Marantz AV 30 Test 11.4-Surroundprozessor im Praxistest – Klangstark bei Film- und Musikwiedergabe
- Sämtliche relevanten Audio-Decoder an Bord
- Erstklassige Videosektion mit modernen HDMI-Slots und 4K/8K Upscaling
- Flexibles HEOS Streaming-Modul
- Phonostufe nur MM-geeignet
Fazit:
Der AV-Prozessor sieht edel aus und ist ausgezeichnet verarbeitet, hinzu kommt eine enorm umfangreiche Ausstattung.
- Edle Verarbeitung, gute Handhabung direkt am Gerät
- Ringkerntrafo im Inneren
- Der AV 30 überzeugt mit üppiger Decoder-Bestückung
- Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen
- Tadellose Fernbedienung
- Heos App
- Anschlusssektion für jeden Einsatz
- Handling und Einrichtung: Das Zubehör
- Die Inbetriebnahme mit dem „AV-Vorstufen-Einrichtungs-Assistenten“
- Das Menü im Betrieb
- Akustisch große Klasse bei Filmton
- Ein Ass auch bei Musik
- Fazit
Edle Verarbeitung, gute Handhabung direkt am Gerät
Die Vorstufe im Modern Musical Luxury-Design von Marantz sieht einfach blendend aus – das muss man neidlos anerkennen, auch wenn wir uns die Frontpartie komplett aus Aluminium gewünscht hätten. Der verwendete Kunststoff kommt aber hochwertig daher. Das Marantz-typische Bullauge wird hier als Display genutzt, links und rechts davon befinden sich griffige Drehregler für Eingangswahl und Lautstärkeregelung.
Im unteren Bereich der Frontblende hat Marantz eine Klappe untergebracht. Das sorgt für ein sehr aufgeräumtes Design, da die Klappe im Normalfall geschlossen ist. Öffnet man sie, finden sich nicht nur Bedienelemente inklusive der Aktivierungsmöglichkeit für Zusatzfunktionen wie Pure Direct Modus oder Dimmer, sondern auch ein zweites, zweizeiliges Display (dessen Auflösung aber mittlerweile zu grob wirkt) und eine komplette Navigationseinheit.
Auch die Anschlüsse fürs Einmessmikrofon und für einen USB-A-Anschluss sind unter der Klappe zu finden. Die gesamte Verschraubung mittels Kupferschrauben wirkt edel und robust, hinzu kommt die insgesamt hervorragende Gehäuseverarbeitung mit kleinsten Spaltmaßen und präzisen Materialübergängen.
Ringkerntrafo im Inneren
Im Inneren ist die AV 30 Vorstufe übersichtlich in Etagen-Form aufgebaut und bringt, was uns sehr erfreut, im Sinne einer stabilen Stromversorgung einen Ringkerntransformator mit. Dieser ist solide mit Kupferschrauben befestigt. Die Verkabelung ist übersichtlich, stark beanspruchte Chips und Baugruppen verfügen über großzügig dimensionierte passive Kühlelemente. Hinzu kommt noch ein aktiver Lüfter, der sich in den umfangreichen Testreihen aber nie negativ bemerkbar gemacht hat.
Der AV 30 überzeugt mit üppiger Decoder-Bestückung
Natürlich hat Marantz den AV 30 etwas abgespeckt hinsichtlich der Ausstattung und dem Funktionsumfang. Schließlich stellt das neue Gerät den Einstieg in die Welt der Marantz AV-Surroundprozessoren dar. Aber das, was geboten wird, dürfte immer noch mehr als ausreichend selbst für anspruchsvolle Anwender sein. Der AV 30 unterstützt maximal 11.4-Kanal-Setups und bietet mit Dolby Atmos, DTS:X und Auro-3D sämtliche 3D-Surroundaufpolierer, die von Relevanz sind.
Natürlich ist auch die Cross-Upmixing-Möglichkeit gegeben. Daher ist es möglich, zum Beispiel Material, das in Dolby TrueHD oder DTS-HD Master Audio vorliegt – oder selbst in Stereo -, mittels des genialen Auro-Matic Audio-Upscalers auf die 3D-Klangwiedergabe hochzurechnen. Weiterhin steht das auf DTS:X basierende IMAX Enhanced bereit, doch IMAX Enhanced hat in Europa nahezu keine Bedeutung. Als Formate dazu kommen noch MPEG-H und Sonys Standard 360 Reality Audio.
Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen
Sieben HDMI-Eingänge, die alle für 8K/60 Hz und für 4K/120 Hz geeignet sind, sowie drei HDMI-Ausgänge sind ebenso vorhanden wie die Option zum Upscaling bis hoch auf 8K. Serienmäßig ist das schon etwas angestaubte Audyssey MultEQ XT32 enthalten (natürlich inklusive dem erforderlichen Einmessmikrofon), optional gibt es auch für den AV 30 Surroundprozessor eine Dirac-Lizenz. Dann kann man das effektiver und genauer arbeitende Dirac Live als Lautsprechereinmess- und Room EQ-Werkzeug verwenden, und zwar inklusive Dirac Bass Control und Dirac Active Room Treatment (ART).
