Home-Networking - Netzwerk am PC installieren

Autoren: Detlev Schnick, Thomas Schmittlein, HIFI-REGLER, Carsten Rampacher, AREADVD; update: 19.01.2005

 

Inhalt

In unserem Special Home-Network und AV-Streaming haben wir einiges an Netzwerk-Grundlagenwissen für all diejenigen zusammengestellt, die aus der HiFi- und Heimkino-Welt kommen und technisch interessiert sind, sich aber dennoch eher als "Netzwerk-Laien" bezeichnen würden. Ergänzend dazu erklären wir in Home-Networking-Lexikon die wichtigsten Fachbegriffe aus dem Bereich Netzwerk. Wie man einen Streaming-Client ins Netzwerk einbindet und bedient, zeigen wir im Workshop Kenwood Networking ganz konkret am Beispiel des Netzwerk-AV-Receivers Kenwood VRS-N 8100. Und auf dieser Seite gehen wir nun ganz praktisch auf die ersten Schritte bei der Installation des Netzwerkes am PC ein. Auch hier wieder ein Hinweis unserer Autoren: Wir wenden uns ganz gezielt an diejenigen Leser, die sich bisher vorwiegend mit HiFi- und Heimkino-Technik befasst haben und sich nicht als Computer- oder Netzwerkspezialisten sehen. An das Thema Netzwerk gehen wir einzig mit dem Ziel heran, in das brandneue Thema "Home-Networking" einzuführen. D.h., wir wollen Sie dabei unterstützen, sich selbst zu Hause ein gut funktionierendes privates Netzwerk, nennen wir es "Home Network", aufzubauen, um damit Video-, Audio- und Bilddaten im ganzen Haus komfortabel im Zugriff zu haben. Mehr nicht. Sollten professionelle Netzwerk-Spezialisten auf diesen Text stoßen, so bitten wir um Nachsicht, dass wir in vielen Fällen zu wenig in die Tiefe gehen, manches vielleicht etwas oberflächlich behandeln und andererseits zu viel über banale Grundlagen sprechen.

Erste Schritte 

Auch wenn Sie sich nur ein kleines Home-Network aufbauen wollen, empfehlen wir, sich einige Grundkenntnisse zum Thema Netzwerktechnik anzueignen. Wenn Sie blutiger Laie sind, aber schon ein wenig in unseren o.g. Specials geschmökert haben, dann haben Sie ja jetzt schon ein gewisses Grundverständnis. Das erleichertet die Installation und ein eventuelles "Trouble-Shooting", d.h. die Fehlersuche und -behebung ganz erheblich. Die Tücke liegt allerdings oft im Detail, und da hilft dann nur Erfahrung. Daher empfehlen wir, spielerisch an die Sache heranzugehen und so ein Gefühl für das Thema Netzwerk zu entwickeln. Wenn man unsicher ist, hilft es manchmal, sich die folgende Frage zu stellen: "Was kann schlimmstenfalls passieren?". Keine Anleitung kann die persönliche Erfahrung ersetzen. Wie bereits im Home-Network und AV-Streaming-Special praktiziert, werden wir also auch hier wieder bewusst vereinfachend vorgehen und nur das grundliegende Basis- und Praxiswissen vermitteln - und Sie damit ermutigen selbst ganz konkret an die Sache heranzugehen.

Zunächst einmal benötigt jede Komponente, die in einem Netzwerk arbeiten soll, eine Adresse - genauso, wie ein Telefonteilnehmer eine Telefonnummer braucht, um von anderen Teilnehmern angerufen werden zu können. In einem Netzwerk wird die "Telefonnummer" als "IP-Adresse" bezeichnet. Eine IP-Adresse besteht aus vier dreistelligen Zahlenblöcken (Oktett genannt), die jeweils Werte zwischen 0 bis 255 annehmen können und durch Punkte voneinander getrennt sind. Damit ist jeder Netzwerkteilnehmer eindeutig adressierbar. Beispiel einer IP-Adresse: 194.0.128.1. 

