Tests für Rose RS151
Expertenmeinungen und Testberichte zum Artikel

Rose RS151 Test – Aufwändig konstruierter Netzwerk-Streamer mit Top-Ausstattung
von: Philipp Kind

Rose RS151
Autor: Reinhard Paprotka, AUDIO Stereoplay
Unsere Zusammenfassung
Das Gerät lasse sich laut Magazin sowohl über sein Touchdisplay als auch über Tasten, die Fernbedienung oder die App ‚RoseConnect‘ steuern. Paprotka habe erläutert, dass HiFi Rose bereits vor fünf Jahren mit einem Streamer samt großformatigem Display aufgefallen sei, und dass der aktuelle RS151 nun als eine Art vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung betrachtet werde.
Überragendes Klangerlebnis
In der Besprechung werde betont, dass die Erwartungen an das Klangniveau angesichts des konstruktiven Aufwands sehr hoch gewesen seien. Das Magazin habe jedoch berichtet, dass der RS151 diese Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern deutlich übertroffen habe. In einem kurzen wörtlichen Zitat heißt es: „Wir wurden nicht enttäuscht.“
Weiterhin werde ausgeführt, der Streamer habe sich als äußerst souveräner Klanggestalter erwiesen – unabhängig von Musikrichtung und Aufnahme. Zur Illustration nennt AUDIO Stereoplay unter anderem Jazzstücke, etwa David Sanborns ‚Coming Home Baby‘ vom Album ‚Timeagain‘, bei denen das Saxofon ebenso authentisch wiedergegeben worden sei wie das luftige Vibrafon von Mike Mainieri. Auch Räumlichkeit, Plastizität und Präzision seien in außergewöhnlicher Qualität vermittelt worden.
Bezogen auf Opernaufnahmen, etwa Anna Netrebkos ‚Sempre libera‘ aus ‚La Traviata‘ unter Claudio Abbado, habe der RS151 laut Bericht ebenso brilliert und sowohl Stimme als auch Orchester äußerst überzeugend dargestellt. Insgesamt – so das Magazin – habe der Streamer ein Klangerlebnis geliefert, das kaum Vergleichbares finde.
Pro und Kontra
Fazit
Mit dem RS151 hat die koreanische Firma Rose einen Streaming-Vorverstärker im Programm, der sich im Test als absolut high-endig präsentierte. Das zeigte sich etwa bei der supersorgfältigen und wertigen Verarbeitung mit integriertem, informativen Touchscreen. Nebst Fernbedienung und Apps eröffnen sich daraus vielfältige Bedienungsmöglichkeiten. Unbedingt hervorzuheben sind freilich auch die aufwendigen klanglichen Maßnahmen, durch die uns der RS151 mit einem rundum herausragenden Hörtest verzückte.“
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