Die Marantz-/Denon-Benutzeroberfläche in Full HD-Auflösung und der hilfreiche Assistent für die erste Einrichtung fehlt natürlich ebenso wenig. Bei den Marantz-eigenen HDAM-Modulen zur weiteren Klangsteigerung setzt Marantz beim AV 30 auf die Version 2, während beim größeren Modell AV20 HDAM-Module der neueren dritten Spezifikation verbaut werden – das kann man in der Praxis aber bestimmt verkraften.
Ein präzise arbeitender D/A-Wandler sowie ein rechenstarker SHARC-DSP-Chip aus dem Hause Analog Devices vervollständigen die Ausstattungsliste.
Tadellose Fernbedienung
Im Lieferumfang enthalten ist eine stabförmige Fernbedienung mit ausgezeichnetem Tastendruckpunkt, die gut in der Hand liegt und die vom Anwender gegebenen Befehle zuverlässig an die Vorstufe weitergibt, Erfreulich ist, dass Marantz zudem eine per Taste aktivierbare Hintergrundbeleuchtung integriert hat – sehr nützlich bei der Handhabung zum Beispiel im abgedunkelten Heimkino.
Noch eine Anmerkung zur Reaktion des AV 30 auf gegebene Befehle per Fernbedienung: Bei komplexeren Menüs wie beispielsweise der Lautsprecher-Konfiguration dauert die Reaktion minimal länger als bei den großen Modellen AV 20 und AV 30. Zurück zur Fernbedienung. Im oberen Bereich befinden sich zum Beispiel direkte Eingangswahltaste und die Channel/Page- sowie Lautstärkeregelung. Ziemlich mittig untergebracht wurde die praktische Navigationseinheit, umgeben von Knöpfen für Info, Option, Back und Setup. Unten stoßen wir auf Tasten für den Spielbetrieb, HDMI-Out, Sleep-Timer sowie für die Smart Select-Macrotasten und die Einstellung des gewünschten Sound-Modes.
Heos App
Für flexible Multiroom- und Streaming-Optionen verfügt der AV 30 AV-Prozessor über ein eingebautes HEOS-Modul. Unterstützt werden beispielsweise AirPlay 2, Spotify Connect, TIDAL Connect und Qobuz Connect. Hier braucht man, sofern sich der AV 30 im Netzwerk befindet, nicht einmal die HEOS-App, sondern kann aus der App der Abonnement-Dienste TIDAL, Qobuz und Spotify direkt auf den Marantz als Wiedergabegerät zugreifen.
Wer die HEOS-App verwenden möchte, findet noch z.B. Amazon Music HD sowie eine Internet-Radio-Plattform (Tune In). Die App ist optisch schön gestaltet und einfach zu handhaben. Zudem kann man auch auf Musik aus dem Netzwerk und vom Smartphone oder Tablet, auf dem die HEOS App installiert ist, zugreifen. Zudem ist es einfach, dem AV 30 eine Hörzone in einem Mehrzonen-Setup zuzuweisen. Die Nutzungsmöglichkeiten der HEOS App erschöpfen sich aber nicht nur bei der Verwendung von Streaming und Multiroom. Vielmehr kann man auch Audiofunktionen wie zum Beispiel den Klangmodus einstellen.
Anschlusssektion für jeden Einsatz
Auf die sieben HDMI-Eingänge sind wir bereits kurz eingegangen. Vorhanden zum Anschluss einer Endstufe sind Cinch- und XLR-Terminals. Die Anschlüsse geben, wie eingangs schon erwähnt, maximal eine 11.4 Konfiguration her. 7.1.4 Setups sind somit problemlos möglich – und 7.4.4 mit vier aktiven Subwoofern ebenfalls. Übrigens: Auch die bis zu vier aktiven Subwoofer können wahlweise mittels XLR oder Cinch verbunden werden.
Das Anschlussangebot wird durch die schon angesprochenen sieben HDMI-Eingänge und die drei HDMI-Ausgänge erweitert. Alle HDMI-Anschlüsse unterstützen 8K/60 Hz und 4K/120 Hz. Ebenso sind die Terminals kompatibel zu HDCP 2.3, HDMI-eARC, HDR10, HLG, Dolby Vision, HDR10+ und Dynamic HDR. Ebenso unterstützt werden die HDMI 2.1 Features ALLM, VRR sowie QFT. Möglich ist darüber hinaus ein Upscaling niedriger auflösender Quellsignale auf 4K und 8K.
