Tests für Denon DCD-1700NE
Expertenmeinungen und Testberichte zum Artikel

Denon DCD 1700NE
Autor: Tom Frantzen, STEREO
Unsere Zusammenfassung
Der Autor berichtete, dass die japanische Traditionsmarke Denon mit dem neuen ‚DCD-1700NE‘ eine besonders ernsthafte Weiterentwicklung ihres audiophilen CD-Players vorlege. Man habe betont, dass sich diese Ambition nicht nur am Preis, sondern auch am kräftig gestiegenen Gewicht ablesen lasse: Rund neun Kilogramm bringe das Gerät auf die Waage, etwa zehn Prozent mehr als der Vorgänger. Das sorge sowohl für Vertrauen in die technische Substanz als auch für einen robusten Auftritt. Frontplatte und Bedienelemente bestünden laut Bericht aus Aluminium, und insgesamt wirke alles auf höchste Präzision und Langlebigkeit hin ausgelegt. Zudem nutze Denon die erhöhte Masse gezielt, um durch mechanische Ruhe klangliche Vorteile zu erzielen.
Im Hörbericht habe Frantzen hervorgehoben, dass der Player als reiner CD-Spieler sehr detailreich, klar, dynamisch und räumlich wirke. Er attestiere dem Gerät eine temperamentvolle, lebendige Spielweise mit kräftiger und farbiger Darstellung auch im Bassbereich. Gleichzeitig klinge der Player so geschmeidig, wie er aussehe. Laut STEREO könne der ‚DCD-1700NE‘ mühelos mit den Spitzenmodellen seiner Klasse mithalten. Darüber hinaus halte er mit der Fähigkeit, SACD und DVD wiederzugeben, einen Vorteil bereit, der „nicht einfach wegzudiskutieren“ sei. Der Autor erwähnte, man habe unter anderem ‚Rumours‘ von Fleetwood Mac eingelegt und sei „buchstäblich verzückt“ gewesen. Es seien weitere Aufnahmen gefolgt – Dire Straits, Clapton, Pink Floyd und Produktionen von Living Stereo. Dabei habe sich erneut gezeigt, dass die SACD-Version gegenüber der CD hörbar transparenter wirke. Frantzen merkte an, es sei kaum nachvollziehbar, dass dieses Format so unterschätzt und beinahe in Vergessenheit geraten sei; gerade dies mache den neuen Denon für Sammler entsprechender Disc-Bestände attraktiv.
Zwischendurch zitierte Frantzen direkt: „Die SACD lüftet gegenüber der CD noch einmal einen leichten Schleier.“
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