Tests für T+A Symphonia
Expertenmeinungen und Testberichte zum Artikel

T+A Symphonia
Autor: Frédérick Heinz, AUDIO Stereoplay
Ein kleiner Auszug von uns zusammengefasst
Er führt aus, dass sie unabhängig von der Quelle eine neutrale und zugleich sehr schnelle Wiedergabe zeige und selbst bei anspruchsvoller, energiegeladener Musik stets souverän bleibe. Bei ruhigerem Material habe sie durch analytische Präzision und Detailtreue überzeugt; so habe sie feinste Nuancen „wie ein Archäologe“ freigelegt, ohne diese unnatürlich in den Vordergrund zu rücken.
Weiter erklärt Heinz, dass diese Detailgenauigkeit zu einer überzeugenden räumlichen Abbildung führe und die Wiedergabe insgesamt der typischen Klangphilosophie von T+A entspreche, die eher auf der helleren Seite angesiedelt sei. Zudem werde betont, dass sich das Klangbild durch verschiedene Einstellmöglichkeiten flexibel anpassen lasse – etwa durch Loudness, Höhen- und Bassregelung sowie unterschiedliche PCM- und DSD-Modi. Auch bestehe die Möglichkeit, das interne Oversampling zu deaktivieren, wenn ein hochwertiger Zuspieler diese Aufgabe übernehmen solle. Besonders mit DSD-Material habe das Gerät klanglich herausgeragt, wenngleich es auch mit anderen Quellen durchweg überzeugend abgeschnitten habe.
Zitat und Fazit
T+A ist der Spagat gelungen, klassische HiFi-Tugenden mit moderner Digitaltechnik zu vereinen und damit neue und alte High-End-Fans gleichermaßen zu begeistern. Mit Lautsprechern, die dieser musikalischen Informationsflut gewachsen sind und sich dennoch im Hochtonbereich zurückhalten, entsteht eine Kombi, die der Konkurrenz das Fürchten lehren kann.“
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