofer

Abgesehen von seltenen Einzelfällen ist die Elektronik inklusive Verstärker sowie Decoder-Einheit bereits integriert und die Soundbar bzw. Soundbase (Sounddeck) muss nicht extra an einen AV-Receiver angeschlossen werden. Auch bei der Wohnraumintegration bringt das Vorteile, denn die Soundbar kann ohne störende Kabel elegant vor dem TV platziert – oder noch schicker: direkt an der Wand aufgehängt werden.

Einige Modelle sind auf hochwertigen Stereo-Sound ausgelegt, das Gros der Geräte aber bringt auch gleich Decoder für 5.1 Tonspuren von Dolby und DTS (vereinzelt auch TrueHD und DTS-HD MA) sowie virtuelle Surround-Modi mit. Diese bieten durch verschiedene Maßnahmen und spezifische Algorithmen eine kinomäßigen Raumklang ohne zusätzliche Surround-Lautsprecher.

Es gibt übrigens auch THX-zertifizierte Soundbars. Der deutsche Lautsprecherhersteller Teufel hat Anfang 2015 ein Produkt namens Cinebar 52 THX auf den Markt gebracht. Damit soll ein Raumklang nach THX-Vorgaben, also wie in THX-zertifizierten Kinos erzeugt werden.

Lassen Sie sich nicht von Begriffen verwirren. Fast jeder Hersteller verwendet für Lautsprechersysteme mit im Prinzip ähnlichen Funktionen unterschiedliche Bezeichnungen. So laufen Soundbars bei Magnat unter dem Begriff Sounddeck. Yamaha unterscheidet zwischen den Produktgruppen Soundbar und Soundprojektor. Wobei letztere einen "echten" virtuellen Kinoklang (bis zu 7.1-Kanal) erzeugen, indem sie die Wände des Hörraumes als Reflexionsflächen nutzen. Bose® nennt seine Soundbar-Systeme Bose® CineMate® oder Bose® Solo TV. Dies sind nur einige Beispiele.

Yamaha Soundbar mit aktivem Subwoofer

"Echter" virtueller Klang bei Yamaha: Die Yamaha Soundprojektoren erzeugen Schallstrahlen durch die Kombination mehrerer Lautsprecher und einer digitalen Signalverarbeitung. Er reflektiert die Schallstrahlen über die Wände des Raumes und erzeugt auf diese Weise einen realistischen Surround-Effekt. Der Sound ist nicht nur von links und rechts, sondern sogar von hinten wahrnehm- bzw. hörbar. Durch den erweiterten Hörbereich genießen Sie ein natürliches Gefühl der Effekte. Nicht vergleichbar mit virtuellen Surround-Verfahren.

Vorteile und Nachteile einer Soundbar/Soundbase?

Einer der Vorteile einer Soundbar bzw. einer Soundbase oder einem Sounddeck liegt klar auf der Hand: Die Kompaktheit der Geräte. Die akustische Gesamtleistung eines Flachbildschirms wird unter Zuhilfenahme einer Soundbar/Soundbase deutlich verbessert, trotzdem muss man sein Wohnzimmer nicht mit großen Standlautsprechern oder gar einem 5.1 System zupflastern. Aktuelle Soundbars (bzw. Soundbases/Sounddecks) überzeugen zudem mit ansprechendem optischem Chic und passen sich daher in der Formensprache dem modernen Bildwiedergabegerät an.

Selbst die aktiven Subwoofer bieten mittlerweile eine zurückhaltende Größe trotz hoher akustischer Performance und können zumeist problemlos in die Wohnumgebung integriert werden. Die Soundbase bzw. ein Sounddeck dient gar als Unterbau für das TV-Gerät und wartet im Allgemeinen mit mehr Gehäusevolumen als eine Soundbar auf, um auf den zusätzlichen Subwoofer verzichten zu können.

Außerdem ersetzen Soundbars und Soundbases, sofern es sich nicht um selten gewordene passive Geräte handelt, nicht nur die Komponenten der Schallwandler, sondern auch der dazu benötigten Elektronik. Mit einer Soundbar/Soundbase ist ein zusätzlicher AV-Receiver bzw. Verstärker nicht notwendig, die Elektronik inklusive Decoder und Endstufen sitzen direkt im Produkt. Die Soundbar/Soundbase wird direkt an eine Quelle, wie einen Blu-ray- oder DVD-Player, sowie an das Bildwiedergabegerät angeschlossen. Wenn man sich ein Heimkinosystem aufbauen will, erleichtert das natürlich auch die Einrichtung – ein genaues Einmessen, zudem auch ein Pegelabgleich der einzelnen Lautsprecher gehört, entfällt.

Ein letzter, keinesfalls zu verachtender Punkt, ist schließlich der Preis. Selbst eine luxuriöse Soundbar mit sämtlichen, sinnvollen Features ist nicht ansatzweise so teuer wie ein hochwertiges Stereo- oder Surround-Setup.

