Tests für Violectric HPA V324
Expertenmeinungen und Testberichte zum Artikel

Violectric HPA V324 im Test
Autor: Christian Möller, AUDIO Stereoplay
Unsere Zusammenfassung
Besonders hervorgehoben würden die auffälligen VU-Meter sowie die enorme Leistungsreserve, wodurch der Verstärker nicht nur funktional arbeite, sondern Musik regelrecht mit Leidenschaft präsentiere.
Im Hörtest habe der Verstärker laut Möller mit den Referenzkopfhörern Beyerdynamic T5p (32 Ohm) und Sennheiser HD800 S (300 Ohm) eine beeindruckend souveräne Kontrolle gezeigt. Die Wiedergabe sei kraftvoll, präzise im Timing und selbst bei höheren Pegeln entspannt geblieben. Über den HD800 S habe sich ein besonders luftiges Klangbild mit fein gezeichneten Höhen und kontrolliertem Bass ergeben, bei dem jede Note exakt platziert wirke. Der Autor schreibt dazu: „…bei der man spürte, wie jeder Ton ‚sitzt‘, fast so, als ob man selber die Saiten zupfte. Das war klasse!“
Auch der T5p habe von der Kombination profitiert: Die Impulse seien deutlich druckvoller und prägnanter gekommen, ohne jemals hart oder unangenehm zu wirken. Möller vergleicht die Präzision bildhaft damit, dass sie „eher wie ein sauber geführter Schwerthieb“ wirke, der exakt sein Ziel treffe. Insgesamt habe der Verstärker eine beeindruckende Dynamik entfaltet, bei der selbst kleinste musikalische Nuancen lebendig transportiert worden seien.
Zitat und Fazit
Dieser Amp schlägt die Brücke zwischen Profi-Studiotechnik und audiophilem Feinschliff: extreme Feindynamik, mega kraftvoll, vielseitig und mit dem nötigen Spaßfaktor dank VU-Meter und der liebevollen Haptik. Dynamisch, detailreich und emotional involvierend, ein echtes Statement im Kopfhörerverstärker-Segment, nicht nur im Studio.“
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