Aus analoger Sicht interessant sind die sieben Stereo-Cinch-Eingänge, inklusive Tuner und Phono MM (leider kein Phono MC). Sogar analoge Videokomponenten für Alt-Zuspieler gibt es noch (1 x Komponentenvideo, 2 x FBAS). Neben dem schon früher im Text angesprochenen USB-A-Eingang vorn unter der Klappe gibt es noch einen weiteren USB-A-Anschluss rückseitig. Dieser kann allerdings nur für die Stromversorgung eines externen Geräts genutzt werden. Kabellos ergänzen Dualband-WiFi und Bluetooth das Angebot.
Handling und Einrichtung: Das Zubehör
Das loben wir uns: Das im Lieferumfang enthaltene Zubehör wird ausgesprochen hochwertig dargeboten. Fernbedienung, die beiden für den Betrieb notwendigen klassischen AAA-Batterien, die beiden WLAN/Bluetooth-Antennen sowie das Benutzerhandbuch sind akkurat in einem weißen Karton verpackt, der sich aufklappen lässt. Zudem liefert Marantz sehr praxisgerechte Beschriftungs-Aufkleber für die Verkabelung mit, damit jedes Kabel auch garantiert am richtigen Platz landet. Für eine korrekte Einmessung ist zudem ein Bausatz für ein Stativ aus Karton dabei.
Die Inbetriebnahme mit dem „AV-Vorstufen-Einrichtungs-Assistenten“
Starten wir den Assistenten für die erste Einrichtung. Dieser setzt sich aus Texten und Grafiken/Bildern zusammen. Nachdem die richtige Sprache ausgewählt ist, wird kurz erklärt, wozu der Assistent gut ist. Anschließend kommt eine zweiteilige Liste, die auf der einen Seite das inkludierte Zubehör erfasst, auf der anderen Seite einen Überblick über die Komponenten gibt, die zusätzlich für ein funktionierendes Set-Up benötigt werden.
Die weiteren Schritte innerhalb des Assistenten umfassen zum Beispiel die Hilfe zur korrekten Verkabelung, das Setup im Raum für die richtige Zuweisung der Lautsprecher, den Anschluss einer passenden Endstufe, die Lautsprecher-Einmessung, den Anschluss der BT/WiFi-Antennen, die Netzwerkeinbindung (kabellos oder kabelgebunden) sowie die HEOS-Inbetriebnahme, für die ein HEOS-Konto erforderlich ist.
Auch die Herstellung einer Verbindung zwischen Smatz-TV und AV 30 wird behandelt, gefolgt von der Einrichtung weitere Eingänge/Anschlüsse. Am Ende folgen noch Verweise mit passenden QR-Codes für die HEOS- und die AVR Remote-App, die kostenpflichtige Audyssey MultEQ Editor App und ein Hinweis für die optionale Dirac-Nutzung. Auch die Bedienungsanleitung kann man sich mittels QR-Code herunterladen.
Das Menü im Betrieb
Natürlich gibt es fernab vom Einrichtungsassistenten, den wir für sehr nützlich halten, auch ein Setup-Menü mit der Option, alles nach eigenen Vorstellungen anzupassen. Dieses Menü umfasst Audio- und Videoeinstellungen, Parameter für die Eingänge, das Lautsprechersystem und die Netzwerk-Funktionalität sowie zu den Punkten „HEOS“ und „Allgemein“.
Im Audio-Menü kann man beispielsweise auf die Audyssey-Parameter und einen grafischen EQ zugreifen. Im Video-Menü ist es beispielsweise möglich, die HDMI-Konfiguration und die Ausgabe-Einstellungen zu beeinflussen. Bei „Lautsprecher“ kann man mittels Audyssey, Dirac Live (sofern Lizenz gekauft) und manuell die Konfiguration vornehmen. Im Netzwerk-Menü finden sich unter anderem Punkte zur Netzwerk-Steuerung und zur Diagnose. Bei „Allgemein“ vorhanden sind zum Beispiel die Einstellungen für die Sprache, die Bedienungsanleitung, die Einrichtung von Zone 2 und/oder Zone 3 und die Nutzung der Trigger-Ausgänge.
Akustisch große Klasse bei Filmton
Wir hören die Dolby Atmos-Tonspur von „Mission Impossible – Fallout“ und sind direkt von Beginn an begeistert. Wir nutzen eine 7.1.4 Konfiguration und sind erstaunt darüber, was für eine dichte Klangkulisse geboten wird. Das spürt man nicht nur in den Filmsequenzen mit massiven Effekten, sondern auch in den wenigen Momenten, wo es relativ ruhig zugeht.
