Tests für Pro-Ject T1 Evo BT
Expertenmeinungen und Testberichte zum Artikel

Plattenspieler Pro-Ject T1 Evo BT
Autor: Lothar Brandt, AUDIO Stereoplay
Ein kleiner Auszug von uns zusammengefasst
Dabei habe er festgestellt, dass die Wiedergabe von John Fields Nocturnes sehr kultiviert gelungen sei, ohne hörbare Gleichlaufschwankungen im Ausklang. Wörtlich habe er hervorgehoben: „Die ‚Nocturnes‘ erklangen sehr kultiviert. Ohne jedes ‚Eiern‘ im Ausschwingen.“
Weiter heißt es indirekt, dass der Autor aus Neugier ein deutlich teureres Tonabnehmersystem ausprobiert habe, woraufhin der Plattenspieler klanglich deutlich zugelegt habe. Daraus schließe er, dass sich das Gerät durchaus für spätere Upgrades eigne, etwa mit einem Ortofon 2M Red, während das serienmäßige Ortofon OM 10 die Möglichkeiten nicht vollständig ausschöpfe. Dennoch habe die Kombination über den Line-Ausgang überzeugt, insbesondere auch bei Rockmusik wie dem Album Fragile von Yes. Dazu habe Brandt angemerkt: „…drang auch mit schönen Klangfarben zum ‚Heart Of The Sunrise‘ vor.“
Als praktischen Hinweis habe er ergänzt, dass eine leicht erhöhte Auflagekraft von 1,8 statt der empfohlenen 1,5 Gramm sinnvoll sei.
Fazit
Im Fazit komme Audio Stereoplay laut Bericht zu dem Schluss, dass der Pro-Ject T1 Evo BT angesichts seines Preises von rund 500 Euro eine sehr überzeugende Leistung biete. Besonders der integrierte Phono-Vorverstärker harmoniere gut mit dem eingebauten Tonabnehmer, und auch die Bluetooth-Funktion erfülle gehobene Ansprüche.
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