Im Gegensatz dazu steht die eingeschränkte Audio-Performance. Selbstverständlich sind die Leistungsfähigkeiten von Soundbars und Soundbases deutlich höher einzuschätzen als die der aktuellen Flachbildschirme – und mit hochwertigen Modellen, die vielleicht sogar noch mit echten Reflexionen und nicht mit psychoakustischen Maßnahmen arbeiten, kann sogar ein gewisses Surround-Feeling erzeugt und durchaus eine solide Klangqualität erzielt werden.

Ein ausgewachsenes Stereo-Setup oder gar ein vollwertiges Surround-System können diese Produkte aber nicht ersetzen. Wer höchste Ansprüche an die akustische Qualität legt, kommt an einem solchen Aufbau nicht vorbei. Auch eine Soundbar oder eine Soundbase kann die physikalischen Gegebenheiten nicht außer Kraft setzen.

Arbeiten alle Soundbars/Soundbases nach dem gleichen Prinzip?

Es gibt durchaus verschiedene Prinzipien und Methoden, nach denen aktuelle Soundbars und Soundbases arbeiten. Zunächst einmal muss man zwischen aktiven und passiven Modellen unterscheiden.

Passive Soundbars, so rar sie auch geworden sind, benötigen wie ein konventioneller Lautsprecher einen AV-Receiver/Verstärker, um ihn für die Tonwiedergabe verwenden zu können. Damit fällt ein großer Part der Vorteile einer Soundbar bereits weg. Die moderne Variante stellen aktive Systeme dar, bei denen Lautsprecher und ausgefeilte Elektronik ein komplett integriertes Paket bilden.

Diese warten dann auch mit leistungsfähigen DSP-Funktionen wie virtuellen Surround-Modi und diversen DSP-Programmen auf, um den akustischen Eindruck der kompakten Geräte noch zu verbessern.

Auch hier muss man dann unterscheiden, ob die Soundbar/Soundbase mit echten Reflexionen arbeitet oder sich den Eigenschaften der Psychoakustik zunutze macht. Das Gros der Anbieter beschreiten letzteren Weg. Diese Devices bieten dann Features wie Dolby Virtual Surround oder virtuelle Surround-Modi von anderen Drittanbietern wie Sonic Emotion Absolute 3D. Diese auf psychoakustischen Faktoren beruhenden, Algorithmen, liefern mittlerweile einen beachtlich authentischen und atmosphärisch dichten Sound, der selbst Kenner aufhorchen lässt.

Yamaha YSP 2500

Die Yamaha YSP-2500, einer der Topseller unter den Soundprojektoren, arbeitet mit echten Reflexionen

Anbieter, die mit echten akustischen Reflexionen arbeiten, gibt es kaum – eigentlich nur Yamaha wäre hier aufzuführen. Schon vor dem großen „Soundbar-Boom“, seit mittlerweile einem Jahrzehnt, bauten die Japaner hochwertige Soundprojektoren, deren sachgemäße Inbetriebnahme allerdings mit höherem Aufwand bzgl. der Aufstellung und Positionierung im Raum verbunden war.

Auch aktuelle, wenn auch nicht alle, Yamaha Soundbar/Soundbase-Modelle arbeiten mit exakt und präzise platzierten Lautsprecherchassis und den daraus resultierenden Reflexionen an der Wand, um einen realen, wenn auch nicht diskret direkten Surround-Sound zu ermöglichen.

Bei korrekter Verwendung eines Soundprojektors, bzw. einer Soundbar/Soundbase, die mit echten Reflexionen arbeitet, ist eine höhere Audio-Leistungsperformance gegenüber anderen Modellen zu erwarten. Allerdings steigen nicht nur die Anforderungen an den Anwender bei Installation und Aufstellung, sondern auch der finanzielle Aufwand.

Ist die Einrichtung und Bedienung einer Soundbar/Soundbase schwierig?

Controller-App des Yamaha YSP-2500

Häufig verfügbar – eine Steuerungs-Applikation für das Smartphone/Tablet

Keinesfalls! Da die Soundbar lediglich mit dem TV bzw. einem zusätzlichen Quellgerät verbunden wird, reicht in den meisten Fällen ein HDMI-Kabel. Verfügt die Soundbar oder Soundbase nicht über HDMI-Bestückung, erfolgt die Signalübertragung häufig über ein optisches oder koaxiales Kabel. Mit der Verbindung der vorhandenen Geräte ist die Installation bereits erledigt. Ein aufwändiges Einmessen und Einpegeln verschiedener Lautsprecher ist nicht notwendig.