Der AV 30 behält zudem stets den Überblick und arbeitet auch parallel stattfindende Effektkombinationen hervorragend heraus – hier merkt man kaum Unterschiede zu AV10 und AV20. Neben der Option, noch größere Lautsprecher-Setups betreiben zu können, bieten die beiden größeren Modelle, vor allem der AV10, noch greifbarere Details und noch mehr Raffinesse beim Aufbau der Surround- und der Höhen-Effektkulisse. Daher kann man schon sagen, dass sich für extrem anspruchsvolle Mehrkanal-Liebhaber die Anschaffung eines der beiden größeren Modelle lohnt. Nur sollte dann auch bedacht werden, dass das Lautsprechersetup den weiter gestiegenen Möglichkeiten auch gerecht wird.
Zurück zu unserem Test-Kandidaten. Bei „James Bond 007 – Skyfall“ skalieren wir mittels Auro-Matic auf 3D Audio hoch, und lauschen der Anfangssequenz in Istanbul. Effekte kommen mit erstaunlicher Klarheit heraus, auch die Überkopfebene wird glaubwürdig bedient. Die wilde Verfolgungsjagd, in der 007 den flüchtigen Festplattendieb jagt, wird lebendig und mit ordentlich Nachdruck präsentiert. Durch das enorme Maß an Präzision, bereitgestellt vom AV 30, kann man jeden Effekt und jeden Dialog sowie den Music Score genau nachvollziehen.
Ein Ass auch bei Musik
Musik liegt dem AV 30 auch, dies zeigt er uns bei der Dolby Atmos-Tonspur der Lichtmond Blu-ray „The Journey“ mit den Titeln "The Journey 1" und "The Journey 2" sowie "Flowing Like A River" und "Nothing But Change" begeistern uns durch den enormen Facettenreichtum und den hohen Dynamikumfang. Die Höhenlautsprecher sind beinahe dauerhaft im Einsatz und offerieren in der Überkopfebene einen dichten Klangteppich.
Der AV 30 Surroundprozessor zeigt sich auch hier wieder von seiner „räumlich sehr aufgeschlossenen Seite“, mit einer hervorragenden räumlichen Tiefe sowie Weite. Die vokalen Elemente innerhalb der Titel (nicht bei allen, teilweise rein instrumental) kommen präzise und mit sauberer Tonalität zur Geltung. „Hans Zimmer – Live in Prague“ mit den bekanntesten Melodien des legendären Filmmusik-Komponisten handhabt der AV 30 Surround-Vorverstärker ebenfalls grandios.
Es ist wieder das hohe Maß an Räumlichkeit, verbunden mit der sauberen Herausarbeitung der Instrumente, die uns nahezu restlos überzeugt hat. Somit stellt der Marantz AV 30 sowohl Film- als auch Musikmaterial hervorragend dar und dürfte somit viele Mehrkanal-Fans mit seiner Leistungsfähigkeit überzeugen.
Fazit
Der Marantz AV 30 kommt auf 4.000 EUR – ein durchaus stolzer Betrag, allerdings bekommt der Käufer auch viel dafür geboten. Der AV-Prozessor sieht edel aus und ist ausgezeichnet verarbeitet, hinzu kommt eine enorm umfangreiche Ausstattung. Die beiden größeren Modelle AV20 und AV10 sind zwar noch umfassender ausgestattet – vor allem, was die Unterstützung großer und sehr großer Lautsprecher-Konfigurationen anbetrifft -, aber mit der Unterstützung von bis zu 11.4 Kanälen ist auch die AV 30 Vorstufe schon für den Großteil auch der anspruchsvollen Mehrkanal-Anwender interessant.
Decodiert werden Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, MPEG-H sowie 360 Reality Audio. Zusätzlich an Bord ist IMAX Enhanced. Mit dem flexiblen HEOS-Modul und der umfassenden, modernen Anschlussauswahl finden sich weitere Pluspunkte. Kleiner Nachteil sind, dass Dirac Live Aufpreis kostet und die Phonostufe nur Phono MM unterstützt.
Der Assistent für die erste Einrichtung ist ein wichtiges Werkzeug, um die Inbetriebnahme komfortabel zu gestalten – was ohne Einschränkung gelingt. Klanglich stechen die enorm dichte Räumlichkeit und die enorme Präzision beim AV 30 Surroundprozessor hervor.
Pro und Kontra
- Sämtliche relevanten Audio-Decoder an Bord
- Erstklassige Videosektion mit modernen HDMI-Slots und 4K/8K Upscaling
- Flexibles HEOS Streaming-Modul
- Sehr guter Aufbau Innen inklusive Ringkerntransformator
- Elegante Optik
- Exzellenter Klang bei Filmton
- Sehr facettenreich und exakt bei Musik
- Sehr nützlicher Assistent für die erste Einrichtung
- Ausgezeichnete, beleuchtete Fernbedienung
- XLR- und Cinch-beschaltet zum Anschluss passender Endstufen
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