Die IP-Adresse kann vom User bzw. Netzwerkadministrator manuell, d.h. statisch zugewiesen oder aber automatisch, d.h. dynamisch von der Netzwerksoftware zugeteilt werden. Das dynamische Zuteilungsverfahren wird DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) genannt. Je nach Art der Netzwerk-Verbindung entscheidet sich, welche Adressierung - dynamisch-automatisch oder statisch-manuell - zur Anwendung kommt. Bei der einfachsten Verbindung, der "Peer to Peer"-Direktverbindung über Crossover-Kabel, wird die IP-Adresse manuell vom User vergeben, ebenso beim Einsatz eines Hubs, eines Switchs oder bei einer dLAN- / Powerline-Verbindung (Nutzung des 220-V-Stromkabel-Netzes).

Bei der IP-Adresse gilt folgende Systematik: Die ersten Oktetts (=3 Ziffern zwischen den Punkten) lauten immer "192.168.". Für das nächste Oktett können Sie eine Ziffernfolge zwischen 0 und 255 frei wählen. Diese gewählte Ziffernfolge sollte dann aber bei allen anderen Komponenten in Ihrem Netzwerk gleich bleiben. Das letzte Oktett unterscheidet Ihre Komponenten. Dort sollten Sie am besten mit einer beliebigen Ziffer beginnen und diese dann für jede weitere Komponente, die Sie ins Netz einbinden wollen, hochzählen. Beispiel: 192.168.2.1, 192.168.2.2, 192.168.2.3 u.s.w. Jede IP-Adresse in einem Netzwerk muss einmalig sein, d.h. es dürfen z.B. nicht zwei gleiche IP-Adressen vorkommen. Mit der Subnet Mask legen Sie die maximale Größe Ihres Netzwerks fest. Dieser Wert ist eigentlich bedeutungslos. Wenn ein Default-Wert (werksseitigen Voreinstellung) angegeben ist, so lautet dieser "255.255.255.0". Dabei können Sie es belassen.

Manuelle Zuweisung der IP-Adresse

So gehen Sie Schritt für Schritt vor, wenn Sie an Ihrem Rechner manuell IP-Adressen eingeben möchten (Beispiel Windows XP):

  1. Anwählen von "Arbeitsplatz"
  2. Weiter zum Punkt "Systemsteuerung"
  3. Anwahl des Punktes "Netzwerkverbindungen"
  4. "LAN-Verbindung" anklicken
  5. Den Punkt "Internetprotokoll TCP/IP" mit der Maus anklicken
  6. IP-Adresse, die verwendet werden soll, eingeben

Und so sieht das dann praktisch aus ...

Netzwerk installieren - Manuelle Eingabe der IP-Adresse TCP/IP

So geht es: Doppelklick mit der Maus auf "Internet-Protokoll (TCP/IP)" ...



Netzwerk installieren - Manuelle Eingabe der IP-Adresse

... Wichtig: Oben muss auf jeden Fall der Radio-Button "Folgende IP-Adresse verwenden" angeklickt sein.

Grundregel: Wenn bei einem Rechner im Netzwerk die IP-Adresse manuell festgelegt wurde, dann muss bei der anderen Netzwerk-Komponente die Zuweisung der IP-Adresse ebenfalls manuell erfolgen. Wenn man den ersten beiden Komponenten eine IP-Adresse zugewiesen hat, kann man mit dem Ping-Test schon einmal ausprobieren, ob sich diese bereits verstehen. Dazu sind folgende weitere Eingaben erforderlich:

  1. Mit der linken Maustaste unten links im Bildschirm den "Start"-Button anklicken
  2. Menüpunkt "Ausführen" anwählen
  3. "cmd" eingeben

Netzwerk installieren DOS Eingabefenster

Gleich wissen Sie, ob sich die Komponenten erkennen oder nicht ...

Nachdem Sie mit "OK" bestätigt haben, öffnet sich nun ein sogenanntes DOS-Fenster, d.h. Sie befinden sich jetzt quasi unterhalb der graphischen Windows-Benutzeroberfläche, auf der sogenannten DOS-Ebene des Betriebssystems. Geben Sie den Befehl "ipconfig" ein und bestätigen Sie mit ENTER. Dann sollte die folgende Text-Meldung erscheinen:

Netzwerk installieren - Befehl ipconfig

Alles in der Übersicht: Hier sehen Sie Ihre verschiedenen Netzwerk-Ressourcen und die dazugehörigen IP-Adressen.