Das Handling unterscheidet sich natürlich von Fall zu Fall. Umfangreiche Geräte mit vielen Funktionen haben häufig ein Display an Bord, um die Bedienung zu erleichtern. In der Regel stellt man ohnehin nur einmal den gewünschten Sound-Modus ein bzw. schaltet virtuelle Surround-Modi hinzu und muss dann kaum mehr etwas an der Konfiguration ändern.

Hat die Soundbar/Soundbase noch Multimedia-Features integriert, kann man oft das Smartphone als komfortable Fernbedienung nutzen. Ein großer Vorteil vieler Modelle ist auch die Möglichkeit, das Gerät mit der TV-Fernbedienung zu steuern, so ist z.B. die Lautstärkeregelung enorm komfortabel gestaltet.

Gegenüber dem Setup und der Steuerung eines modernen AV-Receivers – auch wenn diese mittlerweile über exzellente Einrichtungs-Assistenten verfügen – ist die Installation und Konfiguration einer Soundbar/Soundbase ein Kinderspiel. Aber auch für sich alleine betrachtet stellt die Bedienung auch wenig versierte Anwender vor keine Probleme.

Wie schließe ich die Soundbar an mein TV-Gerät an?

Das hängt natürlich von den vorhandenen Anschlüssen der spezifischen Soundbar ab. Ist ein HDMI-Terminal verfügbar, ist der Anschluss darüber aus verschiedenen Gründen sinnvoll. Bietet der TV einen ARC (Audio Return Channel), kann der TV-Klang ohne ein zusätzliches Kabel von der Soundbar/Soundbase wiedergegeben werden.

Außerdem kann per HDMI CEC (HDMI Control) die Lautstärke direkt mit der TV-Fernbedienung wiedergegeben werden. Auch bei hochauflösenden Audioformaten wie Dolby TrueHD und DTS-HD MA, die von einem Blu-ray Player zugespielt werden, ist ein HDMI-Kabel notwendig – natürlich muss dafür die Soundbar/Soundbase über einen entsprechenden Decoder verfügen.

Anschluss-Panel einer Soundbar

Bei kabelgebundenen Soundbars ohne HDMI erfolgt der Anschluss via SPDIF oder einem koaxialen Digitaleingang.

Ohne HDMI erfolgt der Anschluss an Zuspieler und/oder Bildwiedergabegerät am besten über ein optisches bzw. koaxiales Digitalkabel. Konventioneller TV-Ton oder ein Bitstream von Dolby Digital und DTS ist damit möglich. Ein rein analoger Anschluss via Cinch findet in der Regel nicht statt, da alle modernen Modelle mindestens über einen koaxialen oder optischen Eingang verfügen, in der Regel werden beide Möglichkeiten offeriert.

Bei einigen wenigen Soundbars, z.B. von Samsung, ist auch die Möglichkeit einer drahtlosen Bluetooth-Verbindung gegeben. Keinerlei Kabel sind dabei notwendig, um den TV-Ton über die Soundbar wiederzugeben. Die Voraussetzung ist allerdings, dass es sich um kompatible Geräte (vom gleichen Hersteller) handelt.

Was leisten aktuelle Soundbars?

Das Spektrum an Features ist bei modernen Soundbar-Modellen sehr breit gefächert. Spartanische Modelle bieten eine nicht sehr großzügig bemessene Lautsprecherbestückung und lediglich Decoder für Dolby Digital, selbst DTS-Decoder fehlen in vielen Fällen noch.

Auch akustisch hochwertigere und teurere Produkte setzen aber teilweise auf die Bestückung von ausschließlich koaxialen und optischen Anschlüssen und der Dekodierung der herkömmlichen Tonformate. Meistens ist hier aber dann auch zumindest ein virtueller Surround-Modus an Bord und eine rudimentäre Steuerung der Lautstärke mithilfe der TV-Fernbedienung möglich.

HDMI-Anschlüsse auf der Rückseite einer Soundbar

Nicht jede Soundbar bringt eine derart opulente HDMI-Bestückung mit.

Geräte, die über ein HDMI-Anschluss-Board verfügen, bringen in der Regel auch die Dekodierungsmöglichkeit der aktuellen, verlustfrei komprimierten Tonformate, Dolby TrueHD und DTS-HD MA mit. Zudem ermöglicht HDMI auch die Verwendung des Audio Return Channels (ARC) und HDMI Control für umfangreichere Steuerungsmöglichkeiten.

Im oberen Preisbereich sind häufig auch Netzwerk- und Multimedia-Funktionen zu finden. Diese setzen natürlich einen Ethernet-Slot voraus, viele haben aber auch direkt ein WLAN-Modul (kabellos) integriert. Via DLNA-Streaming können dann selbst hochauflösende FLAC- und WAV-Dateien mit der Soundbar wiedergegeben werden. Außerdem ist der Zugriff auf Internetradios oder gar ganze Smart-Portale möglich. Ist die Soundbar/Soundbase Netzwerk-fähig, gibt es häufig auch eine zugehörige Smartphone-App, die Bedienung und Handling weiter erleichtert.