Nun geben Sie den Befehl "ping" ein, anschließend ein Leerzeichen und dann die IP-Adresse, die Sie der anderen Komponente zugewiesen haben. Wenn alles normal läuft, erhalten Sie nach Drücken der ENTER-Taste die folgenden neuen Meldungen:

Netzwerk installieren - Ping-Test erfolgreich

Alles im grünen Bereich: Die beiden Komponenten haben sich gefunden. Der Ping-Test war also erfolgreich.

Vier Pakete sind gesendet worden, und die andere Komponente hat vier Pakete empfangen. Es ist kein Verlust eingetreten, d.h. die beiden Netzwerk-Komponenten haben sich korrekt erkannt. Wenn dies nicht der Fall ist und die beiden Geräte nicht miteinander kommunizieren können, dann liegt der Fehler höchstwahrscheinlich auf der Hardware-Ebene oder bei fehlerhaften IP-Adressen, und Sie sollten nochmals die Verbindung (Kabel) und die IP-Adressen prüfen.

Automatische Zuteilung der IP-Adresse

Ganz anders verhält es sich, wenn ein Router ins Netzwerk eingebunden ist. Dieser übernimmt die Aufgabe eines DHCP-Servers und teilt die IP-Adressen automatisch und dynamisch zu. Daher muss in diesem Fall sowohl beim PC als auch bei dem beispielsweise angeschlossenen Netzwerk-Receiver die Option "IP-Adresse automatisch beziehen" aktiviert werden.

Netzwerk installieren - Automatische Zuteilung der IP-Adresse

Für Router: Die IP-Adresse wird automatisch zugeteilt

Hinter dem Kürzel DHCP verbirgt sich die Bezeichnung "Dynamic Host Configuration Protocol". Klingt kompliziert, heißt aber nichts anderes, als dass ein damit ausgestatteter Router in der Lage ist, eigenständig die automatische IP-Adressvergabe in die Hand zu nehmen.  Der Hintergrund der automatischen Adressvergabe: Gerade im Internet ist das Festlegen der IP-Adressen sehr aufwändig, da das System ständig in Bewegung ist: Laufend ziehen Teilnehmer um, melden sich an oder melden sich ab. Systeme wie DHCP lösen dieses Problem, und da sie sich im Internet bereits als sehr nützlich erwiesen haben, setzt man sie verstärkt auch in lokalen Netzwerken ein. Ein als DHCP-Server arbeitender Router greift auf einen genau definierten Pool aus IP-Adressen zu, aus dem er den angeschlossenen Netzwerkkomponenten die IP-Adressen zuweist. Für den Benutzer bedeutet dies: weniger Arbeit, denn eine manuelle Adressvergabe ist nicht erforderlich. Weiterer Vorteil: Da nicht alle Teilnehmer zeitgleich aktiv sind, ist es möglich, die gleiche IP-Adresse nacheinander an verschiedene Netzwerkkomponenten zu verteilen. 

MAC-Adresse

Darüber hinaus verfügt jedes Gerät über eine nicht abänderbare, physikalische Adresse, die unter dem Bezeichnung "MAC-Adresse" oder "Physikalische Adresse" bekannt ist. "MAC" steht für "Media Access Control" und ist vom Prinzip her wie eine IP-Adresse aufgebaut: vier durch Punkte voneinander getrennte 3er-Zifferngruppen, sogenannte Oktette. Moderne Netzwerkkarten haben bereits eine MAC-Adresse mit 6 Oktetten. Sie folgen damit bereits dem Schema, nach dem die zukünftigen IP-Adressen für das Internet aufgebaut sein sollen. Jede netzwerkfähige Hardware-Komponente hat eine in einem ROM festverdrahtete MAC-Adresse, die weltweit einmalig ist, ähnlich wie der Fingerabdruck eines Menschen. Mittels der MAC-Adresse ist es möglich, Rechner oder andere Netzwerkteilnehmer dediziert im Netzwerk zuzulassen. D.h. nur diejenigen Rechner, deren MAC-Adresse über ein spezielles Menü in der Software des Routers eingegeben wurde, können sich einloggen. 

Netzwer installieren - Anzeige der MAC-Adresse

Wenn man zusätzlich noch zum Befehl "ipconfig" den Zusatz "/all" eingibt, kann man sich auch die MAC-Adressen seiner Komponenten anzeigen lassen.

In der obigen Abbildung sehen Sie die MAC-Adresse unter der Bezeichnung "Physikalische Adresse" angezeigt. Sie besteht aus 6 Gruppen von Hexadezimalzahlen. D.h. die 6 Gruppen aus 3-stelligen Ziffern von 0 bis 255 wurden in 2-stellige Hex-Zahlen umgewandelt. Sollten Sie einmal in die Verlegenheit kommen, Hex-Zahlen in Dezimalzahlen umwandeln zu müssen und keinen Taschenrechner zur Hand zu haben, der dies beherrscht, hier die Formel: Nehmen Sie die erste der beiden Ziffern und multiplizieren diese mit 16 und addieren die 2-te Ziffer hinzu. Dabei müssen Sie lediglich wissen, was die Buchstaben des Hex-Zahlensystems bedeuten: A = 10, B = 11, C = 12, D = 13, E = 14, F = 15 und G = 16. Demach wäre o.g. MAC-Adresse: 0.12.118.116.50.229 in Dezimalzahlenwerten.

Windows ServicePack und Firewall

Wenn in Ihrem Router oder in Ihrem PC eine Firewall - eine Software, die vor unberechtigten Zugriffen aller Art schützen soll - im Einsatz ist, dann gibt es einige Besonderheiten zu beachten, auf die wir im Folgenden kurz eingehen wollen.

Die Einstellung der Firewall für Windows XP

Wenn Sie auf Ihrem Server-PC einen Service Pack für Windows XP installiert haben, ändern Sie bitte die Einstellungen wie folgt ab:

Einstellungen für Windows Service Pack 1 - Systemsteuerung öfnnen unter Windows XPEinstellungen für Windows Service Pack 1 - Einstellen der Netzwerkverbindung

Wählen Sie Systemsteuerung im Windows Start-Menü. Klicken Sie anschließend auf Netzwerkverbindungen im Systemsteuer-Menü.

Einstellungen für Windows Service Pack 1 - Eigenschaften der LAN-Verbindung ändernEinstellungen für Windows Service Pack 1 - Erweiterte Einstellungen der LAN-Verbindung

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf LAN - Verbindung und wählen Sie die Funktion Eigenschaften aus. Im LAN-Verbindungsmenü wählen Sie die Rubrik Erweitert aus und öffnen Sie die Anzeige. Klicken Sie in die Checkbox der Internetverbindungs-Firewall. Anschließend wählen Sie die Funktionen Einstellungen aus.

Einstellungen für Windows Service Pack 1 - LAN Dienste hinzufügen
Einstellungen für Windows Service Pack 1 - TCP Diensteinstellungen ändern

 

 

 

 

 

Im Menü Erweiterte Einstellungen klicken Sie Dienste an und wählen anschließend die Funktion Hinzufügen aus. Im Menü Diensteinstellungen geben Sie die entsprechenden Angaben für TCP ein. Anschließend bestätigen Sie Ihre Eingaben mit einem Klick auf OK.

  1. Dienstbeschreibung: Freie Eingabe - abhängig von Ihrer Netzwerkumgebung.
  2. Name oder IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse Ihres Receivers (bzw. DVD-Spielers) ein. Verwenden Sie bitte die manuelle Adresseingabe zur Netzwerkverbindung für Ihren Receiver/DVDSpieler (Gegebenenfalls schlagen Sie auch in der Bedienungsanleitung unter dem Kapitel Eingabe der IP-Adresse nach).
  3. Externe Portnummer für diesen Dienst: Geben Sie 8000 ein.
  4. Interne Portnummer für diesen Dienst: Geben Sie 8000 ein.
  5. Service Button: Wählen Sie TCP aus.
Einstellungen für Windows Service Pack 1 - UDP Diensteinstellungen ändern

Im Menü Diensteinstellungen geben Sie entsprechenden Angaben für UDP ein. Anschließend bestätigen Sie Ihre Eingaben mit einem Klick auf OK.

  1. Dienstbeschreibung: Freie Eingabe - abhängig von Ihrer Netzwerkumgebung.
  2. Name oder IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse Ihres Receivers (bzw. DVD-Spielers) ein. Verwenden Sie bitte die manuelle Adresseingabe zur Netzwerkverbindung für Ihren Receiver/DVDSpieler. (Gegebenenfalls schlagen Sie auch in der dienungsanleitung unter dem Kapitel Eingabe der IP-Adresse nach).
  3. Externe Portnummer für diesen Dienst: Geben Sie 1900 ein.
  4. Interne Portnummer für diesen Dienst: Geben Sie 1900 ein.
  5. Service Button: Wählen Sie UDP aus.