Ein integriertes Bluetooth-Modul sorgt für eine komfortable Kopplung der Soundbar/Soundbase mit mobilen Endgeräten. Sämtliche Möglichkeiten der Audiowiedergabe, wie z.B. Spotify, des Smartphones können dann mit der Soundbar/Soundbase genutzt werden. Auch über Bluetooth können manche Geräte mit einem Smartphone oder Tablet gesteuert werden, auch wenn kein Netzwerkzugriff möglich ist.

Soundbars mit Multiroom-Funktion gibt es bisher nur wenige. Sony hat auf der CES 2015 in Las Vegas aber bereits Modelle vorgestellt, die sich in ein vorhandenes Multiroom-Setup integrieren lassen, auch andere Hersteller werden diesbezüglich nachziehen. Die Soundbar/Soundbase verhält sich dann exakt wie ein Multiroom-Lautsprecher und wird direkt vom Smartphone angesteuert.

Kann eine Soundbar ein dediziertes Lautsprecher-System ersetzen?

Auch wenn mittlerweile sehr hochwertige und akustisch performante Soundbars bzw. Soundbases im Handel erhältlich sind, können sie ein dediziertes Lautsprecher-System in keinem Fall ersetzen. Die enorm dichte Surround-Atmosphäre, die hohe Präzision bei der Platzierung der akustischen Elemente im Raum und die harmonische Geschlossenheit der Kulisse, die mit einem ausgewachsenen Lautsprecher-System in 5.1, 7.1 oder gar 7.1.4 Konfiguration möglich sind, bleiben sowohl für Soundbars als auch Soundbases unerreicht.

Keine Frage, was mittlerweile mit derart kompakten Geräten durch technische Innovation und Raffinesse möglich ist, versetzt selbst audiophile Kenner in Staunen.Das physikalische Grundprinzip aber, lässt sich nicht außer Kraft setzen. Soundbars und Soundbases sind für diejenigen Anwender interessant, die mit geringem Platzaufwand bei gleichzeitig hoher Ästhetik eine sehr solide akustische Performance wünschen.

Soundbars/Soundbases lediglich als Unterstützung des Flachbildschirms zu bezeichnen, ist ungerecht. Sicherlich sind derartige Geräte auch dafür ideal geeignet – besonders aufgrund der unproblematischen Wohnraumintegration und einfachen Bedienung. Mittlerweile können diese Produkte allerdings deutlich mehr! Besonders Modelle, die mit echten Reflexionen arbeiten, wie z.B. die digitalen Soundprojektoren  von Yamaha (Yamaha YSP-4300/3300/2500), entfalten inzwischen ein enorm leistungsfähiges akustisches Potential und wecken selbst bei anspruchsvollen Hörern die Neugier.

Was sollte ich beim Kauf einer Soundbar/Soundbase beachten?

Im Fokus beim Kauf eines jeden Lautsprechers sollten natürlich die akustische Leistungsfähigkeit und die eigene Sympathie zu der tonalen Ausprägung dessen, stehen. Bei einer Soundbar/Soundbase mit aufwändiger integrierter Elektronik kommen aber noch weitere elementare Merkmale hinzu, auf die man als Interessent achten sollte. Zum einen muss man sich fragen, welche Anschlüsse das Gerät mitbringen sollte.

Optischer wie koaxialer Digitaleingang ist Standard, nicht jedes Modell bringt aber schon eine komplette HDMI-Bestückung mit sich. Ist ein HDMI-Anschluss Voraussetzung, so ist vermutlich auch die Dekodierung von Dolby TrueHD und DTS-HD MA Tonspuren ein Thema. Außerdem stellt sich die Frage nach den vorhandenen Multimedia-Features – wie sieht es mit DLNA-Streaming aus? Ist Bluetooth an Bord?

Bevor man diese spezifischen Aspekte genauer ins Auge fasst, sollte man aber die grundlegenden Attribute prüfen. Darunter fällt zum Beispiel, ob eine Wandaufhängung möglich ist, oder ob die Soundbar den IR-Sensor oder gar Teile des Bildes verdeckt, wenn sie vor dem TV-Gerät aufgestellt wird. Grundsätzlich sollte die TV-Größe ungefähr zur Größe der Soundbar passen – und wer gar einen Curved TV hat, der möchte vielleicht auch eine Curved Soundbar, Samsung hat hier entsprechende Modelle im Programm. Wie sieht es mit der Positionierung des Subwoofers aus – ist er kabelgebunden oder kabellos eingebunden? Wer lieber die Option einer Soundbase wahrnehmen möchte, muss abklären, ob diese auch das Gewicht des eigenen Flachbildschirms trägt.

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