Einstellungen für Windows Service Pack 1 - TCP und UDP DiensteinstellungEinstellungen für Windows Service Pack 1 - Internetverbindungsfirewall aktivieren

Überprüfen Sie, ob die Funktionen TCP und UDP in der Liste der Diensteinstellungen enthalten sind. Aktivieren Sie die Funktionen durch einen Klick in die Checkbox und bestätigen Sie den Vorgang anschließend mit [OK]. Überprüfen Sie, ob die Internetverbindungs-Firewall aktiviert ist und bestätigen Sie mit einem Klick auf [OK]. Die Einstellungen für Microsoft Windows sind damit abgeschlossen. Nun muß der PC neu gestartet werden und die Änderungen treten in Kraft.

Die Einstellung der Firewall für Windows Service Pack 2 beim Betrieb einer Kenwood Netzwerk Komponente

Wenn Sie einen Netzwerk-DVD-Player oder Netzwerk Rreceiver von Kenwood besitzen und auf Ihrem Server-PC das Service Pack 2 für Windows XP installiert haben, ändern Sie bitte die Einstellungen wie folgt ab:

Einstellungen für Windows Service Pack 2 - Öffnen der SystemsteuerungEinstellungen für Windows Service Pack 2 - Windows Firewall öffnen

 

 

 

 

 

Wählen Sie Systemsteuerung im Windows Start-Menü. Klicken Sie anschließend auf Windows Firewall im Systemsteuer-Menü.

Einstellungen für Windows Service Pack 2 - Firewall zuweisen
Netzwerk installieren - Programm der Firewall zuweisen

 

 

Im Menü Windows Firewall wählen Sie Ausnahmen aus und klicken anschließend auf Programme hinzufügen. Mit der Funktion Durchsuchen lässt sich das Programm auswählen, das Sie hinzufügen möchten.

Netzwerk installieren - Kenwood Firewall einrichtenEinstellungen für Windows Service Pack 2 - Kenwood Firewall zuweisen

Suchen Sie nach kwdservice.exe und klicken Sie anschließend auf Öffnen. (Bei normaler Installation der Kenwood Server Software befindet sich die Datei im folgenden Ordner: C:\Programme\Kenwood\pcserver\kwdservice.exe. Sofern Sie den Installationspfad geändert haben, suchen Sie bitte nach dem entsprechenden Ordner, in dem die PC Server Software hinterlegt wurde). Wählen Sie anschließend die kwdservice.exe aus. Überprüfen Sie, ob die kwdservice.exe in die Liste eingefügt wurde und bestätigen Sie mit OK.

Einstellungen für Windows Service Pack 2 - Firewall deaktiviert

Überprüfen Sie, ob die kwdservice.exe in die Liste eingefügt wurde und bestätigen Sie mit OK. Die Setup-Einstellungen sind abgeschlossen. Nun muß der PC neu gestartet werden und die Änderungen treten in Kraft.

Sofern Sie eine andere Firewall verwenden, beachten Sie bitte folgende Informationen: Zwei verschiedene Lösungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Schlagen Sie dazu im Handbuch Ihres PCs nach oder lesen Sie die Anleitungen der verwendeten Netzwerkmodule. Wählen Sie die richtige Vorgehensweise und ändern die Einstellungen der Firewall wie folgt:

  1. Fügen Sie die Anwendungsdatei mit dem Namen kwdservice.exe in den Ordner der Ausnahmen Ihrer Firewall-Einstellungen ein. Die Datei lässt sich unter folgendem Pfad auffinden: C://Programme/ Kenwood/PC Server.
  2. bitte fügen Sie folgende Ports Ihrer Firewall Software zu, um den Zugriff auf die gewünschten Dateien zu ermöglichen. Die Portnummern sind [TCP: 8000, UDP:1900]. bitte verwenden Sie die jeweilige Portnummer für den internen bzw. externen Port.

Home-Network Produkte

In der Prodktgruppe Home-Network finden Sie eine Auswahl von Produkten, die Sie zum Aufbau Ihres Netzwerks benötigen:

Weiterführende Links

Home-Network und AV-Streaming - Netzwerk-Technik Grundlagen
Workshop mit Kenwood's Networking-Receiver als Streaming-Client
Workshop mit Net-Tune von Onkyo